Studieren mit weitem Horizont? ++Hier bewerben.++

Pressemitteilungen der FH Westküste

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Studieren mit weitem Horizont - Masterstudiengänge an der FH Westküste – Bewerbungsphase läuft.

21. Mai 2024

Nicht nur für Studienanfängerinnen und -anfänger hält die Fachhochschule Westküste in Heide attraktive Studienangebote bereit. Auch im Bereich der Masterstudiengänge finden Interessierte ein vielfältiges Angebot in den Fachbereichen Wirtschaft und Technik. Die Hochschule freut sich auf Bewerbungen.

„Grundsätzlich zielen alle unsere Masterangebote darauf ab, unter hohem Praxisbezug akademische Kenntnisse weiter zu spezialisieren und zu vertiefen.“, erläutert Carsten Friede, Sprecher der FH Westküste. „Für uns als Fachhochschule steht dabei eben die Anwendung des Wissens im Fokus, sodass wir den nachfolgenden Übergang von der Hochschule in das Berufsleben bestmöglich vorbereiten und die beruflichen Perspektiven weiter verbessern.“

Insgesamt sechs Masterstudiengänge, für die keine Studiengebühren erhoben werden, stehen an der Heider Hochschule zur Verfügung. Sie richten sich einerseits an Absolventinnen und Absolventen der passgenauen Bachelorstudiengänge der FH Westküste, gleichermaßen jedoch auch an Studierende anderer Hochschulen, die ihr Masterstudium nun in Dithmarschen anschließen möchten.

Großer Beliebtheit erfreut sich der Master Wirtschaftspsychologie. Die moderne Wirtschaftswelt ist komplex und dynamisch. Sie ist  von schnellen Veränderungen und Trends in Bereichen wie Technologie, Medien oder Management geprägt. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Expertinnen und Experten, welche die jeweiligen Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten erfassen und einordnen können. Ziel des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie ist es, das Verhalten und die Rolle der Menschen als Konsumenten und Kunden sowie als Produktiv- und Arbeitskraft zu verstehen und veränderte Szenarien wissenschaftlich zu erkunden.

Auch im Master Green Energy spielen wirtschaftliche Fragestellungen eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit juristischen und technischen Perspektiven haben Studierende die Chance, die Energiewende dort zu studieren, wo sie vollzogen wird: An Schleswig-Holsteins Westküste, in einem starken Netz aus Wissenschaft und Praxis. Die Planung und Realisierung von Projekten rund um die Erneuerbaren Energien ist dabei der zentrale Bestandteil dieses fächerübergreifenden Studiengangs.
Noch fokussierter auf technische Aspekte, die nicht nur für die Energiewende, sondern beispielsweise auch für die Digitalisierung eine Schlüsseltechnologie sind, ist der Masterstudiengang Mikroelektronische Systeme. Studierende lernen unter anderem, integrierte Schaltungen, mikroelektromechanische Systeme (MEMS) und Künstliche Intelligenz zu entwickeln, die beispielsweise auch im Bereich der Elektromobilität eingesetzt werden. Eine zusätzliche Besonderheit: Die enge Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) in Itzehoe bietet die Möglichkeit, von den Erfahrungen einer der modernsten Forschungseinrichtungen für Mikroelektronik zu profitieren.

Ähnlich zukunftsweisend ist der Master Automatisierungstechnik. Egal ob man beispielsweise über Branchen wie die Chemische Industrie, den Energie- oder Automobilsektor, die Gebäudeautomation oder die Luftfahrt spricht – Automatisierungstechnik ist nicht mehr wegzudenken. Der Masterstudiengang der FH Westküste fokussiert einerseits auf Themen der Automatisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie, aber auch verstärkt auf das Feld der Digitalisierung. Entsprechend vielfältig sind die späteren beruflichen Einsatzmöglichkeiten und entsprechend gesucht sind Absolventinnen und Absolventen.

Eine weitere hochspannende Verbindung von Wirtschaft und Technik bietet der Master Wirtschaftsingenieurwesen – Digitale Wirtschaft. Studierende lernen unter anderem, Chancen und Risiken neuer Technologien zu bewerten, indem sie Daten analysieren und auswerten. Davon ableitend werden sie beispielsweise qualifiziert, Prozesse und Geschäftsmodelle mit technischen oder digitalen Produkten oder Dienstleistungen zu entwickeln und in die operative Umsetzung bringen. Darüber hinaus sind Absolvierende in der Lage, die interne und externe digitale Kommunikation sowie die digitale Steuerung von Unternehmen zu strukturieren und mit geeigneten technischen Methoden umzusetzen.

Eine Besonderheit bietet der Masterstudiengang International Tourism Management. Wie der Titel erahnen lässt, findet dieser Studiengang komplett auf Englisch statt und wird von Studierenden aus aller Welt besucht. Die Absolventinnen und Absolventen werden auf weltweite touristische Einsatzgebiete, insbesondere auch in Führungsverantwortung, vorbereitet. Besonders attraktiv ist der Studiengang nicht nur durch zahlreiche touristische Praxispartner, sondern zusätzlich durch die enge Kooperation mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung, welches seinen Sitz ebenfalls an der FH Westküste hat. Dadurch verbinden die Studierenden neuste Forschungserkenntnisse mit unmittelbarem praktischen Bezug.

„Ein Masterstudium an der FH Westküste lohnt sich für alle, die in familiärer Atmosphäre und persönlichem Miteinander ihr berufliches Sprungbrett schaffen wollen.“ ist Carsten Friede überzeugt. „Wir freuen uns auf unsere zukünftigen Studierenden und stehen natürlich für alle Fragen gern zur Verfügung.“

Alle Informationen zu ihrem Studienangebot hat die FH Westküste unter www.willkommen.fh-westkuste.de zusammengestellt. Unterstützung und Hilfe gibt es zudem bei der Studienberatung unter beratung(at)fh-westkueste.de sowie telefonisch unter 0481 855-141.


14. Green Energy Workshop an der FH Westküste
Steuerung von Verbrauchseinrichtungen und Netzanschlüssen

16. Mai 2024

Am Mittwoch, den 19. Juni 2024, findet an der Fachhochschule Westküste in Heide der 14. Green Energy Workshop statt. Das Fachforum befasst sich diesmal mit der Umsetzung des §14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), welcher seit Januar 2024 in Kraft getreten ist.

Die Installation neuer Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge, Batteriespeicher und Wärmepumpen im Niederspannungsnetz spielt eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der Klimaziele. Um dies unter Einhaltung der gewohnten Versorgungssicherheit zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass diese leistungsstarken Verbrauchseinrichtungen gesteuert werden können. Hierfür hat die Bundesnetzagentur eine Neuregelung zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen nach § 14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) erarbeitet, die seit Januar 2024 in Kraft getreten ist.
Im Rahmen des 14. Green Energy Workshops an der FH Westküste werden die aktuellen rechtlichen, energiewirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen für die Umsetzung der gesetzlichen Neuregelung betrachtet.

