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Qualitätsmanagement

Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement setzen transparente Strukturen und klar definierte Verantwortlichkeiten voraus. Ein funktionierendes QM-System stellt sicher, dass

  • Potenziale erkannt und neue Ideen umgesetzt werden können,
  • Ressourcen sinnvoll eingesetzt werden können,
  • alle Beteiligten sich mit den Prozessen und Verfahren der Qualitätsentwicklung identifizieren können.

Das Qualitätsmanagementsystem (QM-System) der FHW basiert auf dem klassischen Qualitätsregelkreis nach Deming/Shewhart, der vier Phasen eines Qualitätsentwicklungsprozesses unterscheidet:

  1. Planungs- und Konzeptionsphase
  2. Durchführung und Umsetzung
  3. Überprüfung der Durchführung
  4. Ergebnisauswertung sowie Ableitung von Maßnahmen für die folgende Planungsphase ("Schließen" des Regelkreises).

Kennzeichnende Prinzipien der Qualitätsentwicklung an der FHW sind dabei:

  • eine kontinuierliche Weiterentwicklung der qualitätsbestimmenden Faktoren in allen Bereichen,
  • die Einbeziehung von Unterstützungsprozessen (Leitung und Verwaltung),
  • die Einbindung aller Mitglieder und Angehörigen der Hochschule (offene, partizipative Qualitätskultur)
  • ein besonderer Fokus auf der konsequenten Umsetzung der abgeleiteten Maßnahmen und der nachfolgenden Überprüfung ihrer Effekte (Schließen des Regelkreises). 

Nach § 5 Abs. 1 des Hochschulgesetzes (HSG) Schleswig-Holsteins trägt das Präsidium der Hochschule die Gesamtverantwortung für die Qualität von Lehre und Forschung sowie von Entscheidungs- und Verwaltungsprozessen und betreibt ein systematisches Qualitätsmanagement für die gesamte Hochschule. Das Präsidium der FHW hat dazu seit 2010 folgende Strukturen etabliert:

  • das im Präsidium angesiedelte Qualitätsmanagement als Serviceeinrichtung für das Präsidium und die Fachbereiche in Fragen der Qualitätssicherung und -entwicklung
  • den Qualitätszirkel der FHW als institutionellen Unterbau für den QM-Prozess
  • die Fachbereichsgeschäftsführer, die im jeweiligen Fachbereich zuständig sind für das Qualitätsmanagement in den angebotenen Studiengängen sowie in den Unterstützungsprozessen.

Weiterhin sind die Fachbereiche und Institute für die Qualität der von ihnen durchgeführten Forschung verantwortlich. Die Zentralen Dienste sind für die Qualität der von ihnen verantworteten Prozesse und Services zuständig.

Ein zentrales Element zur Steuerung der Qualitätssicherungs- und Entwicklungsprozesse an der FHW sind die Zielvereinbarungen, die das Präsidium mit beiden Fachbereichen schließt. Über diese Zielvereinbarungen bzw. die hierzu einzureichenden Berichte lassen sich Erfolge und Weiterentwicklungspotenziale identifizieren und für den folgenden Berichtszeitraum in konkrete Maßnahmen zur Nachsteuerung umsetzen. 

Darüber hinaus können die Fachbereiche (Dekanate) mit den Professorinnen und Professoren Zielvereinbarungen im Rahmen der leistungsbezogenen Besoldung abschließen.

Qualitätsmanagement-Regelkreis

Prozesse / Virtuelles QM-Handbuch

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