Erfahrungsberichte
MuT (Bachelor)

An dieser Stelle möchten wir einige Erfahrungsberichte von Studienabsolventen der FHW präsentieren.

Hier werden Ihre Erfahrungen aus und nach dem Studium an der FHW gesucht! Beiträge bitte an das Sekretariat des Fachbereichs Technik senden!

Anne-Katrin Kroll

Nach meiner Ausbildung zur Technischen Zeichnerin im Bereich Heizung-, Klima- und Sanitärtechnik habe ich mich entschieden, den Studiengang „Umweltgerechte Gebäudesystemtechnik“ (UGS) an der Fachhochschule in Heide zu beginnen. Der Studiengang UGS war eine sehr gute Möglichkeit sich nach der Ausbildung weiter zu bilden. An der FHW sind die Vorlesungen nicht überfüllt, wie man es zum Teil von anderen Hochschulen kennt. Es ist übersichtlich, man kennt seine Kommilitonen und die Professoren sowie die Laboringenieure. Dadurch erhält man eine super Lernatmosphäre und jede Frage wird beantwortet. Durch die Laborversuche und das Praxissemester, welches in den Technikstudiengängen im fünften Semester stattfindet, wird ein praxisnaher Bezug geschaffen. Das Praxissemester ist gleichzeitig eine super Möglichkeit sich zu überlegen, was man nach dem Studium machen möchte. Dadurch dass man mit dem Studiengang in sehr viele Bereiche einsteigen kann, hilft einem das Praxissemester sich zu entscheiden. Für mich hat das Praxissemester die Tür in das Berufsleben geöffnet. In den Semesterferien hatte ich die Chance als Werksstudentin zu arbeiten, meine Bachelorthesis in dem Unternehmen zu schreiben und einen Arbeitsvertrag zu erhalten.

Somit kann ich auf sieben tolle Semester zurückblicken und bin sehr froh mich für die FH in Heide entschieden zu haben.

Anne-Katrin Kroll, Absolventin des Studienganges Umweltgerechte Gebäude- und Systemtechnik, Jahrgang 2013

Lars Erichsen

Ich habe direkt nach meinem Abitur im Wintersemester 2013 mein Studium im Fach „Umweltgerechte Gebäude- und Systemtechnik“ begonnen. Besonders positiv ist mir direkt das freundliche Klima an der Fachhochschule und die Hilfsbereitschaft der Laboringenieure und Professoren aufgefallen. Durch die kleinen Gruppen hatte man sehr gute Lernmöglichkeiten und konnte jederzeit auch komplizierteste Fragen schnell klären. Außerdem konnte durch die Laborversuche auch praktisches Wissen gut vermittelt werden. Sehr hilfreich für die spätere Berufswahl war auch das Praxissemester, in dem man direkt feststellen konnte, in welche Richtung man später gehen möchte und welche Richtung persönlich gesehen vielleicht die falsche wäre. Zu bemängeln war lediglich in Teilen die Organisation der Studienfächer, was in dem jungen Alter des Studienganges begründet liegt. Sehr positiv sind allerdings die guten Berufsaussichten des zukunftsorientierten Studienganges. Viele Studenten und Studentinnen wurden direkt nach ihrem Abschluss von einer Firma übernommen, aber auch andere wussten genau wohin sie wollten und strebten einen weiterführenden Master Abschluss an. Ich bin mit meiner Studienwahl sehr zufrieden und blicke auf eine sehr schöne und lehrreiche Bachelorstudienzeit zurück. Ich kann den Studiengang ohne Bedenken weiterempfehlen und wünsche allen zukünftigen Studenten viel Spaß und Erfolg in ihrem weiteren Werdegang.

Lars Erichsen, Absolvent des Studienganges Umweltgerechte Gebäude- und Systemtechnik, Jahrgang 2013

Theresa Ruge

Ich bin Absolventin des Studiengangs Management und Technik und habe meine Zeit an der Fachhochschule Westküste als sehr vielseitig, erfahrungserweiternd und bereichernd erlebt. Durch die vielen Studenten aus unterschiedlichsten Regionen Deutschlands kannten sich nur die wenigsten vorher, so dass man schnell Kontakte knüpfen konnte. Die vielen Studentenpartys und die eher kleine Hochschulgröße trugen dazu bei. Der sehr nahe Kontakt zu den Dozenten hat im Studium sehr geholfen, da schnell zwischendurch einige Fragen zu unverstandenen Themen geklärt werden konnten. Das Verhältnis von Studenten zu Dozenten war sogar sehr freundschaftlich, so dass man sich nicht unwohl gefühlt hat und jede Frage gestellt werden konnte. Hin und wieder wurde auch mal ein Bier zusammen getrunken. Frauen haben eher Schwierigkeiten sich für einen technischen Studiengang zu entscheiden, weil sie fürchten zu wenig Unterstützung zu bekommen. Das ist in Heide nicht der Fall.

Ich empfand das erste Semester als das Schwierigste. Man sollte sich dadurch aber nicht entmutigen lassen. Niemand weiß so genau was auf ihn zukommt und das verunsichert. Doch wenn man dran bleibt und nicht direkt aufgibt, wird man sehen, dass alles gar nicht so schlimm ist, wie es zu Anfang scheint. Die Freizeit kommt dabei trotzdem nicht zu kurz. Auch wenn in den technischen Studiengängen etwas mehr Unterrichtsstunden verlangt werden, kann man auf jeder Party tanzen und schafft trotzdem alles. Die Studienzeit in Heide wird mir immer in guter Erinnerung bleiben.

Besonders gefallen hat mir speziell an diesem Studiengang, dass er sehr vielseitig ist. Durch den Technik- und Wirtschaftsbezug werden viele Bereiche abgedeckt und man bekommt ein sehr breites Wissen vermittelt. Das Auslandspraxissemester war ein Highlight in dem Studium, da andere Kulturen und Arbeitsweisen erlebt werden konnten und man viele neue Kontakte knüpfen konnte.

