In der Urkunde, die Ministerpräsidentin Heide Simonis am 28. Februar 1996 in den Grundstein des Neubaus der FHW eingelassen hat, ist der regionalpolitische Auftrag der Neugründung programmatisch formuliert:
„Regionalpolitisch erhält die Westküste einen neuen technologischen Kristallisationspunkt zur Förderung des Technologie-Transfers und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Region.“
Die FHW sieht sich daher in der Verantwortung für eine zukunftsorientierte Entwicklung von Bildung und Wirtschaft, insbesondere in den Regionen Westküste und Unterelbe.
Vordringliche Aufgabe der FHW ist die Qualifizierung der Studierenden für eine erfolgreiche Berufstätigkeit. Das Studienangebot wird als attraktive und international anerkannte Alternative zum Universitätsstudium gepflegt und weiterentwickelt. Die FHW fördert unternehmerische Aktivitäten der Studierenden am Markt.
Die Freiheit von Lehre und Forschung wird genutzt, um durch Kombination überregionaler Impulse mit dem Know-how der Region ein unverwechselbares Profil zu entwickeln. Interdisziplinäre Lehre und Forschung werden als Notwendigkeit angesehen.
Die FHW ist nahbar, in der Öffentlichkeit präsent und eine kompetente Ansprechpartnerin in den von ihr vertretenen Fachgebieten. Sie ist mit der Region vernetzt.