„Ein Gesetz zu erlassen ist eben nur der erste, formale Schritt. Entscheidend ist, die Umsetzung und die Auswirkungen auf Netzkunden und Netzbetreiber zu betrachten. Sie sind maßgeblich, ob wir einen weiteren erfolgreichen Schritt zur Energiewende gehen.“, stellt Prof. Dr.-Ing. Reiner Schütt von der Fachhochschule Westküste heraus. „Mit unseren Green Energy Workshops setzen wir genau da an und verbinden fachübergreifend Theorie und Praxis. Ein bewährtes Prinzip, nach dem wir beispielsweise auch unsere Studierenden interdisziplinär in Energietechnik, Energierecht und Energiewirtschaft ausbilden und so fit für das Berufsleben im Bereich der Erneuerbaren Energien machen.“

Neben dem fachlichen Austausch werden Experten zentrale Fragestellungen beantworten und Einblicke in die Praxis geben.

Programm:

  • Begrüßung durch Prof. Dr. Christian Buchmüller und Prof. Dr.-Ing. Reiner Schütt, FH Westküste
  • Grundlagen der Festlegung zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen nach § 14a EnWG, Johannes Kranzhoff, Referent Beschlusskammer 6, Bundesnetzagentur, Bonn
  • Digitalisierung des Niederspannungsnetzes und Möglichkeiten zur Integration haushaltsnaher Flexibilitäten, Julian Stenzel, Geschäftsführer IVU Informationssysteme GmbH, Norderstedt
  • Umsetzung des § 14a EnWG in der Praxis, Christoph Christofolini, Referent netzwirtschaftliche Grundsätze, Schleswig-Holstein Netz AG, Quickborn
  • Zusammenfassung und Ausblick, Prof. Dr. Christian Buchmüller und Prof. Dr.-Ing. Reiner Schütt

Die Teilnahme am Green Energy Workshop ist kostenlos. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Auditorium 2 der Fachhochschule Westküste in Heide. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich anzumelden und an der Veranstaltung teilzunehmen. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.fh-westkueste.de/greenenergyworkshop/


Fachhochschule Westküste: Fokus Nachhaltigkeit

08. Mai 2024

Nachhaltigkeit wird an der Fachhochschule Westküste großgeschrieben. In den Bereichen Lehre, Forschung, Transfer und Campusbetrieb genießt das Thema stetig wachsende Bedeutung. Besonderen Wert legt die Hochschule dabei darauf, Studierende in diese Entwicklung einzubinden.

„Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen die nachhaltigste Hochschule in Schleswig-Holstein werden.“, macht Prof. Dr. Anja Wollesen, Präsidentin der FH Westküste, deutlich. „Dabei geht es uns nicht um Einzelaspekte. Vielmehr betrachten wir das Thema ganzheitlich und sind dabei, dieses systematisch in allen Bereichen der Hochschule zu verankern. Dazu gehören Hochschulstrukturen ebenso wie Personalthemen oder die Ausweitung unseres Studienangebots.“

Mit dieser strategischen Entscheidung setzt die Fachhochschule Westküste einen Weg fort, der bereits vor einigen Jahren in kleinen Schritten begonnen hat und nun sukzessive ausgeweitet und offiziell als profilgebend ausgebaut wird.

Im Bereich der Lehre bietet die Hochschule bereits in allen Bachelor- und Masterstudiengängen Vorlesungen und Seminare an, die sich mit Themen der Nachhaltigkeit aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln befassen. Einige Seminare wie „Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement“, „Nachhaltiger Tourismus“ oder die „Nachhaltige Entwicklung von Wohnquartieren“ tragen die Nachhaltigkeit bereits im Titel. Andere Angebote wie „Menschen mit Behinderung als Zielgruppe“, „Diversity Management“ oder „Interkulturelles Management“ machen darüber hinaus deutlich, wie weit der Begriff gefasst werden muss und welche zusätzlichen Faktoren auf eine klima- und sozialgerechte Entwicklung der Gesellschaft einzahlen. Und auch in den technischen Studiengängen der FH Westküste werden Themen der Nachhaltigkeit längst umfangreich und in eigenen Studiengängen wie „Green Technology“ aufgegriffen. Module zur „Regenerativen Versorgung von Gebäuden“, zur „Windenergietechnik“ oder „Energiespeicher und Sektorenkoppelung“ zeigen außerdem den hohen Praxisbezug des vermittelten Wissens auf.

„Bei vielen unserer Studierenden spielt Nachhaltigkeit nicht nur im Alltag eine große Rolle, sondern auch und insbesondere mit Blick auf die beruflichen Planungen. Sinnstiftung im eigenen Tun hat eine große Bedeutung.“, erläutert Anja Wollesen. „Gleichzeitig spiegeln unsere Praxispartner sehr deutlich, wie groß der Bedarf an entsprechend gut ausgebildetem Personal für die Implementierung von Nachhaltigkeit in den Unternehmen ist. Nicht nur die neuen Anforderungen der EU an die Unternehmen erhöhen hier den Handlungsdruck.  Es sind die großen Themen der gesellschaftlichen Transformation, die uns alle vor neue Herausforderungen stellen“, so die Präsidentin der FH Westküste weiter. „Wir alle sind gefordert, junge Menschen fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft zu machen und freuen uns, mit der zeitgemäßen und zukunftsorientierten Qualifizierung unserer Absolventinnen und Absolventen einen Beitrag zu leisten.“

Neben der Belegung entsprechender Seminare und Vorlesungen haben Studierende auch darüber hinaus Möglichkeiten, sich für das Thema zu engagieren. So hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ein eigenes Referat für Nachhaltigkeit, in welchem beispielsweise Kleidungs- oder Bücherflohmärkte an der Hochschule organisiert werden oder eine Fahrradreparaturstation entsteht. Und auch auf Ebene der Hochschulentwicklung hat die Stimme von Studierenden Gewicht – so sind auch Studierendenvertreter als Mitglieder im Senatsausschuss für Nachhaltigkeit, welcher die Entwicklung der FH Westküste in dieser Richtung plant und koordiniert. Darüber hinaus sind sie fester Bestandteil des im Januar gestarteten Programms „Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen“, ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, an dem sich die FH Westküste als eine von 15 Hochschulen bundesweit beteiligt. 

Wieviel Wert die FH Westküste auch zukünftig auf das Thema legt, macht zudem die aktuelle Besetzung von zwei Professuren in diesem Zusammenhang deutlich: Mit einer Professur für ‚Nachhaltigkeitsmanagement und Transformation‘ sowie einer Professur für ‚Circular Economy (Kreislaufwirtschaft) und Nachhaltigkeit‘ wird die Hochschule sicherstellen, Nachhaltigkeit dauerhaft in Lehre, Forschung und Wissenstransfer zu verankern.

