Die FH Westküste sagt NEIN zum Krieg in der Ukraine

Die Hochschule schließt sich vollumfänglich den Stellungnahmen der Hochschulrektorenkonferenz und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes an und verurteilt den russischen Angriff auf die Ukraine.

Die Entwicklungen in der Ukraine verfolgen auch wir mit großer Sorge. Was für viele undenkbar war, ist eingetroffen: Es herrscht Krieg auf europäischem Boden! Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist nicht nur ein völkerrechtswidriger Angriff auf einen souveränen Nachbarstaat, sondern zugleich ein Angriff auf die Demokratie und die Meinungsfreiheit und damit ein Angriff auf unsere Grundwerte.

„Unsere Solidarität gilt in dieser Zeit der ukrainischen Bevölkerung und allen anderen Leidtragenden dieses Krieges“, sagt die Kanzlerin der Hochschule, Frau Dr. Anne Faber. „Darüber hinaus denken wir auch an unsere Studierenden und Kolleg*Innen, die gerade um Familienangehörige oder Freunde bangen müssen. Unserer Hochschule steht für Diversität, Völkerverständigung und ein friedliches Miteinander. Wir fordern daher ein sofortiges Ende der Angriffe und eine Rückkehr an den Verhandlungstisch!“

Verschiedene Initiativen von Lehrenden und Studierenden sind bereits mit dem Ziel gestartet, die betroffenen Menschen in der Ukraine, aber natürlich auch diejenigen, die aus ihrem Heimatland flüchten müssen, zu unterstützen. Als Ansprechpartnerin für die Kommunikation und Koordination steht Franziska Schneidewind vom Hochschulmarketing zur Verfügung. Kontakt kann per E-Mail, schneidewind(at)fh-westkueste.de, aufgenommen werden.  

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