Qualitätsbegriff

Qualität ist für Hochschulen kein neues Thema: Sowohl in Studium und Lehre, als auch in der Forschung gibt es lange etablierte und fachlich ausdifferenzierte Standards, Kriterien und Verfahren, die die Qualität der erbrachten Leistungen sicherstellen sollen. Das Umfeld von Hochschulen und die Anforderungen, die durch unterschiedliche Anspruchsgruppen wie öffentliche und private Mittelgeber, Studierende, WissenschaftlerInnen und Mitarbeitende sowie nicht zuletzt den Gesetzgeber an Hochschulen gestellt werden, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten jedoch stark verändert.

Hauptaufgabe eines "guten" Qualitätsmanagements an der Hochschule ist es, unterschiedliche Anforderungen, Vorstellungen und Erwartungen transparent und in klar definierten, beteiligungsoffenen Prozessen miteinander vereinbar zu machen. Inhaltlich orientiert sich der Qualitätsbegriff an den Aufgaben und Zielen der FHW laut Landeshochschulgesetz und Gründungsurkunde:     

  • Pflege und Entwicklung der Wissenschaften und der Künste durch Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung    
  • Vorbereitung auf berufliche Tätigkeiten und Aufgaben im In- und Ausland     
  • Vermittlung von Kompetenzen      
  • Wissens- und Technologietransfer       
  • Herausbildung eines technologischen Kristallisationspunktes
  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Region.

Qualitätsbegriff-Schaubild