Derzeit läuft die Bewerbungsphase für Studienplätze an der FH Westküste. Alle Informationen hat die Hochschule unter www.willkommen.fh-westkueste.de zusammengestellt. Weitere Unterstützung gibt es gern auch bei der Studienberatung der Hochschule unter beratung(at)fh-westkueste.de oder telefonisch 0481 8555 133.


Studieren mit weitem Horizont – Bewerbungsphase für Bachelorstudiengänge der FH Westküste läuft

02. Mai 2024

Seit dem 30. April läuft die Bewerbungsphase für Studienplätze an der Fachhochschule Westküste. Das Bachelorangebot für Studienanfängerinnen und -anfänger ist umfangreich und vielfältig.

In den Fachbereichen Wirtschaft und Technik bietet die Fachhochschule Westküste insgesamt neun Bachelorstudiengänge an. Sie eint der hohe praktische Anwendungsbezug sowie eine Ausrichtung auf Themen der Nachhaltigkeit.

Im Fachbereich Technik freuen sich die Studiengänge Elektrotechnik und Informationstechnik, Green Technology sowie Wirtschaftsingenieurwesen auf Bewerberinnen und Bewerber. Egal, ob es um die Förderung Erneuerbarer Energien, Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz oder um die Entwicklung autonomer Systeme beispielsweise für den Betrieb von Gebäuden geht – hier werden junge Menschen, die Interesse und Begeisterung für Technik mitbringen, schnell fündig. Alle drei Studiengänge bietet die Hochschule auch als Duales Studium an, wodurch eine umfangreiche Berufserfahrung bereits parallel zum Studium ermöglicht wird.

Im Fachbereich Wirtschaft reicht das Angebot der Fachhochschule Westküste vom „Klassiker“ Betriebswirtschaft über Immobilienwirtschaft und Wirtschaftspsychologie bis hin zu Wirtschaftsrecht und Internationalem Tourismusmanagement („International Tourism Management“). Mit dem Trialen Modell Betriebswirtschaft, einer Kooperation von Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und FH Westküste, sowie der Möglichkeit, alle Studienangebote auch praxisbegleitet zu absolvieren, stellt auch der Fachbereich Wirtschaft sicher, dass das erlernte Wissen immer auch im praktischen Bezug steht. Somit werden beste Voraussetzungen für den Übergang in das Berufsleben geschaffen.

„Ein Studium an der FH Westküste lohnt definitiv.“, ist Carsten Friede, Sprecher der Hochschule überzeugt. „Neben allen fachlichen Aspekten liegen uns die Studierenden und ihr Studienerfolg persönlich am Herzen. Sich für ein Studium an der FH Westküste zu entscheiden, bedeutet, mehr zu sein, als nur eine Matrikelnummer. Bei uns steht das Miteinander ganz weit oben und das hebt uns sicher von anderen Hochschulen ab.“

Weitere Informationen zu allen Studienangeboten hat die Fachhochschule Westküste unter www.willkommen.fh-westkueste.de bereitgestellt. Bei allen Fragen hilft die Studienberatung der Hochschule gern persönlich weiter: Per Mail an Beratung(at)fh-westkuste.de sowie telefonisch unter 0481 – 8555 – 133.


Praxisnähe und Nachhaltigkeit im Fokus - Start der Bewerbungsphase an der Fachhochschule Westküste

25. April 2024

Am 30. April beginnt die Bewerbungsphase für die Studienplätze in den Fachbereichen Wirtschaft und Technik der FH Westküste. Auf www.willkommen.fh-westkueste.de hat die Hochschule alle Informationen zum Studium in Heide übersichtlich und kompakt zusammengestellt.

„Wir freuen uns sehr, in die Bewerbungsphase einsteigen zu können und sind bereits voller Vorfreude auf die neuen Studierenden.“ sagt Carsten Friede, Sprecher der Fachhochschule Westküste. „Getreu unseres Mottos ‚Studieren mit weitem Horizont‘ haben wir tolle Studienmöglichkeiten im Angebot.“

Gemeinsamer Nenner der Bachelor- und Master-Studiengänge der FH Westküste ist der Anwendungsbezug des vermittelten Wissens. So legt die Hochschule großen Wert darauf, Theorie und Praxis bereits im Studium eng miteinander zu verbinden und den Studierenden so die Möglichkeit zu bieten, das Erlernte auch unmittelbar zum Einsatz zu bringen.

„Wir vermitteln akademisches Wissen aber eben auch die Qualifikationen, auf die es dann in der beruflichen Praxis ankommt.“, stellt Friede heraus. „So gelingt unseren Studierenden der spätere Einstieg in den Beruf deutlich reibungsfreier und erfolgreicher. Und sie haben bereits im Studium die Chance, Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen.“

Einen ebenso großen Stellenwert in allen Studienangeboten der Fachhochschule Westküste genießt darüber hinaus das Thema „Nachhaltigkeit“. In jedem Studiengängen besteht die Möglichkeit, Module zu belegen, die sich mit diesem Bereich befassen.

„Nachhaltigkeit wird von jungen Menschen spürbar wachsend nachgefragt. Und auch unsere zahlreichen Praxispartner tragen den Bedarf an entsprechend qualifizierten jungen Menschen zunehmend an uns heran. Das passt ganz wunderbar zu unserem Entschluss, die FH Westküste zur nachhaltigsten Hochschule Schleswig-Holsteins zu entwickeln.“, erläutert Carsten Friede. „Wir sind stolz darauf, das Thema bereits so fest in der Lehre verankert zu haben. Egal ob im Fachbereich Wirtschaft mit Angeboten zum nachhaltigen Tourismus, zum Diversitätsmanagement oder zur nachhaltigen Entwicklung von Wohnquartieren oder im Fachbereich Technik mit Themen wie Windenergie, Speichertechnologien oder Kreislaufwirtschaft – Nachhaltigkeit wird bei uns großgeschrieben.“, macht Friede deutlich.

Die Bewerbungsphase an der FH Westküste beginnt am 30. April und reicht bis zum 15. Juli. Die Einschreibung erfolgt zum Wintersemester 2024/2025, welches im Herbst beginnt. Informationen zu den Studienangeboten finden Interessierte unter www.willkommen.fh-westkueste.de sowie bei der Studienberatung der Hochschule unter beratung(at)fh-westkueste.de bzw. telefonisch unter 0481 – 8555 – 133.


Studieren probieren – jetzt noch zum Schnupperstudium an der FH Westküste anmelden

12. April 2024

In der kommenden Woche geht das Schnupperstudium in die zweite Runde. Alle Kurzentschlossenen haben dann noch einmal die Gelegenheit, an der FH Westküste Hochschulluft zu schnuppern und sich über die Studienmöglichkeiten zu informieren.

