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Erfahrungsberichte von Studienabsolventen

An dieser Stelle möchten wir einige Erfahrungsberichte von Studienabsolventen der FHW präsentieren.

Hier werden Ihre Erfahrungen mit und nach dem Studium an der FHW gesucht! Diese Seite ist im Entstehen, Beiträge bitte an Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Maildas Sekretariat des Fachbereichs Technik senden!

 

Katharina Auner

Ich studiere Management und Technik, weil ich dadurch die Vorteile von zwei Studiengängen, nämlich die der Betriebswirtschaft und die der Elektrotechnik, vereinen kann. Außerdem werden mir mit diesem Studiengang viele interessante und abwechslungsreiche Berufsmöglichkeiten geboten.


Katharina Auner, Studentin Management und Technik, Jahrgang 2004/2005.


Björn Bot

Mein Name ist Björn Bot und ich habe MuT an der FHW studiert. Zuvor habe ich eine Ausbildung zum Energieelektroniker absolviert und mich dann bewusst für den Studiengang Management und Technik entschieden, da mir durch das Studium die Gelegenheit gegeben  wurde, nicht nur meine Kenntnisse in der Elektrotechnik zu vertiefen, sondern es ermöglichte mir ebenfalls einen Einblick in die Betriebswirtschaft.

Durch die geringe Anzahl Studierender war es möglich, sich in verschiedenen Ausschüssen und Gremien einzubringen, dadurch mit den Professoren in den Dialog zu treten und die Zukunft der FH mitzugestalten.

Nach meinem Bachelorstudium habe ich an der Aarhus Universität begonnen, meinen Master of Science in Engineering zu erwerben.

 

 



Monika Gorski

Hallo liebe Studenten/innen!

Mein Name ist Monika Gorski und ich komme aus dem Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein. Warum ich bei der FHW gelandet bin? Ich war in Heide mit meiner FOS Klasse zu Besuch und es hat mir die persönliche Atmosphäre gefallen. Ab da an stand fest, ich will nach Heide, um „Management und Technik“ zu studieren! Warum MuT? Ich wollte etwas mit BWL zu tun haben, weil ich vorher eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert habe, und Technik studieren. Der Studiengang schien mir die richtige Kombination zu bieten. Das Studium ist ein tolles Zusammenspiel zwischen BWL und Technik, zusätzlich kann man durch ein obligatorisches Praxissemester, welches ich in Polen durchgeführt habe, erste praktische Erfahrungen sammeln. Meine Schwerpunkte sind Marketing und Controlling im BWL-Bereich und technisches Projektmanagement und Supply Chain Management im Technik-Bereich. Die Bachelorarbeit habe ich vor kurzem beim Unternehmen PRETTL Elektronik Lübeck GmbH im Bereich Qualitätsmanagement absolviert.



Holger Haut

Ich habe mich im Wesentlichen aufgrund folgender zwei Punkte für ein Studium an der Fachhochschule Westküste entschieden.

Da war zunächst die interessante Präsentation eines Laboringenieurs der FHW an meiner damaligen weiterführenden Schule. Außerdem hörte ich durch Bekannte von der guten und intensiven Betreuung der Studierenden durch die Dozenten.

Nach Abschluss meines Studiums muss ich klar sagen, dass die Betreuung wirklich ausgezeichnet ist. So hatten die Dozenten, auch außerhalb der Lehrveranstaltungen, jederzeit ein offenes Ohr und konnten so Unklarheiten und Probleme mit dem jeweiligen Vorlesungsthema schnell lösen. Ich denke, dass dies auch einen entscheidenden Anteil an meinem erfolgreichen Studium hatte.

Holger Haut, Absolvent im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik Vertiefungsrichtung Mikrotechnologien und elektronische Systeme WS2009/2010.


Dirk Jarrens

Warum habe ich mich  für das Studium an der Fachhochschule-Westküste (FHW) entschieden?

