Bewerbungen für unsere Studiengänge sind ab dem 30. April möglich!

Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über die neuesten Geschehnisse an der Fachhochschule Westküste.

Schauen Sie auch in unseren Veranstaltungskalender oder stöbern Sie in den Neuigkeiten aus den Fachbereichen Technik oder Wirtschaft. Weiterhin haben wir in diesem Bereich eine Seite, auf der sich unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen. Natürlich finden sie ebenso unsere Stellenangebote und alle Informationen unserer Zentralen Vergabestelle.

Stadt Heide sucht Wahlhelferinnen und Wahlhelfer


Für weitere Informationen klicken Sie bitte das Bild an. Sie werden dann direkt auf die Seite der Stadt Heide weitergeleitet.

„4. Wissenschafts-Talk" am 30. Mai 2018

Die Fachbereiche Wirtschaft und Technik veranstalten mit Unterstützung des Vereins zur Förderung von Studium und Transfer e.V. in diesem Semester zum vierten Mal die Veranstaltung „Wissenschafts-Talk". Auch in dieser Veranstaltung werden wieder zwei Referenten aus dem Fachbereich Wirtschaft und aus dem Fachbereich Technik spannende Einblicke in ihre Arbeit geben.

Im ersten Vortrag stellt Prof. Dr. Oliver Opel das Thema „All electric society? Wege für die Wärmewende!" vor. Anschließend beschäftigt sich Julian Reif mit dem Thema „Von Zeit und Raum im Tourismus: Aktionsräume von Tagestouristen in Hamburg". Die Veranstaltung wird durch Verein zur Förderung von Studium und Transfer e.V. ermöglicht.

Zur besseren Planbarkeit möchten wir um Anmeldung bis zum 24. Mai bei Frau Salazar (salazar(at)fh-westkueste.de) bitten. Hier finden Sie das Programm der Veranstaltung.

FHW erhält Gütesiegel
13. November 2015

Als erste Hochschule in Schleswig-Holstein ist die Fachhochschule Westküste in Heide vom SoVD Schleswig-Holstein mit dem "Gütesiegel für ein besonderes Engagement für die Teilhabe von behinderten und älteren Menschen in der Gesellschaft" prämiert worden.

Der SoVD-Landesvorsitzende Wolfgang Schneider und Frank Dietrich aus dem Büro des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung haben das Gütesiegel und die dazugehörige Urkunde im Senatssitzungssaal der FH an den Präsidenten Prof. Dr. Hanno Kirsch übergeben. Bei der Verleihung dabei waren unter anderem auch der stellvertretende Landrat Dithmarschens Volker Nielsen sowie der stellvertretende Vorsitzende des SoVD-Kreisverbands Günter Hollm.

Die Fachhochschule wurde ausgezeichnet, weil die Gebäude durch bauliche Veränderungen den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen angepasst wurden. Besonders hervorzuheben ist unter anderem die kontrastreiche Gestaltung von Fahrstuhlknöpfen, Türöffnern und Treppenstufen. Dies ist insbesondere für Sehbehinderte eine wesentliche Erleichterung. Außerdem wurden sämtliche Behinderten-WCs mit Alarmknöpfen versehen, die mit den Computern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in unmittelbarer Nähe arbeiten, gekoppelt sind – eine sehr innovative und vorbildliche Lösung.  Dazu sind die Türen in und zwischen den Gebäuden so eingestellt worden, dass sie nun für alle Studierenden und Mitarbeiter einfacher zu öffnen sind. Prof. Dr. Kirsch hat zudem angekündigt, zwischen den Gebäuden Automatik-Türen installieren zu lassen - sobald die finanziellen Mittel für diese wichtige Maßnahme bereitgestellt werden

Weltoffene Hochschulen
11. November 2015

Auf ihrer Mitgliederversammlung gestern in Kiel verabschiedeten die HRK-Mitgliedshochschulen eine entsprechende Vereinbarung. Mit dem Slogan "Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit" bekennen sie sich zu ihrer Haltung von Weltoffenheit und Teoleranz. Damit reagieren die Hochschulen auf die Vorkommnisse rassistisch motivierter verbaler und physischer Gewalt in den letzten Wochen und Monaten.
Hochschulen sind weltoffene Orte. Meinungsvielfalt und internationaler Austausch sind Grundlagen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit. Angesichts der derzeit erkennbar zunehmenden fremdenfeindlichen Tendenzen fühlen sich die Hochschulen aufgerufen, für diese Werte offensiv einzutreten", so HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler, der die Aktion angestoßen hatte.
"Der Austausch in der Mitgliederversammlung hat die Betroffenheit, aber auch die Handlungsbereitschaft in den Hochschulen deutlich gemacht. Die Hochschulleitungen wollen die Hochschulmitglieder im Widerstand gegen Fremdenhass bestärken und auch in ihr regionales Umfeld entsprechend wirken", so Hippler.

"Wir brauchen in dieser Phase klare Bekenntnisse und entschlossenes Handeln der Bevölkerungsmehrheit zugunsten einer toleranten und weltoffenen Gesellschaft. Abseits aller politischen Diskussionen um die aus dem Flüchtlingszustrom erwachsenden Herausforderungen muss dieser Konsens deutlich artikuliert werden. Die Hochschulen wollen hier ein Zeichen setzen."
Weitere Informationen unter www.hrk.de/weltoffene-hochschulen