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Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2/covid-19)

Sehr geehrte Mitarbeitende, Studierende und Gäste der FH Westküste,

nachstehend informieren wir Sie zu allen die Hochschule betreffenden Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie. Die Hochschule hat einen Krisenstab einberufen, der lageabhängig unter Beteiligung der Studierenden tagt, um die aktuelle Situation zu bewerten und Maßnahmen abzuleiten.

Einreise aus dem In- oder Ausland
Bitte beachten Sie das Infoblatt und die tagesaktuellen Hinweise auf der Landesseite:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/_Informationen_Urlauber/teaser_informationen_urlauber.html

Derzeit (Stand: 21. Juli 2020) gilt:

Für eine Einreise gelten aufgrund der Corona-Pandemie Einschränkungen für Menschen, die aus Gebieten mit einer hohen Ausbreitung des Coronavirus kommen (Risikogebiet). Wichtig ist, dass Sie noch vor Ihrer Einreise überprüfen, ob Sie zum Zeitpunkt der Einreise aus einem aktuell ausgewiesenen Risikogebiet kommen.

Wenn ja, müssen Sie grundsätzlich für eine Einreise einen negativen Coronatest vorweisen können, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise ausgestellt wurde oder nach Einreise 14 Tage in Quarantäne gehen sowie sich beim Gesundheitsamt melden. Die Quarantäneregelung betrifft in der Praxis in erster Linie beispielsweise Reiserückkehrer. Basis für die Quarantäne-Regelung aus anderen Staaten ist ein Beschluss der Bundesländer und der Bundesregierung. Sie dient dem Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus.

Für Einreisende aus dem Ausland
Hier finden Sie die aktuell durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat eingestuften und durch das RKI veröffentlichten Risikogebiete:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Ist Ihr Land auf der Liste des RKI, müssen Sie grundsätzlich in Quarantäne oder einen negativen Test vorweisen können, der nicht mehr als 48 Stunden vor Einreise gemacht wurde.

NEU: Seit dem 14.07. 15:00 Uhr ist Schweden nicht mehr als Risikogebiet eingestuft.
NEU: Seit dem 14.07. 15:00 Uhr ist Luxemburg als Risikogebiet eingestuft.

Die Quarantänemaßnahmen bei Einreise aus einem anderen Staat entfallen, sobald dieser nicht mehr auf der Internetseite des RKI als Risikogebiet aufgeführt ist.

Was ist bei Einreise zu tun?

Sind Sie von der Quarantäneregelung betroffen und kehren nach Schleswig-Holstein zurück oder reisen nach Schleswig-Holstein ein, müssen Sie sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort absondern sowie sich beim örtlichen Gesundheitsamt melden.

Nicht zur Absonderung geeignet sind beispielsweise Campingplätze, Jugendherbergen und alle sonstigen Einrichtungen mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen, welche die abzusondernde Person benutzen müsste. In einer Ferienwohnung oder auch in einem Hotelzimmer ist eine Quarantäne denkbar, sofern diese entsprechend konsequent eingehalten wird. Betreten von Gemeinschaftsräumen wie Hotelrestaurant o.Ä. ist selbstverständlich nicht möglich. Die Regelung ist bußgeldbewehrt und kann von Behörden kontrolliert werden.

Für Einreisende aus dem Inland
Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein bestimmt entsprechend der Quarantäne-Verordnung des Landes Risikogebiete innerhalb Deutschlands. Maßgeblich dafür ist im Regelfall, ob in den jeweiligen Kreisen oder kreisfreien Städten mehr als 50 Personen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tagen positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Dafür werden in der Regel die aktuell veröffentlichten Werte das Robert-Koch-Instituts zu Grunde gelegt. Bei der Bestimmung kann das Gesundheitsministerium auch weitere Faktoren einfließen lassen, beispielsweise wenn sich Ausbrüche regional klar begrenzen lassen oder die Entwicklung insgesamt berücksichtigen.

Derzeit sind folgende Risikogebiete bestimmt:

  • KEINE

Sobald ein Kreis / eine kreisfreie Stadt nicht mehr als Risikogebiet aufgeführt ist, entfallen die Quarantänemaßnahmen.

Ergänzend zur Info die Seiten des Robert-Koch-Instituts: https://corona.rki.de. Die Kreise und kreisfreien Städte finden Sie unter dem Menüpunkt "Landkreise". Rot markiert sind die Kreise, in denen die "Aktivität über 7 Tage/100.000 Einwohner" 50 übersteigt. Sie können auch Ihren Landkreis durch einen Klick auf die Landkarte direkt auswählen. Die Angabe zur aktuellen Inzidenz steht im Info-Feld.