  • kleine und übersichtliche Hochschule, persönliches Flair
  • sehr gutes Professor/Studenten-Verhältnis (ein Professor betreut max. zehn Studenten)
  • keine Sprechzeiten der Professoren und Laboringenieure – sie sind immer ansprechbar und stehen mit Rat und Tat zur Seite
  • kleine Studierendenzahlen pro Semester -> sehr gute Lernatmosphäre

Was hat mir an der FHW besonders gefallen?

  • praxisnahes Studium unterstützt durch mehrere Laborpraktika sowie ein verpflichtendes Praxissemester in einem Industriebetrieb
  • sehr gute technisches Ausstattung der Labore
  • frühes Einbinden in Projekte aus der Wirtschaft: bereits im dritten Semester habe ich mit meinem Laborpartner an einer technischen Problemstellung mitarbeiten können
  • interessante hochschulische Projekte wie z.B. CrazyCar, an denen sehr gut gelerntes Wissen angewendet und darüber hinaus ausgebaut werden kann
  • die Hochschule verfügt über sehr gute Verbindungen zu Betrieben in Schleswig-Holstein und darüber hinaus, sodass Studenten überdurchschnittlich schnell Praktikumsplätze, Plätze für Abschlussarbeiten sowie feste Stellen finden

Was mache ich jetzt, nachdem ich das Studium an der FHW absolviert habe?

  • ich arbeite in dem dithmarscher Werk eines Chemiekonzerns und beschäftige mich u.a. mit den Themen Prozessdateninformations- und –managementsystem (PIMS), OPC-Kopplungen und weiteren techn. Applikationen

Dirk Jarrens studierte an der FHW Elektrotechnik und Informationstechnik, Vertiefungsrichtung Automation und angewandte Informatik, 27.10.2009.


Anja Kern

Nachdem ich eine Ausbildung zur Werkzeugmechanikerin hinter mir hatte und mein Maschinenbaustudium aus gesundheitlichen Gründen aufgeben mussten, suchte ich nach einer passenden Alternative für mich. Bei der Berufsberatung des Arbeitsamtes erfuhr ich von dem MUT-Studiengang und bewarb mich.
 
Während des Studiums merkte ich, dass ich zwar technisch interessiert bin, aber mir auch die betriebswirtschaftlichen Fächer unglaublich viel Spass machten. Die Möglichkeiten nach meinem Studium waren auf einmal so breit gefächert. Um mich zu orientieren absolvierte ich mein Praxissemester in einer Schiffsagentur in Engand im Marketing und schrieb meine BT in Düsseldorf bei einer Firma die Metallrecyclingmaschinen prduziert, das Thema war "Ablaufoptimierung konstruktiver Entwicklungsprojekte".
 
Seit einem halben Jahr bin ich bei der Firma DIA-Nielsen in Düren als Vertriebsingenieurin für das Geschäftsfeld "Innovationen/Werkzeugbau" verantwortlich. In meiner Position kann ich sowohl mein Knowhow aus dem Studium nutzen als auch von meinen erlernten analytischen Fähigkeiten profitieren. Als Frau bin ich in meiner Branche (Werkzeugbau) so ziemlich die einzige Vertriebsingenieurin. Ich bringe neue Impulse in das Unternehmen und genieße es, eigenverantwortlich arbeiten zu dürfen. Mein Chef unterstützt mich dabei und läßt mir größtenteils freie Hand.
 
Ich finde, dass der Studiengang perfekt für Menschen ist, die sowohl den technischen Part mögen, als auch an der kaufmännischen Seite interessiert sind. Ich bin die Schnittstele zwischen dem Ingenieur und dem Betriebswirt und habe dadurch einen sehr breiten Überblick. Was ich schade finde, ist dass der Studiengang noch so unbekannt ist, dass ich doch sehr oft merke, dass er noch nicht so ernst genommen wird wie z. B. Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieur.

