Prof.Dr.rer.nat.
Kristina Schädler

Fachgebiet Datenverarbeitung
Dekanin Fachbereich Technik

Telefon
+49 (0) 481 8555-315

Telefax
+49 (0) 481 8555-301

E-Mail
schaedler(at)fh-westkueste.de

Gebäude: 2.5, Raum: 2.053

Fritz-Thiedemann-Ring 20
25746 Heide

Interessen

  • Intelligente und lernfähige Systeme (Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen)
  • Datenanalyse / Data Science
  • Klassifikation
  • Feature Selection
  • Anwendungen der Bildverarbeitung
  • Anwendungen der Künstlichen Intelligenz in Ingenieurswesen, Naturwissenschaften und Landwirtschaft

Lebenslauf

Beruflicher Werdegang

  • 1985-1990: Studium der Mathematik mit Schwerpunkt Theoretische Informatik, Nebenfächer Elektrotechnik, Statistik
  • 1990-1994: DV-Organisatorin am Rechenzentrum / Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Informatik der Martin-Luther-Universität Halle / Wittenberg
  • 1994-1999: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Informatik der TU Berlin, Lehrstuhl Methoden der Künstlichen Intelligenz
  • 1994-1999: Promotion auf dem Gebiet des Maschinellen Lernens, ausgezeichnet mit dem Chorafas - Forschungspreis für junge WissenschaftlerInnen
  • 1999: Beraterin bei Mummert & Partner Unternehmensberatung
  • 1999-2005: Softwareentwicklerin und Projektleiterin bei PACE Aerospace and Information Technology GmbH Berlin
  • seit 2005: Professorin für Datenverarbeitung an der FH Westküste
  • SS 2009: Praxisfreisemester bei MVTec München

Forschung & Projekte

Projekte an der FHW

[+] MaviSeg

Segmentierung von Mehrkanal- und Hyperspektralbildern

Förderung: teilweise im Rahmen des Projekts CICAD

Ziel des Maviseg-Systems ist die Lösung des Segmentierungsproblems für Multikanalbilder. Dazu zählen Farbbilder, Bilder von Multi- und Hyperspektralkameras sowie Bilder, auf die diverse Filter und Bildverarbeitungsalgorithmen angewendet wurden, so daß zusätzlich zum Originalbild weitere, verarbeitete Bilder existieren, die für die Segmentierung verwendet werden.

Das Maviseg--System deckt alle Schritte der Segmentierung ab:

  • Bildvorverarbeitung, z.B. Rauschelimination
  • Bildverarbeitung, z.B. Umwandlung in geeignete Farbräume, Anwendung von Filtern, Berechnung von Features
  • Datenvorverarbeitung
  • Klassifikation durch einfache (z.B. Anwendung von Schwellwerten) oder komplexere (z.B. Neuronale Netze, statistische Verfahren) Klassifikatoren

Stand der Kunst bei der Verbindung von Klassifikationslernen und Bildverarbeitung in der industriellen Bildverarbeitung ist im Moment, daß große Softwarepakete zur Bildverarbeitung wie z.B. Halcon oder OpenCV eine Anzahl von Lernalgorithmen und Klassifikatoren enthalten. Diese Algorithmen beschränken sich in der Regel auf einige besonders gebräuchliche Verfahren, die teilweise so eingebunden sind, daß eine komfortable Anwendung nur für bestimmte ausgewählte Probleme unterstützt wird und eine Parametrierung und Auswahl von Datenvorverarbeitungsverfahren nur eingeschränkt möglich ist. Auf der anderen Seite existieren Softwarepakete für Maschinelles Lernen und Klassifikation, die jedoch nur mit erheblichem Zusatzaufwand für Bildverarbeitungsprobleme nutzbar sind.