Lehrveranstaltungen
Für Veranstaltungen wie bspw. Labore in den technischen Studiengängen oder Prüfungen, bei denen eine Anwesenheit der Studierenden unabdingbar ist, ist die Einhaltung des Hygienekonzepts der FH Westküste zwingende Voraussetzung. 

Es gilt jedoch der Grundsatz: Was digital gelehrt werden kann, muss auch digital gelehrt werden.

Für das Wintersemester 2020/21 wird derzeit eine Planung erstellt, die auch Präsenzveranstaltungen in begrenztem Rahmen ermöglichen soll. Ein Großteil der Lehrveranstaltungen wird aber auch im Wintersemester digital durchgeführt werden.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Prüfungen“.

Dienstbetrieb
Der Dienstbetrieb für die Mitarbeitenden der Hochschule kann und soll derzeit wieder an einen Präsenzbetrieb herangeführt werden.
Mitarbeitende, die ein Einzelbüro zur Verfügung haben, müssen sich nicht mehr „anmelden“, wenn sie vom Home-Office zurück an den Campus wechseln möchten.
Mitarbeitende, die kein Einzelbüro zur Verfügung haben, werden um eine Absprache mit der Personalabteilung und den Kolleginnen und Kollegen gebeten, um eine Einzelnutzung des Büros sicher zu stellen.
Personen, die einer Risikogruppe angehören, sind weiterhin dringend aufgefordert, sich mit der Personalabteilung oder der Dienststellenleitung in Verbindung zu setzten, um prüfen zu können, ob besondere Arbeitsschutzmaßnahmen ergriffen werden müssen.
Grundlage für die Zuordnung zu einer Risikogruppe und das anschließende Verfahren ist ein ärztliches Attest.

Die Regelungen zu Arbeitszeit und Zeiterfassung bleiben bestehen.

In der nachfolgenden Stichwortsammlung finden Sie den jeweils aktuellen Stand zum jeweiligen Thema und zu den am häufigsten gestellten Fragen. Wir hoffen, dass diese Informationen dazu beitragen, die Krise gemeinsam gut zu bewältigen.

Das Präsidium der FH Westküste

Aktualisierungen

22. September 2020

Informationen für Studierende des FBW im Bereich "Lehre"

05. August 2020

"Hygienekonzept der FH Westküste": siehe rechts und im Bereich unten "Hygienekonzept der FH Westküste"

31. Juli 2020

Neue Regelungen für den öffentlichen Raum in Heide und Büsum im neuen Bereich "Allgemeinverfügungen Kreis Dithmarschen"

30. Juli 2020

Vorläufige Entwarnung bei der Einstufung als Risikogebiet

29. Juli 2020

Hinweise zur Situation in Heide/Dithmarschen (siehe oben)

28. Juli 2020

Neue Hinweise zu Lehrveranstaltungen und zum Dienstbetrieb (siehe oben)

21. Juli 2020

Neue Hinweise zur Quarantäne-Regelung und Hinweise im Bereich "Dienstreisen"

[+] Abgabe Abschlussarbeiten FBW

Die Abgabe der Bachelor- und Masterabschlussarbeiten erfolgt kontaktlos.

Im Bereich der Prüfungsämter finden Sie

Montag-Donnerstag in der Zeit von 9:00-15.30 Uhr und
Freitag 9:00-12:00 Uhr

gelbe mit den Studiengängen des FBW beschriftete Postkisten.
In die Ihrem Studiengang entsprechende, deponieren Sie Ihre 3 gebundenen Exemplare und 1 Speichermedium (mit Namen beschriften).
Kontrollieren Sie bitte vorher, ob alle Ausgaben von Ihnen unterschrieben wurden.

Danach tragen Sie sich bitte in die ausliegende Liste ein.

Für Fragen zum Zeugnis, zur Exmatrikulation u. a. liegt für Sie ein Infoblatt für Absolventinnen/en bereit, dem Sie alles Weitere entnehmen können.