Absolventin des Studiengangs MuT, Jahrgang 2013/14

Sinje Lamprecht

Ich habe an der Fachhochschule Westküste „Umweltgerechte Gebäudesystemtechnik“ (UGS) studiert. Der Studiengang ist sehr vielseitig und gibt Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche der Gebäudetechnik. So stehen einem später viele Türen offen. Ein Vorteil ist der starke Praxisbezug. Zum einen werden viele Versuche durchgeführt, um theoretisches Wissen praktisch zu vertiefen, zum anderen halten beispielsweise immer wieder auch Dozenten aus der Praxis Vorlesungen und im Praxissemester kann man wirklich viele nützliche Erfahrungen sammeln. Im Studiengang UGS ist es auch oft so, dass Studenten in dem Unternehmen bleiben, in dem sie schon Ihr Praxissemester absolviert haben, dort auch später ihre Bachelorthesis schreiben und anfangen zu arbeiten.
Zur Fachhochschule lässt sich sagen, dass man zu jeder Zeit sowohl bei den Professoren, als auch bei der Verwaltung mit jeder Frage kommen kann. Es ist alles sehr übersichtlich und persönlich, sodass man schnell neue Kontakte knüpfen kann.

Ich kann das Studium nur empfehlen, die Zeit an der FHW war wirklich schön und mein Studiengang hat mir einen reibungslosen Übergang ins Berufsleben ermöglicht.

Absolventin des Studiengangs UGS, Jahrgang 2013/14

Alina
Haiduck

Mit meiner Wahl für den Studiengang Management und Technik bin ich sehr zufrieden. Besonders positiv hervorheben kann ich die Praxisnähe des Studiengangs. Durch zahlreiche interessante Projekte und Labore konnte die Theorie direkt angewendet werden. Außerdem ist die intensive Betreuung durch die Dozenten und die kleinen Gruppengrößen ein sehr großer Vorteil der Fachhochschule Westküste. Sprechzeiten gab es keine und die Professoren und Laboringenieure waren immer bereit zu unterstützen, wenn es Probleme gab. Durch das Praxissemester im Ausland wurde einem ermöglicht, fremde Kulturen kennenzulernen. In Thailand habe ich eine ganz andere Arbeitsweise im Vergleich zur deutschen kennenlernen dürfen und viele Dinge mitnehmen können. Auch fachlich merke ich nun im Master Projektmanagement, dass mich der Studiengang sehr gut vorbereitet hat. Ich werde immer mit einem positiven Gefühl an die FHW zurückdenken und kann den Studiengang ohne Bedenken weiterempfehlen.
 
Alina Haiduck, Management und Technik, Jahrgang 2012

Jan-Henning
Jürgensen

Das Studium in Heide war erfrischend und geradlinig. Ab der ersten Vorlesung ist jeder Student in Heide gut aufgehoben. Die klasse Atmosphäre entsteht vor allem durch die gute Betreuung von Professoren und Labor-Ingenieuren. Bei jeder Frage und Bitte steht das Fachpersonal hilfsbereit zur Verfügung, um auch komplexe Aufgabenstellungen und Probleme rund ums Studium zu lösen. Auch die Vorlesungen sind auf einem guten Niveau, welche jeden Studenten optimal auf bevorstehende Prüfungen vorbereitet. Das Schreiben der Abschlussarbeiten in der Industrie wird von jedem Professor gefördert und auch bei großen Entfernungen von Hochschule und Unternehmen hervorragend unterstützt. Die Hochschule ist eher klein, wodurch aber ausgezeichnete Lern und Feier Möglichkeiten entstehen. Man kennt schnell alle seine Kommilitonen und viele weitere Studenten aller Fachrichtungen. Das Studium hat mich bestens auf meine berufliche Zukunft im Bereich Automatisierungstechnik vorbereitet. Nachdem Studium in Heide habe ich einen Master in Schweden gemacht, um meine Erfahrungen und mein Wissen im Themengebiet der Nachhaltigkeit zu erweitern.

Jan-Henning Jürgensen, Absolvent Elektro- und Informationstechnik, Jahrgang 2006

Dieu Trinh
Nguyen

Ich habe mich für den Studiengang Management und Technik entschieden, da er eine gute Kombination der Bereiche Betriebswirtschaftslehre und Technik ist. Er bietet Bachelorstudenten vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten und ist sehr praxisorientiert.

Das Arbeiten in Kleingruppen und die direkte Nähe zu den Dozenten ist an der FH großartig. Während des Studiums hatte ich die Möglichkeit als studentische Hilfskraft am Forschungsprojekt Pellworm teilzunehmen. Dadurch konnte ich Kontakte zu Professoren und Mitarbeitern knüpfen und wertvolle Anregungen gewinnen. Ich lernte wissenschaftlich zu arbeiten und konnte mein Wissen zum Thema Smart Grid erweitern.

Mein Praxissemester habe ich bei Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG in Schweden absolviert. Unabhängig vom Studiengang kann ich jedem nur empfehlen, ein Auslandssemester zu machen. Einfach um Erfahrungen zu sammeln, eine neue Kultur kennenzulernen, seine Sprachkenntnisse zu verbessern und sich persönlich weiterzuentwickeln.

Auch meine Abschlussarbeit habe ich in Zusammenarbeit mit Brose im Bereich E-Mobility geschrieben.
Nach meinem Bachelorstudium habe ich mich für ein Master Studium an der Hochschule in Lausitz mit der Vertiefung in Energiemanagement und -logistik entschieden.
Mir hat das Studium an der FHW sehr viel Spaß gemacht. Auch wenn ich zu Studienbeginn keine technischen Vorkenntnisse mitbrachte, konnte ich das Studium mit Freude absolvieren. Ein Abitur ist meiner Meinung nach eine gute Voraussetzung für den Studiengang. Daher kann ich den Studieninteressierten nur mitgeben, dass sie sich vor technischen Fächern nicht fürchten brauchen.

