Hochschul-Prozesse![]() Hochschulen betreiben zwei Kernprozesse, nämlich den der Lehre und den der Forschung. Dabei hat der Lehrprozess die höchste Priorität, er kann jedoch angemessen und verantwortlich nur dann wahrgenommen werden, wenn auch der Forschungsprozess betrieben wird. Beide Kernprozesse müssen in einer Struktur ablaufen, die durch Leitungs- und Dienstleistungsprozesse erhalten wird. Insofern entsteht im Verständnis der FHW eine Prozesspyramide, die letztlich auch eine gewisse Kausalität für die Qualität des Lehrprozesses darstellt. Der QM-Prozess wird dabei als Teil des Leitungsprozesses verstanden. Eine Vielzahl von Prozessen wird durch Hochschulgesetze und -verordnungen bereits festgelegt. Weiterhin sind Verwaltungsprozesse durch allgemeine Verwaltungsvorschriften und Haushaltsbestimmungen bereits geregelt. Diese Prozesse sollen nur dann gesondert dokumentiert werden, wenn in ihrem Ablauf spezielle Kenntnisse über die FHW nötig sind, die ansonsten nirgendwo dokumentiert wurden. Die Prozesse sind alle nach dem PDCA-Prinzip (plan - do - check - act) aufgebaut, d.h. es wurde stets darauf geachtet, dass die Rückkopplungsschleifen geschlossen werden. Alle Prozesse wurden den vier Bereichen zugeordnet, die oben bereits genannt sind. Übergeordnete Punkte wie Verantwortlichkeiten finden sich in Wenn Sie die folgenden Angebote nutzen, werden Ihre Daten von den Anbietern u.U. weiterverwendet.
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