[+] Allgemeinverfügungen Kreis Dithmarschen

Ab Freitag, den 31.07.2020, sind folgende neue Regelungen für den öffentlichen Raum in Heide und Büsum getroffen worden:

Allgemeinverfügung des Kreises Dithmarschen über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Stadt Heide

Wesentliche Regelungen:

  • Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Wochenmarkt am Samstag
  • Zur konsequenten Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern (Abstandsgebot) ist die Sondernutzung (Aufsteller, Warenauslagen etc.) des öffentlichen Bereiches der Süderstraße und der Friedrichsstraße durch die angrenzenden Einzelhändler untersagt.
  • Einhaltung von Hygienestandards in den Verkaufsstellen des Einzelhandels sowie in Dienstleistungs-und Handwerksbetrieben
  • Öffentliche und private Veranstaltungen sowie Kontaktverbote: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur allein, in Begleitung von im selben Haushalt lebenden Personen und einer weiteren Person gestattet. Kontakte zu anderen als den im vorstehenden Satz genannten Personen sind auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren und es ist, wo immer möglich, einen Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.
    Öffentliche und private Veranstaltungen sowie öffentliche Zusammenkünfte und Ansammlungen jeglicher Art mit mehr als den vorstehend genannten Personen sind untersagt.

Allgemeinverfügung des Kreises Dithmarschen über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Gemeinde Büsum

Wesentliche Regelungen:

  • Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung: Für alle Personen im Bereich der Fußgängerzone der Alleestraße (beginnend an der Einfahrt zum Brunnenplatz bis zum Übergang zur Straße Am Museumshafen) sowie im Fußgängerbereich der Hohenzollernstraße. Für alle Besucher auf dem Parkplatz am Lehnsweg zu Zeiten des Wochenmarktes. In den Restaurationen und Gaststätten, die im Bereich der Fußgängerzone Alleestraße und Hohenzollernstraße liegen, beim Betreten, vom Verlassen des Sitzplatzes sowie beim Verlassen.
  • Maßnahmen zum Einhalten des Abstandsgebotes in der Fußgängerzone Alleestraße und Hohenzollernstraße
  • Einhaltung von Hygienestandards in den Verkaufsstellen des Einzelhandels sowie in Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben

Weitere Informationen unter https://www.dithmarschen.de/

[+] Auslandssemester/ Praxissemester/ Praxissemesternachbereitung

Studierende FB Wirtschaft

  1. Die Studierenden führen, soweit möglich, das begonnene Praxissemester fort.
  2. Sollte eine Unterbrechung des Praxissemesters notwendig werden, beispielsweise, weil der Praxissemester-Betrieb das Praxissemester beendet oder weil eine Abreise aus dem Ausland aus Gründen der Corona-Krise geboten ist, erhalten die Studierenden die Möglichkeit, das Praxissemester in einem folgenden Semester unter Anrechnung der bereits in diesem Jahr geleisteten Zeit fortzusetzen.
  3. Sofern Studierende das Praxissemester noch nicht begonnen haben und dieses aufgrund der gegenwärtigen Lage nicht beginnen können, empfehlen wir, das Praxissemester im 6. Semester zu absolvieren und die Vorlesungsinhalte des 6. Semesters in das 4. Semester vorzuziehen. Bei Fragen zum Vorziehen der Module des 6. Semesters wenden Sie sich bitte an die StudiengangskoordinatorInnen. Teilweise werden in der Studiengangskoordination bereits jetzt entsprechende Informationen/Merkblätter für Sie vorbereitet.
  4. Der Prüfungsausschuss wird seitens des Fachbereichs gebeten, für die betroffenen Studierenden (gem. Ziffer 2. und 3.) bei der Anmeldung zur Bachelorarbeit auf die Voraussetzung des vollständig abgeleisteten Praxissemesters zu verzichten.
  5. Nur für den Fall, dass die oben beschriebenen Regelungen für die Studierenden zu unzumutbaren Härten führen, eröffnet der Fachbereich auf Antrag der/des betroffenen Studierenden die Möglichkeit, statt des Praxissemesters eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen. Der Antrag ist zu begründen und an den Dekan des Fachbereichs Wirtschaft (haack(at)fh-westkueste.de) zu richten.