Dieu Trinh Nguyen, Absolventin des Studiengangs Management und Technik (Jahrgang 2008)

Karina
Weiss

Ich studiere im 5. Semester MuT. Vor dem Studium habe ich eine Ausbildung absolviert, welche mir in dem Studium einige Vorteile gebracht haben. Der Umfang des Lehrstoffes ist, auch ohne Ausbildung, mit ein wenig Aufwand gut zu bewältigen. Es finden sich schnell Lerngruppen, welche auch Fachübergreifend sind. Das Studium an der Fachhochschule Westküste bereitet mit sehr viel Freude, es gibt einen lockeren Umgang mit den Dozenten, Professoren und Angestellten. Alle haben eine offene Tür und sind sehr hilfsbereit gegenüber uns Studierenden. Es gibt auch die Möglichkeit sich für die Studierenden einzusetzen, indem man z.B. Mitglied des Konvents oder Stupa (Studierendenparlament) wird.

Karina Weiss, Studentin Management und Technik, Jahrgang 2010/2011

Kathrin
Henschen

Mein Name ist Kathrin Henschen. Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau habe ich mich für ein Studium an der Fachhochschule Westküste im Studiengang Wirtschaft & Recht entschieden. Die Heimatnähe und somit die Möglichkeit kostengünstig zuhause zu wohnen gaben den Ausschlag. Nach sechs Semestern wurde ich mit dem Bachelor of Art in Wirtschaft und Recht in die Arbeitswelt entlassen. Anschließend habe eine auf zwei Jahre befristete Tätigkeit im Controlling angenommen. Hier bemerkte ich, dass ich viel lieber in meinem Ausbildungsberuf arbeiten möchte und schrieb Bewerbungen. Nach und nach habe ich die für mich passenden Stellen im Schnittstellenbereich zwischen Produktion und Verwaltung identifiziert. Mir fehlte eine technische Zusatzqualifikation und ich entschied mich für ein Zweitstudium. Da schien mir der Studiengang MuT genau der Richtige, da er mit seinem Schwerpunkt Technisches Projektmanagement und noch weiteren Fächern genau diese Schnittstelle bedient. Einige Veranstaltungen aus dem Erststudium wurden mir angerechnet, so dass ich mich in den ersten beiden Semestern auf die bisher unbekannten technischen Fächer konzentrieren konnte. Neben dem Studium war ich ab dem ersten Semester als studentische Hilfskraft im Dekanat Technik tätig. Bei so einer Tätigkeit hat man teilweise sehr engen Kontakt zu Professoren, Laboringenieuren und Mitarbeitern der Hochschule. Aus diesen Kontakten ergab sich dann im Laufe des dritten Semesters die Möglichkeit für ein Jahr in ein Drittmittelprojekt von Prof. Dr. Berger in den Schnittstellenbereichen Wirtschaft/Technik und Recht einzusteigen. Da musste ich nicht lange überlegen und habe zugesagt. Mein Studium habe ich dafür mit zwei Urlaubssemestern für ein Jahr unterbrochen. In diesem Jahr konnte ich erneut sehr viele Kontakte knüpfen, dieses Mal zu Unternehmen der Mikro- und Nanotechnologiebranche, die mir später noch einmal nützlich sein können. Nach diesem Jahr bin ich wieder in das vierte Semester des MuT-Studiums eingestiegen und habe demnächst noch das Auslandssemester vor mir. Zum Studium selbst bleibt zu sagen, dass man in kleinen Gruppen am Stoff arbeitet und sich gegenseitig hilft. Der schnelle, unkomplizierte und fast immer mögliche Kontakt zu den Professoren nach den Vorlesungen und auf dem Campus hilft dabei auftretende Fragen sofort beantwortet zu bekommen. Sehr hilfreich für den späteren Berufsalltag sind auch die beiden Projektarbeiten, die man im 4. und 6. Semester gemeinsam mit anderen Studenten bearbeitet. Da kann unter fast realen Bedingungen getestet werden wie man z.B. als Projektleiter mit seinen Projektmitgliedern umgeht.

Kathrin Henschen, Studentin Management und Technik, Jahrgang 2009/2010

Dirk
Tiedemann

Nach dem Realschulabschluss, einer Ausbildung zum Prozessleitelektroniker und der Fachhochschulreife in Abendschule begann ich mein Bachelorstudium im Bereich Elektrotechnik / Informationstechnik an der Fachhochschule Westküste (FHW). Anschließend belegte ich den gemeinsamen Masterstudiengang Industrial Automation der Fachhochschule Westküste und der Hochschule Wismar.
Was hat mir während des Studiums besonders gut gefallen?

  • Das persönliche Verhältnis zwischen Professoren, Laboringenieuren und Studenten.  
  • Die gute und moderne Ausstattung der Labore.
  • Die kleinen Lerngruppen.
  • Die Nähe des StuWos zur Hochschule.   
  • Die guten Verbindungen zu Industrie und Wirtschaft im Hinblick auf Abschlussarbeiten. Was würde ich während des Studiums anders machen? 
  • Ein Studiensemester im Ausland an einer der Partnerhochschulen absolvieren! Was kann ich weiterempfehlen?    
  • Den Sommerkurs Mathe / Physik; für angehende Studenten mit Fachhochschulreife oder bei denen die Hochschulreife schon etwas länger zurückliegt.

Was mache ich jetzt?  Ich bin für ein Energieversorgungsunternehmen, als Projektingenieur im Bereich Automatisierungstechnik, in Landshut (Bay) tätig.

