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eSports an der FH Westküste

ESports ist ein wichtiger gesellschaftlicher Trend, der insbesondere die gegenwärtige Jugendkultur mitprägt. Diesen Entwicklungen möchte die FH Westküste durch die geplante eSports-Akademie Schleswig-Holstein am Standort Heide gerecht werden, an deren Einrichtung gegenwärtig gearbeitet wird. Der Wunsch, den Trend "eSports" auf diese Weise zu begleiten ist seitens der Landesregierung des Landes Schleswig-Holstein an die FH Westküste herangetragen worden. Die Konzeptionelle Erarbeitung wird von Frank Simoneit geleitet und durch Inga Tongers und Alexander Ottowitz unterstützt. Angesiedelt ist das Projekt im Dekanat Wirtschaft.

Auf Basis vielfältiger Gespräche mit eSports-Aktiven, Unternehmern, Funktionären und Politikern konnte der Eindruck gewonnen werden, dass die FH Westküste beim Aufbau der Akademie auf umfangreiche Unterstützung wird zurückgreifen können.

Durch ein ausgewogenes, bestmöglich objektiv-akademisch abgesichertes Weiterbildungsangebot möchte die FH Westküste einen Wissentransferbeitrag leisten, der sich an Übungsleiter von Beitensportvereinen, an Schulen, an Eltern und an Freizeit-eSportler wendet.

Des Weiteren hat die FH Westküste in Kooperation mit Nielsen eine Marktforschung zum Deutschen eSports und Gaming Markt durchgeführt. Der eSports- und Gaming-Markt ist – nicht nur in Deutschland - sehr dynamisch und entwickelt sich rasant. Die Studie liefert wertvolle Erkenntnisse zum Stellenwert von eSports und Gaming, beleuchtet das Konsumverhalten und charakterisiert die Zielgruppen. Alle Daten sind im Zeitvergleich mit 2017 verfügbar und skizzieren so auch die Entwicklung des Marktes.
Als Nebeneffekt trugen die erhobenen Daten auch dazu bei, bestehende Vorurteile gegenüber dem Spielen am Computer abzubauen. So sind demografische Daten anders verlagert als häufig angenommen. Außerdem sind eSports Interessierte und Gamer sportlicher als die durchschnittliche Gesamtbevölkerung.

Hier finden Sie einen Download mit der kostenlosen Kurzversion des Reports.
Bei weiterem Interesse melden Sie sich bitte bei Alexander Ottowitz

Kontakt:
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Bernd Eisenstein

Projektassistenz
Alexander Ottowitz
0481/ 421 654 12