Mit dem Maviseg-System wurde nun ein System entwickelt, das die Verbindung zwischen beiden Seiten herstellen soll und folgende Eigenschaften aufweist:

  • Das Maviseg-System wurde auf Basis einer PlugIn-Architektur realisiert, die über die Bereitstellung von  generischen Schnittstellen für die einzelnen Arbeitsschritte  eine einfache Einbindung  bereits vorhandener und selbst entwickelter Software erlaubt.
  • Das System integriert gängige Bildverarbeitungssoftware (Halcon, OpenCV), Klassifikationssoftware (C4.5, Weka)  und Softwarepakete für das Klassifikationslernen (Weka) und die Datenvorverarbeitung (Weka, eigene Pakete).
  • Das System ist leicht für jeden Arbeitsschritt durch weitere Algorithmen erweiterbar. Erweiterungen werden als dlls abgelegt und dynamisch eingebunden, so daß jeder Anwender sich eine eigene Systemkonfiguration aus eigenen und fremden Erweiterungen zusammenstellen kann.
  • Die grafische Oberfläche erlaubt eine komfortable Markierung der Bilder, die Eingangsdaten für die Klassifikationsalgorithmen werden automatisch aus den markierten Bildern generiert.
  • Problemstellungen, bestehend aus mehreren markierten Bildern, können erstellt, geändert, gespeichert und geladen werden.
  • Segmentierungslösungen, bestehend aus Bildvorverarbeitungsalgorithmen,  ausgewählten Filtern und Kanälen, Klassifikationslernern und Klassifikatoren mit ihren Parametern können einfach durchgespielt, bewertet und abgespeichert werden.
  • Segmentierungsergebnisse für eine Segmentierungslösung eines Problems können quantitativ und qualitativ bewertet werden.
  • Für die Auswahl geeigneter Bildverarbeitungsfilter und Bildkanäle stehen Ranker zur Verfügung, die die zur Segmentierung geeignetsten Filter und Kanäle ermitteln.

Beispiel:

Im Beispiel wurde mit weißen Kunststoffteilen verunreinigter Reis untersucht. In den zwei Bildausschnitten ist erkennbar, daß sich die im zweiten Bild untersuchte Wellenlänge (ca. 410 nm) deutlich besser zur Segmentierung eignet als die aus dem ersten (ca. 760nm). Genau die dem unteren Bild entsprechenden Kanäle wurden vom System als die zur Segmentierung geeignetsten identifiziert. Die untenstehende Abbildung zeigt das Segmentierungsergebnis unter Verwendung der vom System identifizierten besten 10 Kanäle mit einem sehr einfachen und schnellen Entscheidungsbaumklassifikator.

Das Maviseg-System wird laufend weiterentwickelt.

[+] ANIMET

Automatische Erkennung von Individuen bei Nutztieren: ANIMET

Zeitraum: 07/2009-12/2012

Förderung: BMBF Programm IngenieurNachwuchs

Ziel des Projekts war die Entwicklung von Methoden zur automatischen optischen Erkennung von
Individuen in der Nutztierhaltung. In der modernen Tierhaltung muß für die optimale Versorgung
und Kontrolle des Verhaltens, des Aufzuchtserfolgs und der Gesundheit eine möglichst automatische
Erkennung einzelner Individuen ermöglicht werden. Nichtinvasive, tierschutzgemäße biometrische
Verfahren sollen hier langfristig die Erkennung über RFID-Chips ergänzen und ersetzen.
Im Verlauf des Projekts sollte einerseits die grundsätzliche Möglichkeit der Erkennung von
Einzeltieren an biometrischen Merkmalen des Kopfes („Gesichtserkennung“) untersucht werden
und andererseits eine Vorrichtung sowie ein Verfahren entwickelt werden, mit denen diese Erkennung
technisch umgesetzt werden kann.

Im Ergebnis des Projektes wurden eine kombiniertes 2D/3D-Aufnahmestation sowie entsprechende Verarbeitungsverfahren entwickelt, mit denen bei Pferden eine Erfassung des Kopfes und eine Identifizierung der Tiere der Versuchsherde möglich ist.