„Wir legen großen Wert darauf, unseren Studieninteressierten einen echten Einblick in die Hochschule zu geben.“ stellt Carsten Friede, Sprecher der FH Westküste, heraus. „Deshalb laden wir sie ein, an echten Vorlesungen teilzunehmen und so herauszufinden, ob der Studiengang ihr näheres Interesse weckt.“

Nachdem die erste Woche der Veranstaltung auf reges Interesse stieß, freut sich die Hochschule, auch in der kommenden Woche noch einmal die Türen für Interessentinnen und Interessenten zu öffnen. Vom 16. – 18. April hält die Hochschule für ihre Gäste ein umfangreiches Angebot bereit, das neben der Teilnahme an Seminaren und Vorlesungen beispielsweisen auch eine Campusführung sowie Informationen rund um das Studium, die Bewerbung, die Zulassung oder ein Auslandssemester beinhaltet.

„Vorbeikommen lohnt sich.“, ist Carsten Friede überzeugt. „Von Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftspsychologie über Green Technology und Tourismusmanagement bis hin zu Immobilienwirtschaft und Elektrotechnik sollte für jede und jeden etwas Spannendes dabei sein.“

Verbindendes Element aller Studiengänge ist neben der Praxisnähe vor allem auch das Thema Nachhaltigkeit. Die Hochschule freut sich, auch hier Einblicke zu geben.
„Das liegt uns sehr am Herzen.“ macht Friede deutlich. „Wir haben uns auf dem Weg gemacht, die nachhaltigste Hochschule Schleswig-Holsteins zu werden, und ein Teil dessen ist es, den jungen Menschen in allen Studiengängen die Möglichkeit zu bieten, Module zur Nachhaltigkeit zu belegen.“

Alle Informationen zur Anmeldung und den Veranstaltungsplan erhalten sie unter www.fh-westkueste.de/schnupperstudium. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der allgemeinen und beruflichen gymnasialen Oberstufe sowie der Fach- und Berufsoberschulen. Für Rückfragen steht die Studienberatung der FH Westküste gern zur Verfügung. Per Mail an veranstaltungen(at)fh-westkueste.de oder telefonisch unter 0481/8555-542.


Wie sympathisch sind eigentlich Wanderer?

13. März 2024

Wandern ist „in“. Seit Beginn der 2000er Jahre liegt Wandern im Trend und wird auch darüber hinaus äußerst positiv wahrgenommen. Doch trifft dieses Image auch auf die Wanderer selbst zu? Welche Eigenschaften werden Wanderern zugeschrieben und wie sympathisch sind den Deutschen Wanderer, Spaziergänger oder Bergsteiger? Diese Fragen hat das Deutsche Institut für Tourismusforschung (FH Westküste) in einer deutschlandweit repräsentativen Studie an mehr als 2.000 Personen untersucht.

Im Ergebnis erweisen sich „Wanderer“ als die beliebtesten Fußgänger, denn für rund sieben von zehn Befragten sind sie „sympathisch“ oder sogar „sehr sympathisch“. Damit liegen sie knapp vor „Spaziergängern“ und beispielsweise deutlich vor „Bergsteigern“, für welche nur gut die Hälfte der Befragten Sympathien hegt. Noch deutlich dahinter liegen „Geo-Cacher“, „Trekker“ sowie „Wallfahrer“, zumindest, wenn man nicht nach Altersklassen differenziert. Denn für die 18 – 24jährigen liegen Backpacker, Bergsteiger, Kletterer und Geo-Cacher höher im Kurs.
Das Image der Wanderer besteht aus Begriffen wie „naturverbunden“, „sportlich“, „respektvoll“, „neugierig“ und „entschleunigt“. Auch wird eine geringere Affinität zu Technik und die Einschätzung, dass Wanderer meist individuell reisen, wahrgenommen. Werden allerdings nur Menschen befragt, die selbst nicht wandern, ändert sich die Beurteilung durchaus deutlich. Dann gelten Wanderer eher als „langweilig“, „traditionell“, „kulturell uninteressiert“ oder „nicht nachhaltig“.

Das Deutsche Institut für Tourismusforschung hat sich darüber hinaus auch der Frage gewidmet, wo die Deutschen am ehesten damit rechnen, Wanderern zu begegnen. Die Befragten nehmen an, dass Wanderer sehr oft und oft in Mittelgebirgen unterwegs sind (75%), gefolgt von Schutzgebieten wie Nationalparks (62%) und Hochgebirgen (60%). Nur 16% erwarten Wanderer im Übrigen vor der eigenen Haustür, also im regionalen Umfeld. Bestätigung findet diese Erwartungshaltung der befragten Deutschen in der Wirklichkeit dagegen nur bedingt: Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Tourismusforschung zum deutschen Wandermarkt aus dem Jahr 2020 zeigt beispielsweise, dass lediglich rund 33% der Wanderer sehr gerne oder gerne im Hochgebirge wandern, während 65% bevorzugt an den Küsten, 55% in den Mittelgebirgen und etwa die Hälfte sehr gerne oder gerne im Flachland wandert.

Und wie sieht es mit der eigenen Wahrnehmung als Wanderer aus? Die Antwort schien den Befragten nicht leicht zu fallen, denn gerade Personen, die selten, lieber kürzere Strecken oder nur unregelmäßig wandern, bezeichnen sich selbst häufig nicht als „Wanderer“. Auch der Übergang dazu, sich eher als „Spaziergänger“ wahrzunehmen, ist mitunter fließend. Immerhin drei von vier Befragten wandern jedoch mindestens „manchmal“. Zur Spitzengruppe der Wanderer, also jenen Menschen, die mindestens zehn Mal im Jahr wandern, zählen rund 17% der befragten Deutschen, weitere 20% geben an, fünf bis neun Mal jährlich Wanderungen zu unternehmen.
Insgesamt zeigt die Studie, dass der Begriff des Wanderers sowohl von der Sympathie des Begriffs ‘Wanderer’ als auch hinsichtlich der zugeordneten Imageattribute positiv besetzt ist. Ob über die letzten Jahre ein Wandel des Images stattgefunden hat, kann die vorliegende Studie nicht beurteilen, da keine Vergleichsdaten aus der Vergangenheit vorliegen. Dies wird erst mit Folgebefragungen des Deutschen Instituts für Tourismusforschung möglich sein. Es spricht allerdings vieles dafür, dass sich die vielfach für einen Imagewandel des Wanderns angeführten Gründe wie ein höherer Stellenwert der Natur sowie eines gesundheits- und bewegungsorientierten Lebensstils, neue Produkte der Ausrüstungsindustrie, die Beteiligung jüngerer und aktiver Zielgruppen, eine Verschmelzung des Wanderns mit anderen Urlaubsmotiven und -aktivitäten oder ein stärkeres Engagement der Akteure im Wandertourismus positiv auf die Beurteilung des Wanderns ausgewirkt haben.