 

Nadine Kirstein

Der Studiengang Management und Technik bietet mir die Möglichkeit Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen zu erlangen, da die beiden Kernfächer aus dem Bereich Technik und Betriebswirtschaft optimal kombiniert werden. Zudem ermöglicht mir das integrierte Praxissemester einen guten Bezug zur Praxis und neue interessante Erfahrungen durch den Aufenthalt im Ausland.

Nach dem Abschluss des Studiums sind mir somit zahlreiche Chancen geboten in verschiedenen Bereichen zu arbeiten und verschiedene Funktionen zu übernehmen oder ein weiterqualifizierendes Studium aufzunehmen.

Nadine Kirstein, Studentin Management und Technik, Jahrgang 2005.


Laura Lesen

Ich komme aus dem Großraum Stuttgart und bin über das Schnupperstudium an die FH Westküste gekommen.
Zuerst wollte ich Tourismus studieren, habe aber durch den hohen NC auf Anhieb keinen Platz bekommen. Da kam die 2. Chance ins Haus geflattert und bot mir die Möglichkeit "Management und Technik" in Heide zu studieren. Damit habe ich einfach mal mit angefangen und im Laufe des Studiums hat sich das Ganze als sehr interessant und sehr flexibel gestaltbar herausgestellt. Ich hab mich für die Schwerpunkte Marketing und Technisches Projektmanagement entschieden und zur Abwechslung als Nebenfächer Wirtschaftsinformatik und Publizieren im Web/ Interaktive Anwendungen gewählt. Während des gesamten Studiums war die Zusammenarbeit zwischen den Studenten und den Professoren sehr eng. Die Türen standen überall offen und man konnte jederzeit mit Fragen auftauchen.
Bedingt durch die Wirtschaftskrise war der Berufeinstieg etwas zäh, aber da ich mit meinem Abschluss sehr flexibel bin, habe ich in der IT-Branche im Öffentlichen Dienst einen Job bekommen. Jetzt arbeite ich wieder in Stuttgart bei der Datenzentrale Baden-Württemberg als IT-Projektleiterin im Bereich Entwicklung. Wir bauen Software für die Kommunen in BW und teilweise auch den Rest von Deutschland, z. B. ein Produkt für das Meldewesen, welches bei vielen Bürgerbüros oder Einwohnermeldeämtern benutzt wird. Ich habe nach einer kurzen Einarbeitungszeit gleich ein eigenes Projekt bekommen und gehe jetzt den Tätigkeiten eines klassischen Projektleiters nach, Aufgaben an meine Mitarbeiter verteilen, frühstücken und Schwätzle halten ;) nebenher Aufwände schätzen, Projektpläne pflegen, Anforderungsmanagement unterstützen, Kunden besuchen und in die Konzeption mit einbinden und vieles mehr!
Auf das Skript von den „Projektmanagement Vorlesungen“ habe ich am Anfang durchaus zurück gegriffen und durch meine Nebenfächer und die Grundlagen der Informatik kann ich sogar mit den Entwicklern problemlos kommunizieren.
Ich bin sehr froh mich für das Studium entschlossen zu haben und habe sehr viel Spaß in meinem neuen Beruf.

 

Hendrike Prinz

Nach einer Teilnahme am Schnupperstudium an der FHW, habe ich mich für das Studium der Elektrotechnik (Dipl.-Ing.) entschieden. Ausschlaggebend waren für mich die kleinen Kurse und die persönliche Atmosphäre. Bereits beim Schnupperstudium merkte ich, dass die Professoren jeden Studenten unterstützen. Der einzelne Student ist hier nicht nur eine „Nummer“, sondern wird als einzelner wahrgenommen. Die Professoren sorgen für eine sehr persönliche Betreuung und stehen jederzeit für Fragen und bei Problemen zur Verfügung. Es gibt beispielsweise keine Sprechzeiten, stattdessen schaut man einfach im Büro vorbei und hat so immer die Möglichkeit, aktuelle Fragen zeitnah zu klären.