Dabei wird beim Betreten der Station durch ein Tier die Aufnahme einer videoartigen Sequenz ausgelöst, bei der sowohl 3D-Daten (Tiefenbilder) als auch 2D-Farb- und/oder -Grauwert-Bilder synchron erfaßt werden. Diese Bilder werden daraufhin analysiert, ob auf ihnen ein Tier in zur Erkennung geeigneter Position aufgenommen wurde. Diese geeigneten Bilder werden dann weiterverwendet. Zuerst wird der Kopf isoliert und seine genaue Pose bestimmt. Mit diesen Daten erfolgt dann eine Normalisierung des 2D-Bildes. Die normalisierte Aufnahme wird dann mit Algorithmen zur Gesichts- bzw. Objekterkennung zur Identifikation des Tieres weiterverarbeitet.

Im März 2013 wurde ein Prototyp der Station auf der internationalen Branchenmesse Equitana vorgestellt und hat dort den Sonderpreis "Innovationspreis" gewonnen.

Medienecho

ZDF: Volle Kanne, 19.3.2013: Trends von der Pferdemesse „Equitana"

Sat1 Regionalmagazin 18.06.2013 : In Weddingstedt werden Pferde mit Gesichtserkennung kontrolliert

Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages:

Fachmagazin Pferdebetrieb: Buck, J. (2013). Abruffütterung: Wie Futterautomaten Pferde erkennen, Pferdebetrieb 1/2013

[+] Rißerkennung in Solarzellen

Zeitraum: 06/2010 - 11/2010, 04/2012 - 11/2012

Partner: MBJ Solutions GmbH Hamburg

Förderung: teilweise im Rahmen des Projekts CICAD

Bei der Produktion von Solarzellen können Microrisse auftreten, die sofort (aktive Cracks) oder im späteren Verlauf (inaktive Cracks) die Funktionsfähigkeit der Solarzellen beeinträchtigen. Die Erkennung dieser Cracks im Elektroluminiszenzbild ist deshalb schwierig, weil die Zellen selbst komplex strukturiert sind und die Cracks zum Teil im Bild genauso erscheinen wie Elemente der Struktur der Zellen (Kristallstruktur, Finger und Bars).

Im Projekt wurden verschiedene Arten der Filterung ermittelt, mit denen das Bild so vorverarbeitet werden kann, daß Microcracks von den anderen Strukturen unterschieden werden können.

Weiterhin wurden dann Methoden evaluiert, weiterentwickelt und implementiert, mit denen die Ergebnisse der bisherigen Rißerkennungsverfahren verbessert werden konnten.

[+] Qualitätskontrolle für Lebensmittel

Zeitraum: 11/2010 - 03/2011

Bei nicht optimal vergossenen Schokoladentafeln wird die Qualität des Produkts durch die deformierte Form und evtl. ein nicht den Vorgaben entsprechendes Gewicht gemindert.

Die qualitätsgeminderten Produkte sollen nicht in den Verkauf gehen und müssen aussortiert werden. Bei Schokoladen, die durch eingeschlossene weitere Zutaten wie Nüsse, Flocken o.ä. eine unregelmäßige Form haben, ist die optische Erkennung von Formabweichungen anspruchsvoller als bei Tafeln mit regelmäßiger Form, bei denen alle Exemplare identisch aussehen.

Mit dem Laserlichtschnittverfahren und anschließender Nachverarbeitung der so erfaßten geometrischen Daten lassen sich jedoch auch leicht unregelmäßige Formen bewerten.

[+] Industrielle Bildverarbeitung: CICAD

Zeitraum: 01/2009 - 08/2013

Förderung: Europäische Kommission  / WTSH

Ziel: Aufbau eines nachhaltigen Kompetenzzentrums für Industrielle Bildverarbeitung

Um dieses Ziel zu realisieren, beinhaltete das Projekt unter anderem:

  • Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in den Gebieten Bilderfassung, 3D-Bildverarbeitung, Systemarchitektur / Eingebettete Bildverarbeitungssysteme, Klassifikation
  • Erstellung von Modell- und Experimentiersystemen
  • Durchführung von kooperativen Promotionen
  • Durchführung von Industrieprojekten
  • Aufbau von Kooperationsbeziehungen

Das Projekt wurde als Gemeinschaftsprojekt mit Prof. Dr. Detlef Jensen, Prof. Dr. Stephan Hussmann und Prof. Dr. Reiner Nawrath durchgeführt. Im Projekt wurden 4 Doktoranden, 4 Projektingenieure sowie MitarbeiterInnen für unterstützende Aufgaben und studentische Hilfskräfte beschäftigt.