FAQ – Studierende FB Wirtschaft / Praxissemester

  1. Kann die restliche Zeit des Praxissemesters im Inland absolviert werden, obwohl eigentlich ein Auslandssemester zu absolvieren ist?
    Ja. Allerdings gilt diese Ausnahme nur für Studierende des Einschreibejahrgangs WS 2018/19.
  2. Soll es möglich sein, das Praktikum parallel zur BA zu absolvieren? Wäre eine Lockerung der Anwesenheitspflicht in den BA-Seminaren möglich?
    Wir werden den Studierenden, die sich im 6. Semester in das Praxissemester begeben, die Möglichkeit einräumen, Bachelorseminare online zu absolvieren. Damit soll es den Studierenden ermöglicht werden, sowohl das Praxissemester als auch die Bachelorarbeit parallel laufen zu lassen. Diese Handhabung hätte auch den erfreulichen Nebeneffekt, dass sehr praxisnahe Bachelorarbeiten geschrieben werden könnten.
  3. Was ist eine unzumutbare Härte?
    Hierfür gibt es keinen festen Katalog. Es wird im Einzelfall geprüft, ob eine unzumutbare Härte vorliegt.
  4. Ich möchte gerne Module aus dem 6. Semester vorziehen, habe aber keine Wohnmöglichkeit mehr in Heide. Können die Module bis zum Ende des Semesters weiterhin online belegt werden?
    Es gibt die Anweisung des Landes Schleswig-Holstein, dass das Kontaktverbot in den Hochschulen bis zum 11.5.2020 aufrechterhalten bleiben soll. Nach dem 11.5.2020 wird die Nutzung der Hochschule wieder für kleine Veranstaltungen möglich sein, insbesondere für Labore in den technischen Studiengängen, bei denen eine Anwesenheit der Studierenden unabdingbar ist. Es gilt grundsätzlich: Was digital gelehrt werden kann, muss auch digital gelehrt werden. Für die meisten Veranstaltungen des Fachbereichs Wirtschaft heißt das, dass die digitale Lehre bis zum Schluss des Sommersemesters fortgeführt werden muss.
  5. Ist es möglich, neben dem Praxissemester oder einer Ersatzleistung noch Onlinekurse des 6. Semesters oder des 2. Semesters zu belegen?
    Das ist nicht möglich, weil der Workload für Studierende regelmäßig auf 30 ECTS pro Semester begrenzt ist. Dies ist eine Schutzvorschrift zugunsten der Studierenden, um eine übermäßige Belastung zu vermeiden.
  6. Ist es in Ordnung, wenn mein Praxissemester-Betrieb die Arbeitstage aufgrund der Corona-Krise reduziert? Ist mein Praxissemester dann noch gültig?
    Grundsätzlich ist das Praxissemester in Vollzeit zu absolvieren. Wenn der Praxissemester-Betrieb aufgrund der gegenwärtigen Lage eine Reduktion der Arbeitszeit vornimmt, ist das grundsätzlich in Ordnung, sofern die Ausbildungsziele erreicht werden und das Praxissemester-Verhältnis bestehen bleibt.
  7. Wie verfasse ich meinen Bericht, wenn ich mein Praktikum abbrechen musste und den Rest in einem Jahr nachholen werde?
    Die schon geleisteten Wochen zählen zu den 20 Gesamtwochen und müssen in dem Bericht erwähnt werden. Sie verfassen dann zwei Berichte in passender Länge zu der Wochenanzahl. Wenn Sie ihr Praktikum bei zwei verschiedenen Unternehmen absolvieren, geben Sie den ersten Teil schon jetzt bei der betreuenden Person ab. Handelt es sich um dasselbe Unternehmen, so kann ein Gesamtbericht (unterteilt in zwei Teile) am Ende der 20 Wochen abgegeben werden.
  8. Können fehlende Wochen in den Semesterferien nachgeholt werden?
    Ja, das ist möglich.
  9. Ist eine Verkürzung der 20 Wochen möglich?
    Nein, diese müssen grundsätzlich komplett absolviert werden. Zur grundsätzlichen Handhabung siehe oben unter 3.).
  10. Was machen Studierende, die sich aktuell noch im Praxissemester befinden, aber durch die aktuelle Lage unsicher sind, ob sie ihr Praktikum fortführen können und lieber ins 6. Semester sollten?
    Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Je weiter das 6. Semester schon fortgeschritten ist, desto schwieriger und komplizierter gestaltet sich ein Einstieg. Eine zeitnahe Entscheidung ist daher ratsam.
  11. Ich befinde mich im Praxissemester, möchte aber an einer Prüfung im Mai teilnehmen. Wie kann ich verfahren?
    Laut Praxissemesterordnung ist es den Betrieben unbenommen Sonderurlaub zu gewähren. Bitte klären Sie selbstständig mit dem Praxissemesterbetrieb, ob Sie Sonderurlaub erhalten, freigestellt werden oder ggf. Ihren Erholungsurlaub hierfür nutzen.
  12. Ich habe mich im März für eine Prüfung angemeldet, werde aber im Mai nicht teilnehmen. Zählt die erste Anmeldung, um die Voraussetzungen zur Zulassung zum Praxissemester zu erfüllen? 
    Ja, die Anmeldung zählt.

Studierende FB Technik

Studierende des Fachbereichs Technik, die im WS2020/21 ins Praxissemester gehen, erhalten alle Informationen zum Praxissemester über die Moodle-Seite Praxissemester im Fachbereich Technik. Alle betroffenen Studierenden sind aufgefordert, sich auf dieser Moodle-Seite einzuschreiben (ist eine Voraussetzung zur Zulassung zum Praxissemester).