Des Weiteren verfügen die Professoren über ein sehr gutes Netzwerk zur Industrie in Schleswig-Holstein und Hamburg. Ein weiterer Faktor für das Studium an der FHW war für mich, dass es sich um ein praxisnahes Studium handelt. Dies wird durch zahlreiche Laborpraktika sowie ein Praxissemester sehr gut gewährleistet. Durch die Praktika wird der Student schrittweise an die Arbeitsweise eines Ingenieurs herangeführt. Diese Erfahrungen werden im Praxissemester vertieft. Durch die 6-monatige Tätigkeit in der Industrie können bereits frühzeitig Kontakte zu späteren Arbeitgebern geknüpft werden. Ich habe dadurch die Möglichkeit erhalten, während meines weiteren Studiums als Werkstudentin bei „Vishay“ in Heide arbeiten zu können.

Auch mit einem FH Studium stehen einem beruflich nahezu alle Möglichkeiten offen. Ich habe beispielsweise meine Diplomarbeit beim Chiphersteller „AMD“ in Dresden schreiben können. Inzwischen mache ich einen Master in Robotik in Trollhättan (Schweden), der auf meiner Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik aufbaut. Ich habe mich nach dem erfolgreichen Abschluss als Dipl.-Ing. für ein weiteres Studium entschieden, da ich zum einen meine englischen Sprachkenntnisse sowie mein Fachwissen vertiefen möchte, und mich zum andern für den internationalen Arbeitsmarkt weiter qualifizieren möchte.

Hendrike Prinz studierte an der FHW Elektrotechnik und Informationstechnik, Vertiefungsrichtung Automation und angewandte Informatik, Nov. 2009.


Björn Reuter

Management und Technik ist für mich die ideale Kombination zweier Bereiche, die mich schon immer interessiert haben. Durch das Studium mit internationalem Abschluss an der Fachhochschule Westküste bietet sich außerdem noch die Möglichkeit schnell ins Berufsleben einzusteigen und während des Studiums schon Praxiserfahrung zu sammeln.


Björn Reuter, Student Management und Technik, Jahrgang 2004.


Dennis Rosenkranz

„Abitur, was nun?“ – das war die Frage die ich mir am Ende des 13. Jahrgangs gestellt habe. Da ich mit Physik und Mathe als Leistungskurs eine gute Grundlage für eine technische Ausrichtung geschaffen habe, wollte ich diese Voraussetzungen gerne nutzen. Für mich stand von Anfang an fest, dass ein Studium folgen sollte.

Die Entscheidung für die Fachhochschule Westküste folgte aus positiven Erfahrungen, die ich während eines Praktikums in einem der Institute FHW gesammelt habe. Während dieses Praktikums hatte ich die Möglichkeit einige interessante Gespräche mit Mitarbeiter der FH zu führen. Mir fielen auch die angenehme Atmosphäre und die enge Zusammenarbeit zwischen Professoren und Studenten auf, die aus den bis heute nicht überfüllten Kursen herrührt. Letztlich stand ich dann vor der Entscheidung zwischen den Studiengängen Management und Technik oder Elektro- und Informationstechnik. Da ich vor meinem Studium noch kein großes Interesse für BWL aufweisen konnte, habe ich mich für E/I entschieden.

Zu Beginn meines Studiums machte mir die hohe Abbruchrate bei technischen Studiengängen Sorge. Es stellte sich jedoch heraus, dass ich mit dem Abitur die ideale Voraussetzung hatte. Das Niveau fügte sich nahtlos in das des allgemeinbildenden Gymnasiums an. Ich konnte daher das Studium ohne große Probleme erfolgreich mit dem Bacherlor of Science abschließen. Da mein Abschluss außerdem die Anforderungen für den Master erfüllt und mir das Studium an der FHW sehr gut gefallen hat, werde ich nun den weiterführenden Masterstudiengang der FHW in Zusammenarbeit mit der HAW belegen.