[+] Autofütterungsstation Vorstudie

Laufzeit: 01/2008-03/2008

Förderung: ISH

Partner: HIT Hinrichs Innovation + Technik GmbH Weddingstedt

Die Firma HIT in Weddingstedt vertreibt und installiert verschiedene Lösungen zur Pferdehaltung, unter anderem auch Kraftfutterstationen und Heudosierer. Bei diesen Fütterungs-Systemen kann für jedes Pferd eine individuelle Futtermenge eingestellt werden. Zur Pferdeerkennung werden RFID-Chips verwendet, die mittels Halsband am Tier befestigt bzw. als Injektat intramuskulär injiziert werden.

Diese Lösung ist aus verschiedenen Gründen problematisch. Die Pferdeerkennung soll daher unter Einsatz einer Kamera erfolgen, welche das Pferd beim Eintreten in die Kraftfutterstation bzw. in das Heusilo frontseitig aufnimmt. Mittels Bildverarbeitungsalgorithmen soll die Erkennung des Pferdes anhand der Kopfform (und eventuell der Farbe) erfolgen.

Um eine Erkennung zu gewährleisten, muss die Kamera Pferdebilder mit gleichbleibender Qualität trotz verschiedener Witterungsbedingungen und Bewegungsabläufen der Tiere liefern.

 Im Projekt wurde untersucht werden, ob eine ausreichende Bildqualität zur Bildverarbeitung (kontrastreich, rauscharm, gleichbleibende Pferdekopfposition) erreicht werden kann.

Es wurden mehrere Anordnungen und Auslegungen des Systems getestet sowie  Varianten verschiedener Arten der optischen Kennzeichnung der Tiere untersucht. Im Ergebnis konnten erste Ergebnisse für eine praktikable Systemauslegung erzielt werden, es wurde jedoch ein erheblicher zusätzlicher Forschungsbedarf festgestellt. 

[+] Prozessentwicklung zur Herstellung hochqualitativer Elektrolyt - Kondensatoren

Laufzeit: 10/2006-12/2008

Förderung durch: WTSH

Partner: Fischer und Tausche Kondensatoren GmbH Husum

Der Markt für Elektrolytkondensatoren entwickelt sich in die Richtung von Produkten mit höherer Qualität und besseren Leistungsmerkmalen. Um im Markt zukünftig bestehen zu können oder sogar Marktanteile zu gewinnen, müssen Produkte kurzfristig entwickelt und in die Produktion überführt werden. Die Entwicklung neuer Kondensatoren mit Laborgeräten ist theoretisch möglich, aber nicht sinnvoll, da so der Nachweis einer kostengünstigen und qualitativ hochwertigen Fertigung nicht gegeben ist. Deshalb muss mit dem Bauelement auch seine Fertigungsumgebung mitentwickelt und erprobt werden. Das sollte mit dem im Projekt zu realisierenden Aufbau eines optimierten Prozesses zur Kondensatorfertigung erreicht werden.

Ein Kernstück und das Hauptarbeitsgebiet der FH war dabei die optische Qualitätskontrolle der Kondensatoren. Qualitätsmerkmale waren z.B.

  • Unversehrtheit und korrekter Sitz der Isolierung
  • Vorhandensein des Bolzens, wenn erforderlich
  • Korrekte Position der Markierungen / Beschriftungen

Dabei mußten Kondensatoren verschiedener Größen, Farben und Ausführungen berücksichtigt werden, wobei der Anpassungsaufwand für die verschiedenen Chargen minimal sein soll.

