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Modul 8527

Energieautomation

Studiengang
ModulbezeichnungEnergieautomation
Kürzel
Untertitel
Lehrveranstaltung
Semester S o S e     Erstes oder zweites Fachsemester
ModulverantwortlicherProf. Dr.-Ing. J. Wendiggensen
DozentProf. Dr.-Ing. J. Wendiggensen
SpracheDeutsch
Zuordnung zum CCWahlpflichtmodul im Masterstudiengang Automatisierungstechnik
Lehrform / SWSVorlesung 2 SWS / Simulationslabor 2 SWS
Arbeitsaufwand150
   Präsenzstudium60 Std.
   Eigenstudium90 Std.
Kreditpunkte5
VoraussetzungenLehrveranstaltungen zur Mess- Regelungs- und Automatisierungstechnik aus dem Bachelorstudiengang
Lernziele / KompetenzenDie Studierenden kennen die Strukturkomponenten moderner Leitsysteme und können diese den verschiedenen leittechnischen Aufgaben zuordnen. Die Studierenden sind in der Lage R/I-Fließbilder zu lesen und  verfahrenstechnischen Beschreibungen zusammen mit Aufgabenstellungen in CFC und SFC Plänen zu interpretieren. Sie erhalten einen Überblick über den Aufbau, das Verhalten von Regelungen für energietechnische Komponenten, Leitungsnetze und Kraftwerke und lernen die Konzeption fortgeschrittener Regelkonzepte in energietechnischen Anlagen kennen.
InhaltÜberblick über die Ziele und die Historie der Automatisierungstechnik, Begriffsklärung, Darstellung von Aufgabenstellungen in der Automatisierungstechnik, R/I-Fließbilder, Strukturkomponenten und struktureller Aufbau von Prozessleitsystemen, Prozessnahe Komponenten, Prozessferne Komponenten, Bussysteme und  Kommunikation in der Automatisierungs- und Prozessleittechnik.
Primär-, Sekundär- und Tertiärregelung, Modellierung des Netzverhaltens durch ein einfaches Netzdynamikmodell. Modellierung des Kraftwerks- bzw. Regelzonenverhaltens durch die Dynamikvorgaben der entso-e und einfache Kraftwerksmodelle. Regelkonzepte für Kraftwerkskomponenten, Blockführung und Blockregelung. Leistungs- und Pitchregelungen bei WKA.
Wechselnde (aktuelle) Themen der Automation im Bereich energietechnischer Systeme. Exkursion.
Studienleistung
PrüfungsleistungVorzugsweise 120-minütige schriftliche Prüfung alternativ 20-minütige mündliche Prüfung oder andere alternative Prüfungsleistung, Anerkennung des Laborpraktikums als Prüfungsvorleistung
MedienformenFolien (Powerpoint, PDF), Tafel, Übungsblätter. Stud.IP: Dokumente, Beispieldateien für Simulationen, Simulationssoftware
LiteraturMaier, U.: Prozessleittechnik verstehen. Deutscher Industrieverlag München 2014
Dettman/Schulz: Elektrische Energieversorgung, Springer Verlag 2013

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