Dirk Tiedemann, Bachelorstudent der Elektrotechnik und Informationstechnik Jahrgang 2006/2007 Vertiefungsrichtung Automation und angewandte Informatik Masterstudent Industrial Automation Jahrgang 2010

Meike
Oldekop

Nachdem ich bereits relativ früh wusste, dass ich Wirtschaftsingenieurwesen studieren möchte, blieb nur noch eine Frage - wo? Nach einigen Recherchen an großen norddeutschen Hochschulen wurde ich auf die FHW und den Studiengang "Management und Technik" aufmerksam. Management und Technik verbindet auf ideale Weise die Bereiche Technik und Betriebswirtschaft und somit war meine Wahl getroffen.

Nachdem die ersten beiden Semester sehr umfassend die Grundlagen beider Teilbereiche vermittelt haben, begann der interessanteste Teil des Studiums mit der Wahl der Schwerpunkte. Ich habe mich für Controlling in betriebswirtschaftlicher und Technisches Projektmanagement in technischer Vertiefungsrichtung entschieden. Diese Wahl hat mir sehr großen Spaß gemacht, da die Module sehr praxisorientiert und anwendbar gelehrt wurden.

Durch die geringe Gruppengröße in den Seminaren und den persönlichen Kontakt zu den Professoren und Lehrbeauftragten war es möglich den Unterrichtsstoff schnell und einprägsam zu verstehen. Gerade die Veranstaltung zu Controlling mit SAP hat mir in meinen beiden Praxissemstern den Einstieg in die Arbeit sehr erleichtert.

Ich habe zwei Praxissemester absolviert: Im 5. Semester war ich für 6 Monate in der  Controlling­abteilung des BMW Werkes in Leipzig und im 7. Semester für 4 Monate in der Einkaufsabteilung des Scheibenwischerwerkes der Robert Bosch GmbH in Tienen, Belgien. Durch mein zweites Praxis­semester habe ich mein Studium nicht in Regelstudienzeit abschließen können, dennoch war auch diese Erfahrung eine Verlängerung wert. Somit habe ich dann im 8. Semester meine Bachelorthesis im Bereich Windenergietechnik zu einem Thema der Direktvermarktungsmöglichkeiten für Windenergie geschrieben.

Direkt im Anschluss an meinen Abschluss als Bachelor of Science habe ich als Projektingenieurin an der FHW angefangen. Ich bearbeite gemeinsam mit mehreren Industrie- und Wissenschaftspartnern ein Projekt zur Implementierung von Großspeichern auf der schönen Nordseeinsel Pellworm (Smart Region Pellworm).

Diese Forschungsarbeit macht mir sehr viel Spaß und ein toller Anschluss an ein sehr interessantes und lehrreiches Studium! Meike Oldekop, Studentin Management und Technik

Meike Oldekop, Studentin Management und Technik

Saskia
Schröder

Durch die Wahl der Fachrichtung für das Fachabitur wurden für mich die Weichen für einen technischen Beruf gestellt. Schon in der Bewerbung musste ich mich entscheiden, ob ich ein wirtschaftliches, technisches oder ernährungswissenschaftliches Abitur machen möchte. Da mich die Richtungen Ernährung und Wirtschaft nicht sonderlich interessierten, habe ich für den Fachbereich Technik entschieden. Die gewählten Leistungskurse Elektrotechnik und Physik legten Grundlagen für einen technischen Werdegang.

Nach dem Abitur begann ich eine Ausbildung zur Mikrotechnologin in Itzehoe. Um meine Grundkenntnisse zu vertiefen, entschied ich mich zu studieren. Da ich neben dem Studium in meinem Ausbildungsberuf weiter tätig sein wollte und konnte, bot sich das Elektro- und Informationstechnische Studium in Heide an. Die Wahl der Fachrichtung Mikrotechnologien und elektronische Systeme im vierten Semester erleichterte die Entscheidung für dieses Studium. Zusätzlich ist die FH in Heide relativ klein und der gute Kontakt zu den Professoren und Dozenten gegeben. Dies stellte ich vor Studienbeginn fest, da ich einen Kollegen zu den Vorlesungen begleiten konnte.

Die Zeit in Heide hat mir sehr gut gefallen, daher begann ich nach der Bachelorthesis das Masterstudium ebenfalls in Heide.

Saskia Schröder, Studentin Elektro- und Informationstechnik, Jahrgang 2008/2009

Merle
Dittmar

Nach meiner Ausbildung stand für mich fest, dass ich auf jeden Fall noch studieren möchte. Am Anfang habe ich mich für den Studiengang Internationales Tourismusmanagement interessiert. Ich habe aber gemerkt, dass der Studiengang MuT für mich viel besser geeignet ist, um meine BWL-Kenntnisse weiter zu vertiefen und den Bereich Technik kennenzulernen.

Ich entschied mich für ein Studium an der FHW. Die Atmosphäre und der offene Kontakt zu den Dozenten haben mir während meines Studiums sehr geholfen. Als MuT-Studentin erhält man einen interessanten Einblick in beide Bereiche und kann durch integrierte Projekte erste praktische Erfahrungen sammeln. Gerade als Frau ist man in diesem Studiengang eher in der Unterzahl, was jedoch in den Vorlesungen und den Laborpraktika keinen Nachteil darstellt. Dieses Studium zeichnet sich zudem durch ein Praxissemester aus, welches im Ausland durchgeführt wird. Ich habe mein Praktikum auf Mallorca absolviert, bei dem ich praktische Erfahrungen im Managementbereich sammeln konnte. Zurzeit stehe ich kurz vor dem Abschluss meines Studiums und dem Verfassen meiner Bachelor-Thesis.  

Ich bin sehr froh, dass ich mich für diesen Studiengang entschieden habe und kann jedem empfehlen ein Studium in diesem Bereich zu absolvieren. Nach meinem Abschluss plane ich das Studium mit einem Masterstudium fortzusetzen.

