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Studienaufbau
Duales Studium

Studienaufbau

Die technischen Bachelorstudiengänge sind auf einen Zeitraum von 3,5 Jahre ausgelegt. In dieser Zeit wechseln sich die Theorie- und Praxisphasen (siehe Grafik) ab. Das 5. Semester ist ein Praxissemester, d.h. die/der Dual-Studierende ist für mind. 20 Woche in dem Unternehmen und kann so intensiv die Arbeitsprozesse kennenlernen. Im 7. Fachsemester im Fachbereich Technik werden zum einen Lehrveranstaltungen besucht und die Prüfungen abgelegt, zum anderen ist vorgesehen, dass der Dual Studierende ab Mitte November seine Bachelorthesis erstellt. Diese kann aktuelle Fragestellungen und Forschungen seines/ihres Partner-Unternehmens bearbeiten.

Grundpraktikum

Das Grundpraktikum dauert 8 Wochen. Es muss im Wesentlichen vor dem Studium absolviert worden sein. Das Grundpraktikum dient vornehmlich der Erkundung des zukünftigen Berufsfeldes vor Studienbeginn. Dual-Studierende, die keine einschlägige Berufsausbildung absolviert haben, sollen durch das Grundpraktikum Einblick in die technischen, wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten von den Partner-Unternehmen erhalten. Insbesondere soll eine realistische Anschauung praktischer Aufgabenstellungen erworben und die eigenständige Urteilsbildung über die Realisierbarkeit theoretischer Konzepte gefördert werden. Der unmittelbare Kontakt mit der Berufswelt erleichtert Absolventen die Wahl des späteren Tätigkeitsbereiches und damit den Übergang in die Berufspraxis.
Im Grundpraktikum sollen grundlegende Methoden der industriellen Fertigung und Dienstleistung sowie grundlegende betriebswirtschaftliche Vorgänge verdeutlicht werden.

Praxissemester

Das Praxissemester hat das Ziel, die Dual-Studierenden während des Studiums mit berufstypischen Arbeitsweisen bekannt zu machen. Sie sollen in einem größeren zusammenhängenden Zeitraum kennen lernen, welche Aufgaben zukünftige Absolventinnen und Absolventen der in der FH Westküste angebotenen Bachelor-Studiengänge im beruflichen Alltag zu erfüllen haben, wie sich die im Studium erworbenen Kenntnisse dazu einsetzen lassen und welche organisatorischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekte am Arbeitsplatz von Bedeutung sind.
Die Studierenden sollen deshalb Tätigkeiten innerhalb existierender Abläufe wie z.B. in der Buchhaltung, der Entwicklung, der Produktion, der Planung, der Forschung, dem Qualitätswesen, dem Finanz- und Rechnungswesen, dem Marketing/Vertrieb oder der Rechtsdurchsetzung durchführen. Die Tätigkeiten im Praxissemester haben für Dual Studierende eine besondere Bedeutung: in intensiver Weise werden in diesen mind. 20 Wochen die Lernorte Hochschule und Partner-Unternehmen miteinander verknüpft. Der Dual Studierende soll das erworbene Wissen aus den ersten 4 Semestern des Studiums um Berufs- und branchentypische Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern. Das Praxissemester ist ein in das Studium integrierter Ausbildungsabschnitt zur Erlangung des Bachelor Grades.