[+] Kopronet (Kooperative Promotionen)

Laufzeit: 01/2007-12/2008

Förderung: Land Schleswig-Holstein

Inhalt:

  • Pilotprojekt für Promotionen an Fachhochschulen: Promotion von zwei Doktoranden im Bereich Bildverarbeitung an der FH Westküste in Kooperation mit der Universität Lübeck.
  • Wurde überführt in Projekt CICAD und damit ausgebaut auf insgesamt 4 Doktoranden.

Lehrangebot

[+] Elemente der Informatik

Modul:  Elemente der Informatik (C), Elemente der Informatik (P)

Kurzbeschreibung: Vermittlung grundlegender Informatik- und Programmierkenntnisse für Ingenieure. Für EI-Studierende liegt der Schwerpunkt auf C++, der primären Sprache für eingebettete Systeme. Für Studierende anderer Studiengänge steht die Verarbeitung und Analyse von Daten mit Python im Vordergrund. In beiden Veranstaltungen werden Grundlagen der Funktionsweise von Software und der Verarbeitung und Speicherung von Daten vermittelt.

[+] Software-Engineering / Algorithmen und Datenstrukturen

Kurzbeschreibung:

  • Vermittlung grundlegender Kenntnisse auf dem Gebiet der Algorithmen und Datenstrukturen: Komplexität, Such- und Sortieralgorithmen, Dynamische Datenstrukturen, Containerdatentypen.
  • Methoden und Aspekte des Softwareengineering mit Schwerpunkt objektorientierte Entwicklung, Vorgehensmodelle und Qualitätsmanagement.
  • Durchführung eines Softwareprojektes in Kleingruppen in einem agilen Entwicklungsprozess.

[+] Einführung in Datenmanagement und -visualisierung

Kurzbeschreibung: Einführung in die Grundlagen der Speicherung, Analyse und Visualisierung von Daten. Relationale und NoSQL-Datenbanken, Ermittlung statistischer Kenngrößen, Grundlagen der Visualisierung.

[+] Methoden zur Entwicklung zuverlässiger Softwaresysteme

Modul: 8549

Kurzbeschreibung: Auch Ingenieure und Ingenieurinnen, die ein Studium anderer Fachrichtungen als Informatik absolviert haben, stehen oft vor der Aufgabe, Software zu entwickeln, die höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügen muß. Gerade in der Automatisierung, bei eingebetteten Systemen, in der Energie- und Kommunikationstechnik darf Software nicht versagen, da die Folgen zum Teil katastrophal sein können. Der Kurs soll Studierende für die Probleme zuverlässiger und sicherer Software sensibilisieren und Kenntnisse, Methoden und Werkzeuge für die Entwicklung guter und besserer Systeme vermitteln. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Standards und Best Practices in typischen Ingenieurbereichen wie dem Fahrzeugbau und dem Bereich der sicherheitskritischen Systeme.

Themen für Bachelor- & Masterarbeiten

Im Bereich der Professur Datenverarbeitung sind ständig Themen für Abschlußarbeiten verfügbar. Es gibt Themen, die in Zusammenarbeit mit und bei Partnerfirmen bearbeitet werden, sowie hochschulinterne Themen aus dem Bereich aktueller Forschung und Entwicklung. Es werden vorrangig Themen aus der Informatik, der Bildverarbeitung oder im Spezialbereich der intelligenten Systeme angeboten. Sie können aber auch gern eigene Themen vorschlagen.

Für Ihre Abschlußarbeit müssen Sie keine über den normalen Stoff Ihres Bachelor- oder Masterstudiums hinausgehenden Kenntnisse mitbringen. Ihren Starttermin bestimmen Sie selbst. Sie werden persönlich betreut und erhalten kontinuierlich Feedback. 

Wenn Sie Interesse an einer Abschlußarbeit im Gebiet Datenverarbeitung haben, kontaktieren Sie mich am besten einige Wochen vor dem von Ihnen gewünschten Starttermin.