Merle Dittmar, Studentin Management und Technik, Jahrgang 2008/2009

Holger
Haut

Ich habe mich im Wesentlichen aufgrund folgender zwei Punkte für ein Studium an der Fachhochschule Westküste entschieden.

Da war zunächst die interessante Präsentation eines Laboringenieurs der FHW an meiner damaligen weiterführenden Schule. Außerdem hörte ich durch Bekannte von der guten und intensiven Betreuung der Studierenden durch die Dozenten.

Nach Abschluss meines Studiums muss ich klar sagen, dass die Betreuung wirklich ausgezeichnet ist. So hatten die Dozenten, auch außerhalb der Lehrveranstaltungen, jederzeit ein offenes Ohr und konnten so Unklarheiten und Probleme mit dem jeweiligen Vorlesungsthema schnell lösen. Ich denke, dass dies auch einen entscheidenden Anteil an meinem erfolgreichen Studium hatte.

Holger Haut, Absolvent im Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik Jahrgang 2005/2006

Dennis
Rosenkranz

"Abitur, was nun?" - das war die Frage die ich mir am Ende des 13. Jahrgangs gestellt habe. Da ich mit Physik und Mathe als Leistungskurs eine gute Grundlage für eine technische Ausrichtung geschaffen habe, wollte ich diese Voraussetzungen gerne nutzen. Für mich stand von Anfang an fest, dass ein Studium folgen sollte.

Die Entscheidung für die Fachhochschule Westküste folgte aus positiven Erfahrungen, die ich während eines Praktikums in einem der Institute FHW gesammelt habe. Während dieses Praktikums hatte ich die Möglichkeit einige interessante Gespräche mit Mitarbeiter der FH zu führen. Mir fielen auch die angenehme Atmosphäre und die enge Zusammenarbeit zwischen Professoren und Studenten auf, die aus den bis heute nicht überfüllten Kursen herrührt. Letztlich stand ich dann vor der Entscheidung zwischen den Studiengängen Management und Technik oder Elektro- und Informationstechnik. Da ich vor meinem Studium noch kein großes Interesse für BWL aufweisen konnte, habe ich mich für E/I entschieden.

Zu Beginn meines Studiums machte mir die hohe Abbruchrate bei technischen Studiengängen Sorge. Es stellte sich jedoch heraus, dass ich mit dem Abitur die ideale Voraussetzung hatte. Das Niveau fügte sich nahtlos in das des allgemeinbildenden Gymnasiums an. Ich konnte daher das Studium ohne große Probleme erfolgreich mit dem Bacherlor of Science abschließen. Da mein Abschluss außerdem die Anforderungen für den Master erfüllt und mir das Studium an der FHW sehr gut gefallen hat, werde ich nun den weiterführenden Masterstudiengang der FHW in Zusammenarbeit mit der HAW belegen.

Dennis Rosenkranz Student Elektrotechnik und Informationstechnik  Jahrgang 2008/2009

Björn
Bot

Mein Name ist Björn Bot und ich habe MuT an der FHW studiert. Zuvor habe ich eine Ausbildung zum Energieelektroniker absolviert und mich dann bewusst für den Studiengang Management und Technik entschieden, da mir durch das Studium die Gelegenheit gegeben  wurde, nicht nur meine Kenntnisse in der Elektrotechnik zu vertiefen, sondern es ermöglichte mir ebenfalls einen Einblick in die Betriebswirtschaft.

Durch die geringe Anzahl Studierender war es möglich, sich in verschiedenen Ausschüssen und Gremien einzubringen, dadurch mit den Professoren in den Dialog zu treten und die Zukunft der FH mitzugestalten.

Nach meinem Bachelorstudium habe ich an der Aarhus Universität begonnen, meinen Master of Science in Engineering zu erwerben.

Björn Bot, Student Management und Technik, Jahrgang 2007/2008

Nadine
Kirstein

Der Studiengang Management und Technik bietet mir die Möglichkeit Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen zu erlangen, da die beiden Kernfächer aus dem Bereich Technik und Betriebswirtschaft optimal kombiniert werden. Zudem ermöglicht mir das integrierte Praxissemester einen guten Bezug zur Praxis und neue interessante Erfahrungen durch den Aufenthalt im Ausland.

Ich habe mich für ein aufbauendes Studium an der FH Kiel entschieden und den Masterstudiengang "Technische BWL" studiert. Dieser dauerte vier Semester und ich konnte meinen Schwerpunkt "Projektmanagement" aus dem Bachelorstudium vertiefen. Das heißt, theoretisch sowie auch praktisch, da in jedem Semester, in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen, reale Projekte durchgeführt wurden. Durch diesen Praxisbezug war es mir möglich übergangslos den Berufseinstieg im Projekt-management zu finden. Ich habe eine Stelle als Organisationsent-wicklerin bei der coop eg bekommen. Die Abteilung Projektmanagement und Unternehmensorganisation wird gerade neu aufgebaut und ist somit, für mich als Berufseinsteiger, eine spannende Herausforderung.

Nadine Kirstein, Studentin Management und Technik Jahrgang 2006/2007

Martin
Wehlan

Ich bin jetzt seit dem 22.08. in der Niederlassung Braunschweig angestellt. Doch bevor ich dort in die Projekte einsteige, bekomme ich noch einige Schulungen in dem Euro Engineering Campus-Programm.

Mir gefallen die Seminare sehr gut und Leipzig hat sehr viel zu bieten. Eine schöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und mit dem momentan größten Zuwachs von Unternehmen und Einwohnern deutschlandweit. Hoffentlich gefällt es mir in Braunschweig genau so gut wie hier.