Neue Honorarprofessorin an der Fachhochschule Westküste

29. Februar 2024

Die Fachhochschule Westküste hat Frau Dr. Shanshan Gu-Stoppel als Honorarprofessorin berufen. Die renommierte Forscherin vom Fraunhofer ISIT wird ihre Expertise zukünftig insbesondere im Masterstudiengang „Mikroelektronische Systeme“ einbringen.

Dr. Gu-Stoppel ist Gruppenleiterin Optische Mikrosysteme am Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie in Itzehoe. Mit ihrem Team entwickelt sie dort u.a. hochspezialisierte Scanner, die bei Laserprojektionen, in der optischen Telekommunikation oder in der Materialbearbeitung mit hoher Laserleistung zum Einsatz kommen. Diese Systeme finden dann beispielsweise im Automobilbereich oder im biomedizinischen Sektor Anwendung.
Daneben ist die international renommierte Wissenschaftlerin bereits seit dem Jahr 2020 für die Fachhochschule Westküste tätig. Als Lehrbeauftragte unterrichtet sie in Vorlesungen zu Mikrotechnologie und Mikrosystem-Entwurf und betreut zudem Studierende bei ihren Abschlussarbeiten. Besonderen Wert legt Dr. Gu-Stoppel darauf, die Studierenden wo immer möglich in echte Forschungs- und Entwicklungsaufgaben einzubinden, um den Lehrstoff so realitätsnah wie möglich zu vermitteln.

Prof. Dr. Anja Wollesen, Präsidentin der FH Westküste:
„Das Fraunhofer ISIT und die Fachhochschule Westküste arbeiten bereits seit vielen Jahren sehr eng und konstruktiv zusammen. Ich freue mich sehr, dass diese Kooperation nun auch in der Berufung von Dr. Gu-Stoppel Ausdruck findet. Durch ihre herausragende wissenschaftliche Expertise in Verbindung mit dem ganz konkreten praktischen Anwendungsbezug ist sie ein großer Gewinn für unsere Hochschule und insbesondere auch für unsere Studierenden.“

Auch Dr. Gu-Stoppel blickt der neuen Aufgabe mit großer Freude und Motivation entgegen:
„Diese Berufung ist eine sehr schöne Anerkennung meiner Arbeit am ISIT und an der FH Westküste. Besonders freue ich mich darauf, weiter so eng mit den Studierenden zusammenzuarbeiten – es ist großartig, wenn sich junge Menschen so für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistern. Der Austausch mit ihnen ist auch für mich inspirierend und bereichernd. Und ich empfinde die Chance, sie auf ihrem Weg zu begleiten und ihre Zukunft ein Stück weit mitzugestalten, also etwas sehr Wertvolles.“

Der Institutsleiter des Fraunhofer ISIT Prof. Dr. Holger Kapels ergänzt:
“Ich freue mich über die Berufung Frau Dr. Gu-Stoppels auf die Honorarprofessur Mikrotechnologie und gratuliere ihr sehr herzlich. Mit Ihrer Expertise und ihrem Engagement in den Lehrveranstaltungen zur Mikrotechnologie und MEMS leistet sie einen großen Beitrag, um junge Talente für die Mikrosystemtechnik zu begeistern und stärkt damit die Kooperation zwischen dem Fraunhofer ISIT und der FH Westküste.”  

Eine Honorarprofessur wird auf Vorschlag eines Fachbereich durch die Präsidentin mit Zustimmung des Senats verliehen. Möglich ist dies für Personen, die außerhalb der Hochschule hauptberuflich tätig sind und deren wissenschaftliche Leistungen den Voraussetzungen entspricht, die an Professorinnen und Professoren gestellt werden. Zudem muss die Person bereit sein, an der Hochschule in ihrem Fachgebiet zu lehren. Nach Verleihung darf die Person den Titel "Professorin“ bzw. „Professor“ führen.


Digitalisierung im Tourismus – Fachhochschule Westküste kooperiert mit der Wangerland Touristik

15. Februar 2024

Das Deutsche Institut für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste erprobt in Kooperation mit dem Wangerland ein touristisches Dashboard. Ziel ist es, damit das touristische Angebot in der Region zu unterstützen und weiterzuentwickeln.

Dashboards sind leistungsstarke Werkzeuge. Sie ermöglichen die Analyse von touristischen Daten und Kennzahlen in Echtzeit und können so beispielsweise sehr unmittelbar Aussagen zu Besucherströmen treffen. Das Deutsche Institut für Tourismusforschung und die Wangerland Touristik GmbH gehen nun noch einen Schritt weiter und entwickeln gemeinsam mit NTT DATA ein innovatives Dashboard. Die Besonderheit: Neben den klassischen Faktoren sollen zukünftig auch spezielle Datentypen wie Transaktionsdaten aus Kassen in Schwimmbädern oder Schrankensystemen auf Parkplätzen in das Werkzeug integriert werden. Prof. Dr. Eric Horster, der das Projekt seitens der Fachhochschule Westküste leitet, erläutert:
„Wir streben mit dem neuen Dashboard einen wesentlichen Fortschritt im Tourismusmanagement an, indem wir mehr und komplexere Daten einfließen lassen. Vorstellbar ist beispielsweise, den Wasserverbrauch öffentlicher Toiletten zu messen. Damit können wir Aussagen über die Auslastung bestimmter Bereiche treffen, diese kompakt im Dashboard visualisieren und so frühzeitig Hinweise dazu geben, welche strategischen Maßnahmen seitens der Destination sinnvoll wären, um Besuchern zum Beispiel touristische Alternativen in der Region anzubieten.“

Neben der Erfassung geeigneter Daten befasst sich das Projektkonsortium mit der Entwicklung eines Algorithmus, der die Daten analysiert und so Näherungswerte des Besucheraufkommens in der Region für die Zukunft berechnen kann. Das Projekt kombiniert damit den Ansatz klassischer Marktforschung mit moderner Sensorik oder der Auswertung von Telekommunikationsdaten. Verarbeitet und dargestellt werden die Daten auf dem von NTT DATA entwickelten touristischen Dashboard „momeNTTum“, welches unter anderem in Dänemark bereits im gesamten Land als Tourismus-Datenplattform im Einsatz ist. Das alles dient dazu, die strategische Entwicklung und Optimierung des touristischen Angebots in der Region zu unterstützen. Der Projektleiter von NTT DATA und Smart X Lead, Bernd Männel sagt dazu:
„Wir möchten die Wertschöpfung im deutschen Tourismus auf ein neues Level heben. Das erreichen wir durch die Verbindung touristischer Daten mit unserem momeNTTum-Algorithmus, der mit künstlicher Intelligenz zu präzisen Prognosen führt. Ich freue mich besonders, mit der Fachhochschule Westküste und der Wangerland Touristik GmbH eine neue Ära touristischer Dashboards einzuläuten.“

