Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über die neuesten Geschehnisse an der Fachhochschule Westküste.

Schauen Sie auch in unseren Veranstaltungskalender oder stöbern Sie in den Neuigkeiten aus den Fachbereichen Technik oder Wirtschaft. Weiterhin haben wir in diesem Bereich eine Seite, auf der sich unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen. Natürlich finden sie ebenso unsere Stellenangebote und alle Informationen unserer Zentralen Vergabestelle.

Stadt Heide sucht Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

Haben Sie Lust ...
...Wahlhelferin/Wahlhelfer bei der LANDTAGSWAHL am Sonntag, 7. Mai 2017, und/oder bei der BUNDESTAGSWAHL am Sonntag, 24. September 2017, zu sein?

Nichts leichter als das!

Wählen ist das eine, Wahlen durchführen und ihre Ergebnisse ermitteln das andere. Viele helfende Hände stellen die Abwicklung sicher. Wer Wahlhelferin oder Wahlhelfer ist, trägt dazu bei.

Am Sonntag, 7. Mai 2017, findet die Wahl zum Schleswig-Holsteinischen Landtag und am Sonntag, 24. September 2017, die Bundestagswahl statt.

Die Organisation der Wahlen im Wahlgebiet der Stadt Heide obliegt dem „Fachdienst Zentrale Verwaltung und Wahlen“.

Für die Durchführung der Wahlen in den Wahllokalen werden je Wahl rund 130 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt, die die Wahlvorstände bilden.

Das Stadtgebiet wird in 14 Wahlvorstände für die Urnenwahl und einen Wahlvorstand für die Briefwahl aufgeteilt, in dem jeweils ca. acht Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Wahlhandlung durchführen. Dazu genügen Engagement und "gesunder Menschenverstand". Die Wahlhelfer/Innen benötigen keine besonderen Vorkenntnisse und melden sich freiwillig ohne Verpflichtung, immer helfen zu müssen. Vor und am Wahltag leistet das Wahlamt jegliche notwendige Unterstützung.

Was tun die Wahlvorstände?

  • Wahlberechtigung prüfen,
  • Stimmabgaben im Wählerverzeichnis abhaken,
  • Stimmzettel ausgeben,
  • Beaufsichtigung der Wahlkabinen und Wahlurnen,
  • Wahlvorgang vor Störungen und Beeinflussungen schützen,
  • ab 18 Uhr Auszählung der Stimmzettel.

Die Mitglieder des Wahlvorstandes werden u.a. aus dem Kreis der Wahlberechtigten berufen. D.h. , dass die Wahlhelferin/der Wahlhelfer

für die LANDTAGSWAHLfür die BUNDESTAGSWAHL
die deutsche Staatsangehörigkeit
besitzen muss,
die deutsche Staatsangehörigkeit
besitzen muss,
seit mind. drei Monaten in Schleswig-Holstein eine Wohnung inne hat,seit mind. drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehat,
einen festen Wohnsitz in Heide oder Umgebung haben muss,einen festen Wohnsitz in Heide oder Umgebung haben muss,
mindestens 16 Jahre alt ist.mindestens 18 Jahre alt ist.

 

Wahlzeit und Stimmenauszählung dauern jeweils von ca. 07.30 Uhr bis etwa 19.00 Uhr. Die Anwesenheit im Wahllokal ist in der Regel nicht den ganzen Tag erforderlich. Nur zu Beginn und zur Ergebnisermittlung müssen alle Wahlvorstandsmitglieder anwesend sein. Bei ausreichender Besetzung des Wahlvorstandes kann die Wahlvorsteherin oder der Wahlvorsteher tagsüber Ablösungen einteilen.

Freuen Sie sich.....
........ auf eine Belohnung!

Jede Wahlhelferin/jeder Wahlhelfer bekommt für die Ausübung des Wahlehrenamtes je Wahl ein „Erfrischungsgeld“ in Höhe von 33 EURO.

Wie kann ich Wahlhelferin/Wahlhelfer werden?

Wenn Sie die Stadt Heide durch Ihre Mitarbeit unterstützen wollen, dann senden Sie Ihre persönlichen Angaben (Name, Vorname, Anschrift und Geburtsdatum) an die

Stadt Heide
Der Bürgermeister
- Fachdienst 11 Zentrale Verwaltung und Wahlen -
Postelweg 1
25746 Heide,

oder per eMail an: sven.borchers(at)stadt-heide.de oder per Fax: 0481 6850-7112.