Heimweh hatte ich bis jetzt noch überhaupt nicht, doch werde ich dem Norden wohl nie den Rücken kehren und hin und wieder vorbeischauen. Ich wollte mich im Übrigen nochmal bei allen Dozenten und Assistenten bedanken, die mich für die Tätigkeiten als Ingenieur im Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik der FHW ausgebildet haben. Ganz besonders möchte ich Ihnen Herr Veyhl und Herr Seydlitz danken, denn sowohl die Vorlesungen und Praktika als auch die Betreuung meiner Bachelorarbeit haben mir am meisten Wissen vermittelt und ich konnte viele Erfahrungen erlangen. Ihre Methode, die technische Herausforderung mit der organisatorischen Komponente im letzten Praktikum zu vereinen, ist eine der besten Vorbereitung für Studenten auf die richtige Arbeitswelt. Ich hoffe, dass noch sehr viele Studenten diese ausgezeichnete Ausbildung bei Ihnen erhalten und erleben können.

Martin Wehlan Student Elektrotechnik und Informationstechnik  Jahrgang 2006/2007

Monika
Gorski

Hallo liebe Studenten/innen!

Mein Name ist Monika Gorski und ich komme aus dem Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein. Warum ich bei der FHW gelandet bin? Ich war in Heide mit meiner FOS Klasse zu Besuch und es hat mir die persönliche Atmosphäre gefallen. Ab da an stand fest, ich will nach Heide, um "Management und Technik" zu studieren! Warum MuT? Ich wollte etwas mit BWL zu tun haben, weil ich vorher eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert habe, und Technik studieren. Der Studiengang schien mir die richtige Kombination zu bieten. Das Studium ist ein tolles Zusammenspiel zwischen BWL und Technik, zusätzlich kann man durch ein obligatorisches Praxissemester, welches ich in Polen durchgeführt habe, erste praktische Erfahrungen sammeln. Meine Schwerpunkte sind Marketing und Controlling im BWL-Bereich und technisches Projektmanagement und Supply Chain Management im Technik-Bereich. Die Bachelorarbeit habe ich vor kurzem beim Unternehmen PRETTL Elektronik Lübeck GmbH im Bereich Qualitätsmanagement absolviert.

Monika Gorski, Studentin Management und Technik, Jahrgang 2005/2006

Dirk
Jarrens

Warum habe ich mich für das Studium an der Fachhochschule-Westküste (FHW) entschieden?      

  • kleine und übersichtliche Hochschule, persönliches Flair       
  • sehr gutes Professor/Studenten-Verhältnis (ein Professor betreut max. zehn Studenten)     
  • keine Sprechzeiten der Professoren und Laboringenieure - sie sind immer ansprechbar und stehen mit Rat und Tat zur Seite       
  • kleine Studierendenzahlen pro Semester -> sehr gute Lernatmosphäre

Was hat mir an der FHW besonders gefallen?

  • praxisnahes Studium unterstützt durch mehrere Laborpraktika sowie ein verpflichtendes Praxissemester in einem Industriebetriebsehr
  • gute technisches Ausstattung der Labore
  • frühes Einbinden in Projekte aus der Wirtschaft: bereits im dritten Semester habe ich mit meinem Laborpartner an einer technischen Problemstellung mitarbeiten können
  • interessante hochschulische Projekte wie z.B. CrazyCar, an denen sehr gut gelerntes Wissen
  • angewendet und darüber hinaus ausgebaut werden kanndie Hochschule verfügt über sehr gute Verbindungen zu Betrieben in Schleswig-Holstein und darüber hinaus, sodass Studenten überdurchschnittlich schnell Praktikumsplätze, Plätze für Abschlussarbeiten sowie feste Stellen finden

Was mache ich jetzt, nachdem ich das Studium an der FHW absolviert habe?
Ich arbeite in dem dithmarscher Werk eines Chemiekonzerns und beschäftige mich u.a. mit den Themen Prozessdateninformations- und -managementsystem (PIMS), OPC-Kopplungen und weiteren techn. Applikationen.

Dirk Jarrens, Student Elektrotechnik und Informationstechnik Jahrgang 2005/2006 Vertiefungsrichtung Automation und angewandte Informatik

Laura
Lesen

Ich komme aus dem Großraum Stuttgart und bin über das Schnupperstudium an die FH Westküste gekommen.
Zuerst wollte ich Tourismus studieren, habe aber durch den hohen NC auf Anhieb keinen Platz bekommen. Da kam die 2. Chance ins Haus geflattert und bot mir die Möglichkeit "Management und Technik" in Heide zu studieren. Damit habe ich einfach mal mit angefangen und im Laufe des Studiums hat sich das Ganze als sehr interessant und sehr flexibel gestaltbar herausgestellt. Ich hab mich für die Schwerpunkte Marketing und Technisches Projektmanagement entschieden und zur Abwechslung als Nebenfächer Wirtschaftsinformatik und Publizieren im Web/ Interaktive Anwendungen gewählt. Während des gesamten Studiums war die Zusammenarbeit zwischen den Studenten und den Professoren sehr eng. Die Türen standen überall offen und man konnte jederzeit mit Fragen auftauchen.
Bedingt durch die Wirtschaftskrise war der Berufeinstieg etwas zäh, aber da ich mit meinem Abschluss sehr flexibel bin, habe ich in der IT-Branche im Öffentlichen Dienst einen Job bekommen. Jetzt arbeite ich wieder in Stuttgart bei der Datenzentrale Baden-Württemberg als IT-Projektleiterin im Bereich Entwicklung. Wir bauen Software für die Kommunen in BW und teilweise auch den Rest von Deutschland, z. B. ein Produkt für das Meldewesen, welches bei vielen Bürgerbüros oder Einwohnermeldeämtern benutzt wird. Ich habe nach einer kurzen Einarbeitungszeit gleich ein eigenes Projekt bekommen und gehe jetzt den Tätigkeiten eines klassischen Projektleiters nach, Aufgaben an meine Mitarbeiter verteilen, frühstücken und Schwätzle halten ;) nebenher Aufwände schätzen, Projektpläne pflegen, Anforderungsmanagement unterstützen, Kunden besuchen und in die Konzeption mit einbinden und vieles mehr!
Auf das Skript von den "Projektmanagement Vorlesungen" habe ich am Anfang durchaus zurück gegriffen und durch meine Nebenfächer und die Grundlagen der Informatik kann ich sogar mit den Entwicklern problemlos kommunizieren.
Ich bin sehr froh mich für das Studium entschlossen zu haben und habe sehr viel Spaß in meinem neuen Beruf.