Die Wangerland Touristik, eine Tochtergesellschaft der Gemeinde Wangerland, ist zentral an der Entwicklung und Förderung des Tourismus in der Region beteiligt. Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren im Tourismus zielt darauf ab, das touristische Angebot kontinuierlich zu optimieren und das Wangerland als attraktive Reisedestination im Fokus von potentiellen Gästen zu halten. Hierzu zählen unter anderem saisonverlängernde Maßnahmen, deren Umsetzung durch die im Dashboard bereitgestellten Prognosen und in Zusammenarbeit mit den touristischen Akteuren strategisch begleitet werden sollen. Das Deutsche Institut für Tourismusforschung bietet hierbei die wissenschaftliche Begleitung des Projektes. Die Partnerschaft zwischen dem DI Tourismusforschung und Wangerland Touristik unterstreicht das gemeinsame Ziel, innovative Ansätze zu erproben.

Das Projekt startet mit dem Beginn des Jahres 2024 und ist zunächst auf ein Jahr angelegt. Parallel dazu werden der Projektfortschritt und die Ergebnisse evaluiert und es wird eine Weiterführung angestrebt. Perspektivisch ist es geplant, weitere Pilotierungen auf Bundeslandebene durchzuführen, um mit dem Destinations Dashboard ein strategisches B2B-Instrument für eine gesamte Region etablieren zu können.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Prof. Dr. Eric Horster
DI Tourismusforschung der Fachhochschule Westküste
horster(at)fh-westkueste.de

Tim Schönfeld
Wangerland Touristik GmbH
tim.schoenfeld(at)wangerland.de

Bernd Männel
NTT DATA Deutschland SE
bernd.maennel(at)nttdata.com


Volles Haus beim Berufsorientierungstag an der Fachhochschule Westküste

13. Februar 2024

Fast 300 Schülerinnen und Schüler von fünf Dithmarscher Schulen haben in diesem Jahr den Berufsorientierungstag an der Fachhochschule Westküste besucht. Gemeinsam mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Heide und Unternehmen der Region wurden den 9. und 10. Klassen so Wege und Möglichkeiten nach dem Abitur aufgezeigt.

Die beiden Berufsberaterinnen Alexa Urban und Sabine Drüke-Carstensen von der Agentur für Arbeit stellte den Schülerinnen und Schülern grundsätzliche Möglichkeiten nach dem Abitur vor. Im Schwerpunkt ging es in ihren Vorträgen um das Thema „Ausbildung“, wobei sie jeweils von Auszubildenden der beteiligten Unternehmen unterstützt wurden. Das Interesse der Schülerinnen und Schüler galt vor allem den wertvollen Tipps und Hinweisen für den Start in das Ausbildungs- und Berufsleben: Wie und wo finde ich den richtigen Ausbildungsplatz? Wann bewerbe ich mich und wie bereite ich mich auf das Auswahlverfahren vor? Wie kann man sich den Ausbildungsalltag vorstellen und was kommt nach der Ausbildung?

Die Fachhochschule Westküste widmete sich in ihren Vorträgen der Option, sich für ein Studium zu entscheiden. Prof. Dr. Tim Warszta, der an der Hochschule Wirtschaftspsychologie lehrt, nutzte ebenfalls die Gelegenheit, auf viele Fragen seiner Zuhörenden einzugehen: Welche Hochschulen gibt es überhaupt? Wie finde ich das richtige Studienfach? Welcher Studienort passt zu mir? Was macht eine Fachhochschule so besonders? Warszta ermutigte die Schülerinnen und Schüler zudem, indem er deutlich machte, dass manchmal auch „Umwege“ dazugehören, die richtige Ausbildung oder das passende Studienfach zu finden.

Im dritten Teil der Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler dann die Chance, unmittelbar mit Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Diese zeigten nicht nur auf, welche Ausbildungsmöglichkeiten bei ihnen bestehen, sondern widmeten sich insbesondere der Frage, welche Erwartungen sie an ihre zukünftigen Auszubildenden stellen und wie beispielsweise Auswahl- und Bewerbungsverfahren bei ihnen laufen. Mit dabei waren in diesem Jahr Covestro, die Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank, die Göpfert AG, die Böttcher Fahrräder GmbH, die Itzehoer Versicherungen, die Steuerberatung Kittendorf sowie die Westküstenkliniken, sodass für die Schülerinnen und Schüler eine umfassende Auswahl geboten war.
Einvernehmlich lobten die Unternehmen die Möglichkeit, mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und signalisierten, auch im kommenden Jahr wieder mit an Bord zu sein, um jungen Menschen beraten zu können, worauf es aus ihrer Sicht nach der Schulzeit beim Einstieg in den Beruf ankommt.


Prof. Dr. Eric Horster ist zweifacher Gewinner des ITB BuchAwards.

26. Januar 2024

Die Internationale Tourismusbörse Berlin (ITB) zeichnet jährlich nationale und internationale Bücher mit dem ITB BuchAward aus. Professor Dr. Eric Horster von der Fachhochschule Westküste wurde dabei nun eine besondere Ehre zuteil – er gewann den Preis mit gleich zwei Büchern.

Mit dem Award würdigt die ITB außergewöhnliche publizistische Leistungen mit dem Ziel, über Ländergrenzen hinaus Aufmerksamkeit für das breite Spektrum von Publikationen im Bereich Reise zu schaffen. Die Preisträger werden dabei von einer unabhängigen Jury aus Länderexperten, Wissenschaft, Medien, Verlagswesen und Buchhandel ermittelt. In der Kategorie „Touristisches Fachbuch“ entschied die Jury, den Preis sogar für zwei Werke von Prof. Dr. Eric Horster zu verleihen. Er siegte mit seinen Büchern „Digitales Tourismusmarketing“ (SpringerGabler Fachmedien) und „Customer Experience Management“ (Haufe Group).

Eric Horster, der an der Fachhochschule Westküste internationales Tourismusmanagement lehrt, zeigt sich überwältigt:
„Eine solche Auszeichnung macht natürlich unglaublich stolz, gerade, wenn sie durch eine unabhängige Fachjury verliehen wird. Dass dann sogar zwei Bücher von mir prämiert wurden, lässt mich momentan noch etwas ungläubig zurück. Ich freue mich aber sehr über die Bestätigung, die auch zeigt, wie gut wir hier an der Fachhochschule Westküste in der touristischen Lehre und Forschung aufgestellt sind.“

Verliehen wird die Auszeichnung dann offiziell auf der ITB Berlin, am Abend des 5. März, dem Messeauftakt.