Wir können Ihre Wünsche zum Einsatzort oder Einsatz mit Bekannten fast immer berücksichtigen. Herr Borchers vom „ Fachdienst „Zentrale Verwaltung und Wahlen“ beantwortet gerne Ihre Fragen: Telefon: 0481 6850-112.

Der „Fachdienst Zentrale Verwaltung und Wahlen“ wird sich nach der Bearbeitung wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.

Hier finden Sie den Meldevordruck zum Download.

Danke.
Ihr Bürgermeister
Gez. Ulf Stecher

25746 Heide, 7.2.2017
S t a d t  H e i d e

FHW erhält Gütesiegel
13. November 2015

Als erste Hochschule in Schleswig-Holstein ist die Fachhochschule Westküste in Heide vom SoVD Schleswig-Holstein mit dem "Gütesiegel für ein besonderes Engagement für die Teilhabe von behinderten und älteren Menschen in der Gesellschaft" prämiert worden.

Der SoVD-Landesvorsitzende Wolfgang Schneider und Frank Dietrich aus dem Büro des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung haben das Gütesiegel und die dazugehörige Urkunde im Senatssitzungssaal der FH an den Präsidenten Prof. Dr. Hanno Kirsch übergeben. Bei der Verleihung dabei waren unter anderem auch der stellvertretende Landrat Dithmarschens Volker Nielsen sowie der stellvertretende Vorsitzende des SoVD-Kreisverbands Günter Hollm.

Die Fachhochschule wurde ausgezeichnet, weil die Gebäude durch bauliche Veränderungen den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen angepasst wurden. Besonders hervorzuheben ist unter anderem die kontrastreiche Gestaltung von Fahrstuhlknöpfen, Türöffnern und Treppenstufen. Dies ist insbesondere für Sehbehinderte eine wesentliche Erleichterung. Außerdem wurden sämtliche Behinderten-WCs mit Alarmknöpfen versehen, die mit den Computern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in unmittelbarer Nähe arbeiten, gekoppelt sind – eine sehr innovative und vorbildliche Lösung.  Dazu sind die Türen in und zwischen den Gebäuden so eingestellt worden, dass sie nun für alle Studierenden und Mitarbeiter einfacher zu öffnen sind. Prof. Dr. Kirsch hat zudem angekündigt, zwischen den Gebäuden Automatik-Türen installieren zu lassen - sobald die finanziellen Mittel für diese wichtige Maßnahme bereitgestellt werden

Weltoffene Hochschulen
11. November 2015

Auf ihrer Mitgliederversammlung gestern in Kiel verabschiedeten die HRK-Mitgliedshochschulen eine entsprechende Vereinbarung. Mit dem Slogan "Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit" bekennen sie sich zu ihrer Haltung von Weltoffenheit und Teoleranz. Damit reagieren die Hochschulen auf die Vorkommnisse rassistisch motivierter verbaler und physischer Gewalt in den letzten Wochen und Monaten.
Hochschulen sind weltoffene Orte. Meinungsvielfalt und internationaler Austausch sind Grundlagen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit. Angesichts der derzeit erkennbar zunehmenden fremdenfeindlichen Tendenzen fühlen sich die Hochschulen aufgerufen, für diese Werte offensiv einzutreten", so HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler, der die Aktion angestoßen hatte.
"Der Austausch in der Mitgliederversammlung hat die Betroffenheit, aber auch die Handlungsbereitschaft in den Hochschulen deutlich gemacht. Die Hochschulleitungen wollen die Hochschulmitglieder im Widerstand gegen Fremdenhass bestärken und auch in ihr regionales Umfeld entsprechend wirken", so Hippler.

"Wir brauchen in dieser Phase klare Bekenntnisse und entschlossenes Handeln der Bevölkerungsmehrheit zugunsten einer toleranten und weltoffenen Gesellschaft. Abseits aller politischen Diskussionen um die aus dem Flüchtlingszustrom erwachsenden Herausforderungen muss dieser Konsens deutlich artikuliert werden. Die Hochschulen wollen hier ein Zeichen setzen."
Weitere Informationen unter www.hrk.de/weltoffene-hochschulen