Fabian Schütt

Ich habe mich damals für das Studium der Elektrotechnik an der Fachhochschule Westküste entschieden,da ich in der familiären Atmosphäre der Hochschule viele Vorteile für mich erkannt habe. Der „ungewöhnlich“ enge Kontakt zu den Professoren und Ingenieuren sowie die Tatsache, stets problemlos einen Platz in den modernen Hörsälen zu erlangen, haben mir besonders gut gefallen. Im Oktober 2009 konnte ich das Studium erfolgreich abschließen und startete mit großen Erfahrungen und hoher Motivation in das lang ersehnte Berufsleben.

Fabian Schütt studierte an der FHW Elektrotechnik und Informationstechnik, Vertiefungsrichtung Mikrotechnologien und elektronische Systeme, 11.11.09.






Ulli Thessmann

Wie heiße ich und wo liegen meine Wurzeln?

Ulrich Thessmann, 26 Jahre alt geboren in Heide und ehemaliger Bachelorstudent des Studiengangs MuT Jahrgang WS 05/06 und zurzeit Masterstudent (technische BWL) an der Fachhochschule Kiel.

Warum die FHW?

Die Heimatnähe, die geringen Studienbeträge und eine Balance zwischen Technik und BWL haben meine damalige Entscheidung erleichtert ein Wirtschaftsingenieursstudium in Heide unter den Namen Management und Technik bekannt, zu absolvieren. Damals gab es auch Zusagen anderer Fachhochschulen, aber keine war so interessant und ideal wie das Studium an der FHW.

Welche Erfahrungen habe ich während des Studiums gesammelt?

Die prägnantesten Ereignisse lagen selbst nicht in Heide, sondern in den zum Teil selbst gestalteten Praxisphasen. Nach 4. Semestern an der FH Westküste durften wir in ein Praxissemester wechseln, was im Studienverlauf nicht besser platziert werden konnte. Ideal erschien mir die Zeit bei der Lufthansa Technik in Hamburg zu verbringen. Dort konnte ich  erste praktische Erkenntnisse über die BWL gewinnen und meine theoretisches Wissen in ein Großprojekt einbringen. Leider bereue ich es sehr an dieser Stelle des Studiums, nicht ins Ausland gegangen zu sein.

Um meinen Abschluss eine besondere Note zu verleihen, entschied ich mich für ein weiteres Semester, um weitere Praxiserfahrungen zu sammeln. Hier führte mich der Weg nach Mainz zu IBM, wo eine überdurchschnittliche Abschlussarbeit gelang. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, dass die erworbene theoretische Basis, die in Heide gelegt wurde, ein elementarer Baustein für meinen Studienerfolg war.      

Wo lagen meine  Schwerpunkte im Studium?

Meine Schwerpunkte liegen in der Informatik und aus betriebswirtschaftlicher Sicht im Marketing. Demgegenüber stehen Supply Chain- und Projektmanagementerfahrungen, die ich in meinen Praxisphasen sammeln konnte. 

Schlusswort

Nach vier Jahren war es an der Zeit die Segel zu streichen. Die Zeit an der FHW, war eine schöne Zeit und ich kann jeden nur empfehlen nach Heide zu gehen. Ich habe viele nette Menschen während dieser Zeit kennengelernt und auch viele Freundschaften geschlossen. Die damalige Entscheidung für Heide als Studienort war die Richtige!

 

Martin Wehlan

Ich bin jetzt seit dem 22.08. in der Niederlassung Braunschweig angestellt. Doch bevor ich dort in die Projekte einsteige, bekomme ich noch einige Schulungen in dem Euro Engineering Campus-Programm.

Mir gefallen die Seminare sehr gut und Leipzig hat sehr viel zu bieten. Eine schöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und mit dem momentan größten Zuwachs von Unternehmen und Einwohnern deutschlandweit. Hoffentlich gefällt es mir in Braunschweig genau so gut wie hier.

Heimweh hatte ich bis jetzt noch überhaupt nicht, doch werde ich dem Norden wohl nie den Rücken kehren und hin und wieder vorbeischauen. Ich wollte mich im Übrigen nochmal bei allen Dozenten und Assistenten bedanken, die mich für die Tätigkeiten als Ingenieur im Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik der FHW ausgebildet haben.