Laura Lesen, Studentin Management und Technik Jahrgang 2005/2006

Hendrike
Prinz

Nach einer Teilnahme am Schnupperstudium an der FHW, habe ich mich für das Studium der Elektrotechnik (Dipl.-Ing.) entschieden. Ausschlaggebend waren für mich die kleinen Kurse und die persönliche Atmosphäre. Bereits beim Schnupperstudium merkte ich, dass die Professoren jeden Studenten unterstützen. Der einzelne Student ist hier nicht nur eine "Nummer", sondern wird als einzelner wahrgenommen. Die Professoren sorgen für eine sehr persönliche Betreuung und stehen jederzeit für Fragen und bei Problemen zur Verfügung. Es gibt beispielsweise keine Sprechzeiten, stattdessen schaut man einfach im Büro vorbei und hat so immer die Möglichkeit, aktuelle Fragen zeitnah zu klären.

Des Weiteren verfügen die Professoren über ein sehr gutes Netzwerk zur Industrie in Schleswig-Holstein und Hamburg. Ein weiterer Faktor für das Studium an der FHW war für mich, dass es sich um ein praxisnahes Studium handelt. Dies wird durch zahlreiche Laborpraktika sowie ein Praxissemester sehr gut gewährleistet. Durch die Praktika wird der Student schrittweise an die Arbeitsweise eines Ingenieurs herangeführt. Diese Erfahrungen werden im Praxissemester vertieft. Durch die 6-monatige Tätigkeit in der Industrie können bereits frühzeitig Kontakte zu späteren Arbeitgebern geknüpft werden. Ich habe dadurch die Möglichkeit erhalten, während meines weiteren Studiums als Werkstudentin bei "Vishay" in Heide arbeiten zu können.

Auch mit einem FH Studium stehen einem beruflich nahezu alle Möglichkeiten offen. Ich habe beispielsweise meine Diplomarbeit beim Chiphersteller "AMD" in Dresden schreiben können. Inzwischen mache ich einen Master in Robotik in Trollhättan (Schweden), der auf meiner Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik aufbaut. Ich habe mich nach dem erfolgreichen Abschluss als Dipl.-Ing. für ein weiteres Studium entschieden, da ich zum einen meine englischen Sprachkenntnisse sowie mein Fachwissen vertiefen möchte, und mich zum andern für den internationalen Arbeitsmarkt weiter qualifizieren möchte.

Hendrike Prinz, Studentin Elektrotechnik und Informationstechnik Jahrgang 2005/2006 Vertiefungsrichtung Automation und angewandte Informatik

Fabian
Schütt

Ich habe mich damals für das Studium der Elektrotechnik an der Fachhochschule Westküste entschieden, da ich in der familiären Atmosphäre der Hochschule viele Vorteile für mich erkannt habe. Der "ungewöhnlich" enge Kontakt zu den Professoren und Ingenieuren sowie die Tatsache, stets problemlos einen Platz in den modernen Hörsälen zu erlangen, haben mir besonders gut gefallen. Im Oktober 2009 konnte ich das Studium erfolgreich abschließen und startete mit großen Erfahrungen und hoher Motivation in das lang ersehnte Berufsleben.

Fabian Schütt Student Elektrotechnik und Informationstechnik Jahrgang 2005/2006

Vertiefungsrichtung Mikrotechnologien und elektronische Systeme 

Melanie
Gerwien

Sehr positiv habe ich die Grösse des Studiengangs sowie die FHW insgesamt in Erinnerung.
Durch die direkte Betreuung der Professoren und Mitarbeiter wurden unsere Fragen jederzeit schnell und unkompliziert geklärt.

Als BWL Hauptfach wählte ich Controlling, da es mir für die Schnittstellenfunktion, die man als MuT-Absolventin in einem Unternehmen wahrscheinlich besetzen würde, am sinnvollsten schien und am meisten Perspektive bot. Mein Nebenfach war Marketing.
Mein Praxissemester habe ich aufgeteilt, sodass ich 3 Monate bei Volkswagen SA in Brüssel im Einkauf ein Projekt bearbeitet habe und den zweiten Teil bei Vishay Siliconix Itzehoe GmbH im Bereich Environmental/Health/Security und Supply Chain Management absolviert habe.
Insbesondere die Aufgaben bei Vishay haben mein Interesse für Produktionsprozesse und deren Verbesserungsmöglichkeiten geweckt, weshalb ich mich für die technischen Schwerpunkte Technisches Projektmanagement und Produktionswirtschaft sowie Statistik für Produktion und Entwicklung entschied.
Meine Bachelorarbeit konnte ich ebenfalls in Zusammenarbeit mit Vishay im Bereich PPS schreiben.