[+] Bachelorarbeit/ -kolloquium

Anmeldebögen für die Bachelorarbeit können vorab per Mail an das Prüfungsamt übersandt werden. Der Originalantrag ist auf dem Postweg nachzureichen. Das Prüfungsamt stellt die Weiterleitung innerhalb der FH Westküste sicher.

Der Prüfungsausschuss hat beschlossen, alle Studierenden, die sich zu Prüfungen für den März-Prüfungstermin angemeldet hatten, zur Abschlussarbeit zuzulassen, wenn ihnen nur noch diese Prüfungen für die Zulassung zur Bachelorarbeit fehlen.

Kolloquien finden in Präsenz weiterhin nicht statt. Digitale Alternativen sind in Abstimmung mit den Verantwortlichen möglich.

Sofern Sie sich noch nicht zur BT angemeldet haben, kontaktieren Sie bitte Ihre Erstprüferin / Ihren Erstprüfer zur weiteren Abstimmung des Vorgehens. Sofern Sie sich bereits angemeldet haben und sich Ihre Bearbeitungszeit aufgrund der aktuellen Lage verzögert, ist eine Verlängerung auf Antrag an das Prüfungsamt möglich. Das Antragsformular finden Sie unter: https://www.fh-westkueste.de/fileadmin/Dateien/Studierende/Pruefungen/Formulare/BA_MA_verlaengerung_bearbeitung.pdf

Bitte beachten Sie auch den Punkt "Abgabe Abschlussarbeiten FBW".

[+] BAföG

Der Bund hat in Aussicht gestellt, die BAföG-Regelungen der Lage entsprechend anzupassen, um Nachteile für die Studierenden zu vermeiden. Bitte informieren Sie sich selbständig hierzu regelmäßig unter www.bafög.de bzw. den Seiten des Studentenwerks.

[+] Corona – Symptome, Schutz und Verhalten beim Verdacht auf eine Infektion

Wie andere respiratorische Erreger kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zueinander (mind. 1,5m) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus.

Erfährt eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter in der Dienststelle davon, dass er oder sie direkten Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte, ist wie folgt vorzugehen:

Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter informiert umgehend telefonisch die Vorgesetzten und das Personalreferat und begibt sich umgehend nach Hause. Sofern kein eigener PKW oder kein Fahrrad für die Heimfahrt verfügbar sind, ist eine Abholung von daheim zu prüfen. Es gilt, die Rückkehr so wenig kontagiös zu gestalten wie möglich; ÖPNV kommt daher nicht in Betracht. Bei Zweifeln ist das Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die betroffene Mitarbeiterin oder der betroffene Mitarbeiter verbleibt für 14 Tage zu Hause, sofern keine andere Mitteilung durch das Gesundheitsamt oder die Dienststelle erfolgt. Wenn Krankheitssymptome auftreten, ist umgehend telefonisch hausärztlicher Kontakt aufzunehmen. Die Dienststelle informiert nach Kenntnisnahme unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt.

Darüber hinaus noch einmal folgender Hinweis:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme - gleich welcher Schwere oder Ausprägung - aufweisen und in den letzten vierzehn Tage vor Erkrankungsbeginn relevanten Kontakt zu einem nachweislich am Coronavirus Erkrankten hatten oder die unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme aufweisen und sich in den letzten vierzehn Tagen vor Erkrankungsbeginn im Ausland aufgehalten haben, gelten als dienst- bzw. arbeitsunfähig und dürfen deshalb nicht zum Dienst erscheinen. Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verpflichtet, sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 zu wenden, um das Vorliegen einer Coronavirus-lnfektion umgehend abzuklären. Unabhängig vom Auftreten von Krankheitssymptomen müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer oder einem nachweislich am Coronavirus Erkrankten hatten, umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren.

Kontakthinweise:

  • Kassenärztliche Vereinigung: Telefon-Nr. 116 117.
  • Hotline der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland zum Coronavirus: 0800/ 011 77 22
  • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030/ 346 465 100
  • Bevor Sie eine Praxis oder ein Krankenhaus aufsuchen, melden Sie sich vorher bitte telefonisch an. Das ist wichtig, damit Sie isoliert aufgenommen werden können und nicht weitere Menschen anstecken.
  • Gesundheitsamt in Heide: Telefon: 0481 7854 900; Esmarchstr. 50; 25746 Heide
  • Informieren Sie sofort die Fachhochschule Westküste unter: personal(at)fh-westkueste.de, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

[+] Dienstreisen

Dienstreisen können grundsätzlich unter Beachtung der allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen sowie bestehender Reisewarnungen und Quarantäneregelungen (vgl. www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-gesundheit/gesundheit-fachinformationen/reisemedizinische-hinweise/Coronavirus) wieder durchgeführt werden.