Ganz besonders möchte ich Ihnen Herr Veyhl und Herr Seydlitz danken, denn sowohl die Vorlesungen und Praktika als auch die Betreuung meiner Bachelorarbeit haben mir am meisten Wissen vermittelt und ich konnte viele Erfahrungen erlangen. Ihre Methode, die technische Herausforderung mit der organisatorischen Komponente im letzten Praktikum zu vereinen, ist eine der besten Vorbereitung für Studenten auf die richtige Arbeitswelt. Ich hoffe, dass noch sehr viele Studenten diese ausgezeichnete Ausbildung bei Ihnen erhalten und erleben können.

 

Jan Welzien

Die Entscheidung für ein Studium der Elektrotechnik lag für mich weit vor der Studienzeit: Nach meinem Realschulabschluss entschied ich mich für das Fachgymnasium in Itzehoe mit Leistungskurs Elektrotechnik. Danach absolvierte ich meinen Grundwehrdienst und legte eine Berufsausbildung als Industrieelektroniker in Ostfriesland nach. Seit dem Verlassen der Realschule war für mich klar, dass ich Elektrotechnik studieren wollte. Wichtig war mir, dass ich eine möglichst kleine Hochschule besuchen kann. Da war die Hochschule in Heide mit ihrer geringen Größe für mich die ideale Wahl – und dazu noch so nah an der Heimat!

Die Wahl der FHW erwies sich bereits nach sehr kurzer Zeit als richtig für mich: Es herrschte ein sehr freundliches, offenes und familiäres Klima unter den Menschen an der Hochschule. Das gilt für Studenten, Bedienstete und Professoren. Das Klima hatte auch sehr positive Auswirkungen auf das Lernen. Abgesehen von einer inhaltlich und didaktisch sehr hohen Qualität der Lehre machte das Lernen in diesem Klima einfach Spaß! Die Verbindungen der Hochschule haben mich während des Studiums nach Wolfsburg in die Elektronikentwicklung bei Volkswagen gebracht – eine eindrucksvolle Erfahrung!

Nach meiner Diplomarbeit bei Affeldt in der Nähe von Elmshorn hatte ich direkt das erste Jobangebot bei Affeldt selbst. Doch ich hatte mich für das Masterstudium Mikroelektronische Systeme beworben, was erstmalig von der FHW und HAW angeboten wurde. Ebenfalls eine gute Wahl, wie sich später herausstellte: Ich brauchte nicht eine einzige Bewerbung zu schreiben: Ein Eintrag auf XING „Suche Job ab 01.04.“ reichte aus, damit bei mir wöchentlich das Telefon mindestens einmal klingelte. Die Headhunter boten mir Jobs bei allen renommierten Firmen in Deutschland an.

Der erste Job verschlug mich nach Wedel zur m-u-t AG. Dort bin ich noch heute Beschäftigt. Nach 2 Jahren wurde ich dort Abteilungsleiter und leite jetzt etwa 10 Entwickler. Meine Erfahrungen, die ich von der FHW mitnehmen durfte, haben mir maßgeblich dorthin geholfen.

 Anfang 2011 wurde mir die Position des Leiter Technik bei der Heidolph Instruments GmbH & Co. KG in Schwabach bei Nürnberg angeboten. Der damit verbundene Umzug wurde mit der Möglichkeit mich persönlichen weiterzuentwickeln als auch monetär mehr als belohnt. Noch heute ist mein Ausbildungsweg die wichtigste Grundlage für meinen täglichen Erfolg im Job. Der Geschäftsführer sagte mir bereits bei der Einstellung: „Unsere weltweit vertriebenen Geräte müssen sich in erster Linie im Bereich Elektronik weiterentwickeln. Deshalb haben wir als Abteilungsleiter einen Elektronik-Ingenieur gesucht und keinen Maschinenbau-Ingenieur.“

Jan Welzien, Absolvent im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik Jahrgang 2002.

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