Betriebliches Gesundheitsmanagement im Fokus – 13. Forum Personal an der Fachhochschule Westküste

24. Januar 2024

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist für Unternehmen und Mitarbeitende von gleichermaßen entscheidender Bedeutung – dies ist die zentrale Botschaft des 13. Forums Personal, zu welchem der Unternehmensverband Unterelbe Westküste (UVUW) und das Westküsteninstitut für Personalmanagement (WinHR) der FH Westküste gemeinsam eingeladen hatten.

Gut 40 Personalverantwortliche regionaler Unternehmen waren der Einladung gefolgt, um sich untereinander, aber auch mit Studierenden der Fachhochschule Westküste sowie Experteninnen und Experten aus dem Bereich der Gesundheitsförderung auszutauschen. Im Kern ging es vor allem um die Frage, welche Chancen und Herausforderungen sich mit der Einführung eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) verbinden. Neben wissenschaftlicher Expertise diente die Veranstaltung auch dazu, Erfahrungswerte und Empfehlungen zu teilen und so voneinander zu lernen.

Prof. Dr. Susanne Liebermann, lehrt an der FH Westküste Personalmanagement und beschäftigt sich in einem ihrer Schwerpunkte mit dem BGM. Sie macht deutlich:
„Betriebliches Gesundheitsmanagement ist einerseits natürlich ein Thema, die Gesundheit und Resilienz der Mitarbeitenden zu stärken. Genau so bedeutsam ist es aber für das Unternehmen selbst, wenn es darum geht, als Unternehmen widerstandsfähig zu sein und – gerade in Zeiten des Wandels – die Innovationskraft zu erhalten.“

Ken Blöcker, Geschäftsführer des UVUW, stellte die Bedeutung der Veranstaltung besonders heraus: „Das betriebliche Gesundheitsmanagement spielt in den Personalabteilungen unserer Mitgliedsunternehmen eine immer größere Rolle. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Arbeitskräftemangels haben die Arbeitgeber ein hohes Interesse an gesunden Mitarbeitenden.“

Mit Blick auf die Vielschichtigkeit des Themas war die Agenda des Forums Personal sehr gut gefüllt: Dr. Mark Hübers vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) präsentierte die Erkenntnisse der neuesten #whatsnext-Studie und erörterte Ansätze zur Bewertung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Paul-Christian Jonas von mkk- meine krankenkasse beleuchtete die Rolle der Gesundheitskassen als unterstützende Partner im Aufbau eines umfassenden Gesundheitsmanagements. Dr. med. Sandra Sengupta von der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH gab Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer Betriebsärztin und erläuterte Schlüsselelemente für ein erfolgreiches Betriebliches Eingliederungsmanagement. Maike Hagemann-Schilling (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt), Svenja Langemack und Dr. Petra Schulze-Lohmann (Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V.) stellten ihr Projekt zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen vor, welches einen besonderen Fokus auf die Rolle von Führungskräften im Bereich der psychischen Gesundheit richtet.

Ein besonderes Highlight boten die Studierenden der FH Westküste. Die angehenden Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen hatten Präsentationen vorbereitet, welche sich mit Projekten der Gesundheitsförderung befassten. Diese reichten von der Prävention von Einsamkeit im Studium über Gesundheitsförderung im Alter bis hin zur Förderung gesundheitsbewusster Führung im Straßenbau. Die Projekte stellten heraus, wie mit maßgeschneiderten Ansätzen unterschiedliche Zielgruppen bei der Entwicklung neuer, gesundheitsfördernder Routinen unterstützt werden können.

In ihrem Fazit stellten die Teilnehmenden heraus, dass ein strategisch verankertes, ganz- und nachheitliches BGM, insbesondere in Kooperation mit Akteuren wie Krankenkassen oder Betriebsärzten, einen bedeutenden Mehrwert für Organisationen und ihre Beschäftigten darstellt. Dabei wurde die zentrale Rolle der Führungskräfte betont. Zudem zeigte sich, dass auch mit begrenzten Budgets effektive Maßnahmen realisierbar sind.
Prof. Dr. Susanne Liebermann fasste abschließend zusammen: „Es war wieder einmal eine sehr gelungene Veranstaltung, die den Teilnehmenden viele Ansatzpunkte und Ideen mit auf den Weg gegeben hat. Besonders freue ich mich über den Beitrag unserer Studierenden, die nicht nur ihr Wissen in konkreten Projekten kreativ anwenden, sondern auf Augenhöhe mit Unternehmen diskutieren konnten. Ich freue mich bereits auf das nächste Forum Personal.“

Ergänzende und weiterführende Informationen:
Interview mit Prof. Dr. Susanne Liebermann „Mentale Gesundheit – Der unterschätzte Wirtschaftsfaktor“ in „Wirtschaftsland 2024“, veröffentlicht durch die WTSH: https://wtsh.de/de/shopdetail/schleswig-holstein-wirtschaftsland-2024-185


Fachhochschule Westküste übergibt Deutschlandstipendien

23. Januar 2024

21 Studierende der Fachhochschule Westküste freuen sich im Jahr 2024 über eine Förderung durch das Deutschlandstipendium. Die Hochschule konnte damit mehr Stipendien einwerben, als jemals zuvor. Die Stipendienurkunden wurden nun auf einer feierlichen Veranstaltung im Beisein der Förderer übergeben.

Mit dem Deutschlandstipendium erklären sich Firmen, Institutionen oder Privatpersonen bereit, besonders leistungsstarke und engagierte Studierende für mindestens ein Jahr mit monatlich 150 Euro zu fördern. Diese Summe wird dann durch den Bund verdoppelt. Das Geld hilft den jungen Frauen und Männern beispielsweise dabei, die Miete für das Wohnheim zu zahlen oder Fachliteratur anzuschaffen und unterstützt sie so dabei, sich weiter voll und ganz auf das Studium zu konzentrieren. Über die neue Rekordzahl bei den vergebenen Stipendien freut sich die Präsidentin der Fachhochschule Westküste, Prof. Dr. Anja Wollesen, ganz besonders:

„Die Stipendien sind auch und vor allem ein Ausdruck dessen, wie stark die FH Westküste mit der Region verwoben ist. Dass es uns im Grunde Jahr für Jahr gelingt, die Zahl zu steigern, ist einfach großartig - Mein großer Dank gilt den Unternehmen, die mit dem Deutschlandstipendium unsere Studierenden so tatkräftig unterstützen.“

Besonders wichtig ist es Wollesen, die Förderinstrumente auch gesamtgesellschaftlich einzuordnen: „Bildungsgerechtigkeit ist ohne gesellschaftliches Engagement heute nicht zu erreichen.  Viele Unternehmen sind längst in die Rolle der Mentoren gewachsen und leisten dadurch einen wertvollen persönlichen und auch gesellschaftlichen Beitrag. Mit dem Deutschlandstipendium machen wir uns gemeinsam stark für das Nachhaltigkeitsziel Nr. 4 der Vereinten Nationen, das für inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung steht.“

Für die Übergabe der Stipendien lud die FH Westküste die Förderer und die Studierenden zu einer kleinen feierlichen Veranstaltung ein. Dabei stand neben der Übergabe der Urkunden insbesondere das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch im Fokus.