Trotz des aktuellen Rückgangs der Infektionszahlen in Schleswig-Holstein hat der Infektionsschutz weiterhin Vorrang.

Dies bedeutet, dass Sie bitte weiterhin eine sorgfältige Abwägung der Erfordernisse und Dringlichkeit für die Durchführung einer Dienstreise einerseits und den möglicherweise damit verbundenen Risiken im Hinblick auf Ihre Gesundheit und das Infektionsgeschehen andererseits vornehmen sollten. Auch weiterhin gibt es vielleicht gute alternative Optionen wie Telefon- oder Videokonferenzen.

Für Dienstreisen mit dem Dienstwagen/Privat-PKW gilt weiterhin, dass keine Mitfahrerinnen/Mitfahrer mitgenommen werden dürfen.

[+] Freiversuchsregelung

Ich habe gehört, dass es aufgrund der Corona-Epidemie eine „Freiversuchsregelung“ gibt. Unter welchen Voraussetzungen gibt es einen Freiversuch?
Die Regelung über den Freiversuch ist durch das Coronagesetz als § 105 Abs. 6 Satz 1 in das Hochschulgesetz des Landes Schleswig-Holstein eingefügt worden.
Danach legt die*der Dekan*in fest, in welchen Studiengängen oder Modulen im Sommersemester 2020 abgelegte und nicht bestandene Prüfungen als nicht unternommen gelten, weil die Lehr- und Lern-oder die Prüfungsbedingungen durch Einschränkungen des Präsenzbetriebes wesentlich erschwert sind (Freiversuch).
Die erste Voraussetzung für einen Freiversuch ist also eine im Sommersemester 2020 abgelegte und nicht bestandene Prüfung. Wenn diese Voraussetzung gegeben ist, können die Studierenden einen Antrag an die Prüfungsämter auf Gestattung eines Freiversuches stellen. Im Antrag sollte angegeben sein, inwiefern eine Erschwerung der Lehr-, Lern- oder Prüfungsbedingungen bestanden hat. Die Prüfungsämter geben den Antrag an die Dekanate weiter. Die Dekanate setzen sich sodann mit den Modulverantwortlichen bzw. Prüfenden in Verbindung, um festzustellen, inwieweit die Lehr-, Lern- oder Prüfungsbedingungen erschwert waren. Sofern dies festgestellt werden kann, gewähren die Dekanate einen Freiversuch.

Gilt die „Freiversuchsregelung“ auch für den Fall, dass meine Prüfungssituation durch die Betreuung meiner Kinder beeinträchtigt war?
Auch für Studierende, die Kinder unter 14 Jahren pflegen oder betreuen, gilt eine im Sommersemester 2020 abgelegte und nicht bestandene Prüfung als Freiversuch, sofern die Lern-oder Prüfungssituation der Studierenden wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen wesentlich erschwert war (§ 105 Abs. 6 Satz 3 HSG). Auch in diesem Fall ist ein mit einer Begründung versehener Antrag an die Prüfungsämter zu richten. Die Anträge werden an die Dekanate zur Entscheidung weitergeleitet.

[+] Hygienekonzept der FH Westküste

[+] Lehre

Informationen für Studierende des Fachbreichs Wirtschaft, Wintersemester 2020/21

Moin, liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,
am 19.10.2020 beginnt für Sie die Vorlesungszeit. Wir wollen Ihnen mit diesem Schreiben einige Informationen im Hinblick auf die Ausgestaltung der Vorlesungen geben:

  1. Die Ersti-Begrüßung in den Bachelorstudiengängen und die sich anschließenden drei Einführungswochen beginnen in diesem Jahr am 5.10.2020. Der reguläre Vorlesungsbetrieb beginnt für das 3. und 5. Semester erst am 19.10.2020 und für die Erstsemester am 26.10.2020. Die Zeit vom 21.12.2020 bis zum 1.1.2021 ist vorlesungsfrei. Der Vorlesungsbetrieb endet am 29.1.2021.
  2. Die Lehre im 3. und 5. Semester der Bachelorstudiengänge wird grundsätzlich online stattfinden. Ausnahmen sind möglich; bitte informieren Sie sich anhand der seit dem 18.9.2020 zur Verfügung stehenden Vorlesungsplanung (https://www.fh-westkueste.de/studierende/vorlesungsplaene/) rechtzeitig, ob Ihre Vorlesungen online oder in Präsenz stattfinden. Eine Übersicht aller Kurse (inklusive Einschreibeschlüssel) finden Sie (voraussichtlich ab dem 12.10.2020) in Moodle (https://moodle.fh-westkueste.de/course/index.php?categoryid=229). Nur in den ersten Semestern der Bachelorstudiengänge versuchen wir, soviel Lehre wie möglich in Präsenz stattfinden zu lassen. Das ist möglich, weil bei den Erstsemestern das vom Land geforderte Kohortenprinzip eingehalten werden kann.
  3. Ab dem 12.10.2020 findet über Moodle die Gruppeneinteilung zu Veranstaltungen statt, deren Teilnehmerzahl begrenzt ist (z.B. Seminare etc.).
  4. Die Lehre in den Masterstudiengängen wird in der Regel gleichfalls in Präsenz stattfinden, weil auch hier die Einhaltung des Kohortenprinzips regelmäßig möglich ist. Eine Ausnahme bilden „gemischte“ Veranstaltungen, bei denen das Kohortenprinzip nicht eingehalten werden kann (und die Online-Master).
  5. Im Sommersemester 2021 kann das Praxissemester im Bachelorstudiengang ITM auch im Inland absolviert werden.
  6. Es ist möglich, dass aufgrund der Pandemie wiederum Änderungen in der Vorlesungsplanung notwendig werden. Sollte das der Fall sein, werden wir Sie so schnell wie möglich informieren.

Der FB Wirtschaft hat die eingehenden Fragen der Lehrenden des FBW zusammengeführt und in einem FAQ gesammelt, welches fortlaufend aktualisiert wird. Zu finden unter: https://moodle.fh-westkueste.de/course/view.php?id=1301

[+] Prüfungen

Beachten Sie bitte die Ergänzende Regelungen zur Prüfungsverfahrensordnung!

Die Prüfungen, welche im März verschoben werden mussten (SoSe I) werden – vorbehaltlich neuer Erlasse des Landes – im FB Technik überwiegend im Juli 2020 nachgeholt.

Grundsätzlich werden nur diejenigen Prüfungen in Präsenz durchgeführt, die zwingend in Präsenz durchgeführt werden müssen. Alle anderen Prüfungen werden online (mündlich oder schriftlich) durchgeführt. Das bedeutet, dass es für einen Großteil der Prüfungen im genannten Nachholtermin Änderungen der Prüfungsformate geben wird. Der Prüfungsausschuss der FH Westküste hat darüber hinaus am 23. März beschlossen, dass alle Studierenden, die sich zu Prüfungen für den Prüfungszeitraum SoSe I angemeldet hatten, zur Abschlussarbeit zugelassen werden, sofern ihnen nur noch diese Prüfungen dafür fehlen.

Attestpflicht:
Für die Prüfungen ab Prüfungstermin SS 2020-II (Juli 2020) sind wieder wie gewohnt Attest (= Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) und Antragsformular für den Rücktritt von Prüfungen rechtzeitig  einzureichen. Ausgenommen von dieser Attestpflicht sind nur diejenigen Prüfungen aus der Technik, die ursprünglich im März 2020 stattfinden sollten. Für einen Rücktritt von einer bereits begonnenen Prüfung gilt diese Befreiung ausdrücklich nicht.

Wer im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu einer Risikogruppe gehört (Liste auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts einsehbar), kann auf Wunsch in einem Einzelraum geprüft werden. Melden Sie sich dazu bitte mehrere Tage vor der Prüfung bei Ihrem zuständigen Prüfungsamt.

Das Prüfungsamt ist unter folgender Mail erreichbar: pruefungsamt(at)fh-westkueste.de

[+] Quarantäneregelungen und Dienstpflicht

Beamtinnen und Beamte

  • Quarantäne gilt als ein genehmigtes Fernbleiben vom Dienst (§67 S.1 LBG i.V.m. Infektionsschutzgesetz/lfSG). Soweit die Dienstleistung in Quarantäne bspw. durch Telearbeit erbracht werden kann, ist diese zu erbringen.
  • Beamtinnen und Beamte haben eine Mitteilungspflicht gegenüber dem Dienstherrn. Wir bitten Sie daher, sich mit der Personalabteilung in Verbindung zu setzen, um das konkrete Vorgehen abzustimmen.
  • Die Besoldung wird weitergezahlt.
  • Im Krankheitsfall besteht die gesonderte Pflicht zur Krankmeldung im Rahmen der üblichen Regelungen an der FH Westküste.