Nach dem Studium hat es mich nach Biel in die Schweiz verschlagen, wo ich bei der HARTING AG als Produktionsplanerin/ operative Einkäuferin ins Berufsleben startete. Die Arbeit dort war sehr vielseitig und herausfordernd, da ich sowohl direkt mit den Kunden wie auch mit den Lieferanten zu tun hatte. Wie im Studium oft angekündigt, habe ich tatsächlich eine Schnittstellenfunktion zwischen Ingenieuren und Kaufleuten besetzt, wo mir die beiden Studienbereiche sehr zugute kamen.
Aufgrund struktureller Änderungen Entschied ich mich 2010 für einen Jobwechsel und bin seitdem bei der Genge & Thoma AG, einem Joystick- und Sensorhersteller, als Verkaufs-/ Marketingleiterin angestellt.
Auch hier bin ich erneut in einer Schnittstellenfunktion tätig und versuche zwischen Kunden und Entwicklungsingenieuren zu vermitteln, sodass am Ende beide Seiten zufrieden sind und wir dem Kunden das Produkt anbieten können, welches seinen Anforderungen entspricht.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass das MuT-Studium genau das richtige für mich war.
Durch das Allroundwissen, welches in den gewählten Bereichen vertieft wird, hat ein MuT- Absolvent nach dem Studium die verschiedensten Einstiegsmöglichkeiten und wird für die breite Ausbildung meist sehr geschätzt.

Melanie Gerwien, Studentin Management & Technik Jahrgang 2004/2005

Svenja
Clausen

Hallo,

mein Name ist Svenja Clausen und ich bin Diplom-Ingenieurin der Vertiefungsrichtung Automation angewandte Informatik. Ich habe hier in Heide studiert. Nachdem ich meinen Abschluss hatte, wurde ich gefragt, ob ich einen kleinen Text schreiben würde zum Thema "Frauen in der Technik". Ich wurde gefragt, warum ich etwas Technisches studiert habe. Meine Antwort war, dass ich etwas machen möchte, das sowohl nützlich als auch kreativ ist. Die Informatik ist absolut nicht so trocken wie allgemein angenommen wird. Es wird ständig etwas kreiert das noch nicht da war. Neue Anforderungen brauchen modernes und kreatives Denken und diese Ideen müssen auch kommuniziert werden. Und das sind die Gründe, warum Frauen in der Technik dringend gebraucht werden! Gemischte Teams in der Technik sind kreativer und können ihre Ideen besser ausdrücken und umsetzen. Das ist zumindest meine Erfahrung.

Svenja Clausen, Studentin Elektro- und Informationstechnik, Jahrgang 2004/2005

Björn
Reuter

Management und Technik ist für mich die ideale Kombination zweier Bereiche, die mich schon immer interessiert haben. Durch das Studium mit internationalem Abschluss an der Fachhochschule Westküste bietet sich außerdem noch die Möglichkeit schnell ins Berufsleben einzusteigen und während des Studiums schon Praxiserfahrung zu sammeln.

Björn Reuter Student Management und Technik Jahrgang 2004/2005

Jan
Welzien

Die Entscheidung für ein Studium der Elektrotechnik lag für mich weit vor der Studienzeit: Nach meinem Realschulabschluss entschied ich mich für das Fachgymnasium in Itzehoe mit Leistungskurs Elektrotechnik. Danach absolvierte ich meinen Grundwehrdienst und legte eine Berufsausbildung als Industrieelektroniker in Ostfriesland nach. Seit dem Verlassen der Realschule war für mich klar, dass ich Elektrotechnik studieren wollte. Wichtig war mir, dass ich eine möglichst kleine Hochschule besuchen kann. Da war die Hochschule in Heide mit ihrer geringen Größe für mich die ideale Wahl - und dazu noch so nah an der Heimat!

Die Wahl der FHW erwies sich bereits nach sehr kurzer Zeit als richtig für mich: Es herrschte ein sehr freundliches, offenes und familiäres Klima unter den Menschen an der Hochschule. Das gilt für Studenten, Bedienstete und Professoren. Das Klima hatte auch sehr positive Auswirkungen auf das Lernen. Abgesehen von einer inhaltlich und didaktisch sehr hohen Qualität der Lehre machte das Lernen in diesem Klima einfach Spaß! Die Verbindungen der Hochschule haben mich während des Studiums nach Wolfsburg in die Elektronikentwicklung bei Volkswagen gebracht - eine eindrucksvolle Erfahrung!

Nach meiner Diplomarbeit bei Affeldt in der Nähe von Elmshorn hatte ich direkt das erste Jobangebot bei Affeldt selbst. Doch ich hatte mich für das Masterstudium Mikroelektronische Systeme beworben, was erstmalig von der FHW und HAW angeboten wurde. Ebenfalls eine gute Wahl, wie sich später herausstellte: Ich brauchte nicht eine einzige Bewerbung zu schreiben: Ein Eintrag auf XING "Suche Job ab 01.04." reichte aus, damit bei mir wöchentlich das Telefon mindestens einmal klingelte. Die Headhunter boten mir Jobs bei allen renommierten Firmen in Deutschland an.

Der erste Job verschlug mich nach Wedel zur m-u-t AG. Dort bin ich noch heute Beschäftigt. Nach 2 Jahren wurde ich dort Abteilungsleiter und leite jetzt etwa 10 Entwickler. Meine Erfahrungen, die ich von der FHW mitnehmen durfte, haben mir maßgeblich dorthin geholfen.

 Anfang 2011 wurde mir die Position des Leiter Technik bei der Heidolph Instruments GmbH & Co. KG in Schwabach bei Nürnberg angeboten. Der damit verbundene Umzug wurde mit der Möglichkeit mich persönlichen weiterzuentwickeln als auch monetär mehr als belohnt. Noch heute ist mein Ausbildungsweg die wichtigste Grundlage für meinen täglichen Erfolg im Job. Der Geschäftsführer sagte mir bereits bei der Einstellung: "Unsere weltweit vertriebenen Geräte müssen sich in erster Linie im Bereich Elektronik weiterentwickeln. Deshalb haben wir als Abteilungsleiter einen Elektronik-Ingenieur gesucht und keinen Maschinenbau-Ingenieur."

Jan Welzien Student Elektrotechnik und Informationstechnik Jahrgang 2002/2003