„Wir freuen uns, wenn die Studierenden auch über das Stipendium hinaus mit ihrer Förderern in Verbindung stehen. Oftmals ist das Stipendium nur der Auftakt, aus dem studentische Praktika, Abschlussarbeiten oder sogar Möglichkeiten zum Berufseinstieg entstehen.“, so Anja Wollesen im Rahmen der Veranstaltung.

Die Fachhochschule Westküste bedankt sich, auch im Namen der geförderten Studierenden, für die Übernahme von fünf Stipendien bei der Prof. Dr. Werner Petersen- Stiftung, für drei Stipendien bei der Heinz Wüstenberg- Stiftung sowie für zwei Stipendien beim Förderforum der FH Westküste e.V., Vishay BCcomponents Beyschlag GmbH und der VR Bank Westküste . Jeweils ein Stipendium übernahmen die Abfallwirtschaft Dithmarschen, die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die R&V Allgemeine Versicherungs AG, die Werkleiterrunde des ChemCoast Park Brunsbüttel, der Verband der Schleswig- Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VSHEW, die Fiehn-Stiftung der Stadt Rendsburg sowie Endress+Hauser.


Künstliche Intelligenz, ChatGPT und Co – öffentlicher Vortrag an der Fachhochschule Westküste

16. Januar 2024

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren rapide an Bedeutung gewonnen und durchdringt immer mehr Bereiche des täglichen Lebens. Doch was verbirgt sich genau hinter dem Begriff KI, wie funktionieren Systeme wie ChatGPT und wie mächtig sind sie bereits heute wirklich? Diese und weitere Fragen werden in einem öffentlichen Vortrag an der Fachhochschule Westküste beantwortet.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 24. Januar, 17 Uhr, im Audi 2 der Fachhochschule Westküste, Fritz-Thiedemann-Ring 20, 25746 Heide statt und richtet sich an alle an dem Thema interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Den Vortrag hält Professor Dr. Dirk Johannßen, Professor für Künstliche Intelligenz an der Fachhochschule Westküste. Neben ihm wird auch Professor Dr. Michael von Thaden, Professor für Wirtschaftsinformatik, Mathematik und Statistik mit vor Ort sein. Beide freuen sich bereits auf die Teilnehmenden und den Austausch. Dirk Johannßen:

„Nach meinem Eindruck haben viele Menschen ein sehr zwiegespaltenes Verhältnis zu Künstlicher Intelligenz: Große Chancen und große Sorgen stehen in der Wahrnehmung der Systeme sehr eng nebeneinander. Mit meinem Vortrag möchte ich allgemeinverständlich erklären, wie Künstliche Intelligenz eigentlich funktioniert und so dazu beitragen, Hemmschwellen vor der Nutzung abzubauen.“

Neben dem bekannte Sprachmodell ChatGPT wird Professor Johannßen weitere Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen und sie ethisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich einordnen. Daneben steht er natürlich auch für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung.


Masterstudiengänge an der Fachhochschule Westküste – Bewerbungsphase für das Sommersemester läuft

15. Januar 2024

Noch bis zum 16. Februar sind Bewerbungen für ausgewählte Masterstudiengänge an der Fachhochschule Westküste in Heide möglich. Die Studienangebote im Fachbereich Technik bieten persönliche Betreuung, einen engen Praxisbezug und attraktive Berufsaussichten.Dzierzon

Nicht nur mit Blick auf die Erneuerbaren Energien und die Energiewende steckt in kaum einem Gebiet so viel Dynamik und Innovationskraft wie in Heide und der Westküste. Die Fachhochschule Westküste bringt sich in diesen Entwicklungsprozess nicht nur durch ihre Forschungsarbeiten und den Wissenstransfer in die Region ein. Sie profitiert im Umkehrschluss von einem starken Netzwerk mit den hiesigen Partnern, dem engen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie den Impulsen der Industrie, die unmittelbare Aufnahme in der Lehre der Hochschule finden. Parallel ist die Fachhochschule ein entscheidender Faktor, den stetig steigenden Bedarf an Fachkräften, und hier insbesondere Ingenieurinnen und Ingenieuren, zu decken.

Zum Sommersemester 2024, welches am 1. März beginnt, sind noch Einschreibungen in einige technische Masterstudiengänge der Fachhochschule Westküste möglich:

Im Masterstudiengang „Automatisierungstechnik“ liegt der Fokus auf der Digitalisierung, also bspw. werden Inhalte aus den Bereichen Data Science, machine learning und Cybersecurity vermittelt. Ein weiterer Bestandteil des Studiums ist die Automatisierung von Anlagen in der Prozess- und Fertigungsindustrie, wie z.B. die Batteriefertigung. Innerhalb des Studiengangs werden zudem verschiedene Wahlmodule wie „Sensorik“ oder „Energietechnik“ angeboten.

In Kooperation mit der HAW Hamburg bietet der Fachbereich Technik den 3-semestrigen Masterstudiengang „Mikroelektronische Systeme“ an. Solche Systeme sind eine Schlüsseltechnologie der Energiewende und der Digitalisierung – Absolvierende dieses Studienganges nehmen eine führende Rolle in deren Planung, Entwicklung und Realisierung ein. Sie entwickeln nach ihrem Studium unter anderem integrierte Schaltungen, mikroelektromechanische Systeme (MEMS) und Künstliche Intelligenz, die beispielsweise im Bereich der Elektromobilität eingesetzt werden.

Der Masterstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen – Digitale Wirtschaft“ vermittelt das Wissen, wie Technologien und Innovationskultur im Sinne des Unternehmenserfolgs zusammengeführt werden. Absolvierende erhalten umfassende Handlungs- und Führungskompetenzen in den Bereichen Data Science sowie Innovations- und Technologienmanagement und sind gesuchte Fachkräfte, wenn es bspw. darum geht, die Chancen von technischen Innovationen oder digitalen Lösungen für Unternehmen zu bewerten oder diese in den Betrieb einzuführen.

Alle Informationen zu den Studiengängen, zur Bewerbung sowie zu den Zulassungsvoraussetzungen finden Sie auf der Website der FH Westküste unter https://www.fh-westkueste.de/bewerbung/

Daneben steht die Studienberatung unter 0481 / 8555-133/-141 bzw. beratung(at)fh-westkueste.de für alle Fragen zur Verfügung