Tarifbeschäftigte

  • Quarantäne gilt als ein genehmigtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz (§616 BGB i.V.m. IfSG). Soweit die Dienstleistung in Quarantäne bspw. durch Telearbeit erbracht werden kann, ist diese zu erbringen.
  • Tarifbeschäftigte haben eine Mitteilungspflicht gegenüber dem Arbeitgeber. Wir bitten Sie daher, sich mit der Personalabteilung in Verbindung zu setzen, um das konkrete Vorgehen abzustimmen.
  • Im Krankheitsfall besteht die gesonderte Pflicht zur Krankmeldung im Rahmen der üblichen Regelungen an der FH Westküste.
  • Das Entgelt wird in den ersten sechs Wochen fortgezahlt; danach besteht Entschädigungsanspruch nach dem IfSG. 

Studierende

  • Betroffene Studierende melden sich per Mail (personal(at)fh-westkueste.de) bei der Hochschule und stimmen das weitere individuelle Vorgehen ab.

[+] Studierendenjobs

Viele typische Studierendenjobs sind derzeit nicht möglich; anderenorts wird Unterstützung dringend gesucht - Beachten Sie hierzu die Angebote und Hinweise des Landes.

[+] Telearbeit / Homeoffice

Der Dienstbetrieb für die Mitarbeitenden der Hochschule kann und soll derzeit wieder an einen Präsenzbetrieb herangeführt werden.

Mitarbeitende, die ein Einzelbüro zur Verfügung haben, müssen sich nicht mehr „anmelden“, wenn sie vom Home-Office zurück an den Campus wechseln möchten. Mitarbeitende, die kein Einzelbüro zur Verfügung haben, werden um eine Absprache mit der Personalabteilung und den Kolleginnen und Kollegen gebeten, um eine Einzelnutzung des Büros sicher zu stellen.
Personen, die einer Risikogruppe angehören, sind weiterhin dringend aufgefordert, sich mit der Personalabteilung oder der Dienststellenleitung in Verbindung zu setzten, um prüfen zu können, ob besondere Arbeitsschutzmaßnahmen ergriffen werden müssen.
Grundlage für die Zuordnung zu einer Risikogruppe und das anschließende Verfahren ist ein ärztliches Attest.

Die Arbeitszeit kann weiterhin zwischen 6 und 22h erbracht werden. Die Regelungen zur Arbeitszeiterfassung für die FH Westküste bleiben bestehen: Die Zeiterfassung ist von allen Beschäftigten auch in Telearbeit / im Home Office weiter vorzunehmen. Dazu sind über den Tag die Arbeitszeiten - gerne auch in kürzeren, gestückelten Abschnitten - zu notieren und dann abends nach Abschluss der dienstlichen Tätigkeiten aufaddiert in die bekannten Excel-Tabellen einzutragen, so dass dort in Summe die korrekte Stundenzahl erfasst ist. Entscheidend ist, dass die erfasste Arbeitszeit auch tatsächlich im angegebenen Gesamtumfang erbracht wurde.
Die Gewährung von Sonderurlaub zur Betreuung von Kindern (bis zur 6. Klasse einschließlich) erfolgt nur noch auf Ausnahmesituationen beschränkt. Bitte setzen Sie sich mit der Personalabteilung in Verbindung, wenn Sie Sonderurlaub/eine Arbeitsbefreiung beantragen möchten.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie Zugriff auf Ihre E-Mail-Konten haben und über Ihre E-Mail-Adresse für die Dienststellenleitung und auch für die Öffentlichkeit erreichbar sind und sichern Sie den Zugriff auf für Ihren Arbeitsbereich notwendige Dateien und Unterlagen. Hierzu können Sie gerne die Möglichkeiten der OwnCloud nutzen. Auf Ihre E-Mails haben Sie geräteunabhängig Zugang über https://mail.fh-westkueste.de/owa.

Bitte stellen Sie auch die telefonische Erreichbarkeit durch Weiterleitung von Ihrem Dienstapparat weiter. Eine Anleitung finden Sie hier.

Hier finden Sie Hinweise zur Unfallversicherung im Homeoffice/ in Telearbeit und weitere Informationen der UK Nord.

[+] Verbot von Treffen und Verabredungen auf dem Campus

Treffen und Verabredungen auf dem Campus bspw. für Partys oder nicht-dienstliche Zusammenkünfte jeglicher Art sind strikt verboten. Zuwiderhandlungen müssen und werden wir konsequent bei den Ordnungsbehörden zur Anzeige bringen.